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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/2005 & 2018/201922.02.2024 15:42
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

1018.02.2024 Kantersieg mit neuem Vereinsrekord
917.02.2024 Erneutes Unentschieden

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Aktuelle Billard-News

Götz Fularczyk gestorben

11.02.2024

Am 11. Februar 2024, kurz vor seinem 59. Geburtstag hat Götz Fularczyk den Kampf gegen seine Krankheit verloren; er starb in der Uniklinik von Mainz.



Götz, der über 30 Jahre unserem Club die Treue gehalten hat bleibt als unermüdlicher, offener und kreativer Freund in dankbarer Erinnerung. Er war unser „Mädchen für Alles“, keine Arbeit war ihm zu viel für seinen BCW. Ob Dekorationen, Renovierungen, Küchendienst oder oder …, Götz war immer da.

Wir verlieren mit Götz einen Freund, der uns unvergessen bleiben wird.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen beiden Kindern.


Die Silbermedaille überstrahlt die guten Leistungen der BCW-Jugend

11.11.2023

An den Deutschen Meisterschaften der Jugend, die vom 4. – 10. November in Bad Wildungen ausgetragen wurden, hatten sich auch 3 Jugendliche vom Billard Club St. Wendel in den Poolbillarddisziplinen qualifiziert.

Den Auftakt machte St. Wendels jüngster Teilnehmer, der 14jährige Paul Noah Kött. E musste sich im 10-Ball der U15 in der Hauptrunde trotz 2:0-Führung mit 2:3 knapp geschlagen geben. In der Verliererrunde war Paul Noah mit 1:4 dem Berliner Simon Reichelt unterlegen und belegte im Endklassement den 13. Platz.

Der ebenfalls 14jährige Hadi Martin Weber kam zu zwei Einsätzen. Zunächst musste er im 14/1 der U17, der höheren Altersklasse ran. Er verlor gegen Alessio Hybler aus Fürstenfeldbruck, dem die mit Abstand beste Partie dieser Disziplin gelang.

In der Altersklasse U15, dem 10-Ball unterlag er zunächst D. Schnitker aus Oldenburg mit 2:4 um dann in der Verliererrunde mit 4:1 gegen Noah Lankotsch aus Ballenstedt zu gewinnen. Endstation war dann leider in der Verliererqualifikation gegen Linus Leitmann aus Kohlscheid, gegen den er mit 2:4 den Kürzeren zog.


Lennox Ulrich (stehend, in Aktion) bei seinem Viertelfinalsieg gegen Paul Görgen/Brotdorf (sitzend)

Der 18jährige Lennox Ulrich hatte ein Mammutprogramm bei diesen DJM zu bewältigen. Sowohl im 14/1 und 8-Ball als auch im 10-Ball musste er sich erst im Viertelfinale geschlagen geben. Sein Hauptaugenmerk lag aber auf seiner Paradedisziplin, dem 9-Ball.Nach Siegen über Emil Sassor aus Bad Wildungen (6:1) und im Achtelfinale gegen T.B. Lüning BC Weywiesen/Bottrop (6:3) kam es im Viertelfinale zum saarländischen Duell mit dem zweimaligen Silbermedaillengewinner (14/1 + 8-Ball), Paul Görgen aus Brotdorf (siehe Foto). In einer an Spannung kaum zu überbietenden Partie setzte er sich hauchdünn mit 6:5 durch. Im Halbfinale fegte er dann Dragan Marinkovic aus Bergisch Gladbach mit 6:0 vom Billard. Im Finale musste er sich mit 1:6 geschlagen geben, gegen Eric Mattern, der mit 3 Gold- und einer Bronzemedaille zu einem der Stars bei der DJM avancierte.


Das BVS-Team mit Lennox Ulrich (li), Paul Noah Kött (re) und Hadi Weber (oben).

Der Gewinn der Silbermedaille bei den Deutschen Meisterschafen ist ein fantastischer Erfolg für Lennox Ulrich und die Jugendarbeit des Billard Club St. Wendel.

Die beiden 14jährigen Paul Noah Kött und Hadi Martin Weber haben keinesfalls enttäuscht. Eine DJM ist halt ein anderes Niveau als die auf Saarlandebene wo beide wenig Konkurrenz haben. Den Beiden gehört die Zukunft.

Der Billard Club St. Wendel gratuliert ganz herzlich den DJM-Teilnehmern, die sich als gute Repräsentanten des Clubs gezeigt haben.


Drei St. Wendeler bei der DJM in Bad Wildungen

03.11.2023

Vom 4.-9. November finden in Bad Wildungen die Deutschen Meisterschaften der Jugend statt.

Der Billard Club St. Wendel ist gleich mit 3 Jugendlichen vertreten.

Den Auftakt macht St. Wendels jüngster Teilnehmer, der 14jährige Paul Noah Kött. Er muss am 4. November um 08:30 Uhr im 8-Ball der U15 gegen Benjamin Hirschberger vom BC Sindelfingen antreten.

Zeitgleich startet der 14jährige Hadi Martin Weber, allerdings in der höheren Altersklasse U17 in der Disziplin 14/1. Sein Gegner ist Alessio Hybler vom BSV Fürstenfeldbruck.

Beide 14jährigen starten noch bei den U15 in der Disziplin 10-Ball, die am 8. November beginnt.

Ein Mammutprogramm hat der 18jährige Lennox Ulrich vor sich. Er startet in allen Disziplinen der Altersklasse U19. Auch für ihn beginnt das Abenteuer DJM am 4. November, mit der Disziplin 14/1. Sein Gegner um 11:00 Uhr ist Frederik Lütticke vom 1. PBVC Pinneberg.

Begleitet werden die Jugendlichen von Peter Weber, dem St. Wendeler Oberligaspieler.

Wir drücken unseren jungen Akteuren ganz fest die Daumen und wünschen ihnen viel Erfolg und dass sie das erreichen, was sie sich vorgenommen haben.        RS


Überraschungsweltmeister bei der 75. Auflage

11.09.2023

Die 75. Weltmeisterschaften Dreiband fanden vom 6. – 10. September in Ankara, im wunderschönen Billardzentrum des türkischen Verbandes statt.


Foto von der Siegerehrung 
 


Siegerehrung mit von links Tran, 2., Bao neuer WM, beide Vietnam, sowie Cho/KR und Tasdemir/TR als 3.

48 Spieler aus 22 Nationen starteten in 16 Gruppen wobei die ersten beiden sich für die K.O.-Runde qualifizierten.

Vom Billard Club St. Wendel dabei waren Dick Jaspers aus den Niederlanden sowie der frisch gebackene tschechische Meister Radovan Hajek. Als erster musste Jaspers ran, der direkt nach der Eröffnungszeremonie ranmusste und dies gleich gegen seinen Landsmann Jean Paul de Bruijn. Er verpatzte den Start komplett und verlor 28:40 in 32 Aufnahmen. Im Spiel gegen den Koreaner Ahn stand sein weiterkommen auf dem Spiel. Er löste diese schwierige Aufnahme mit Bravour und gewann 40:18 in 17 Aufnahmen.

Radovan Hajek hatte eine schwere Gruppe erwischt. Zunächst ging es gegen den vietnamesischen „Rookie“ Phuong Vinh Bao, gegen den er mit 32:40 in 30 Aufnahmen verlor. Das zweite Spiel bestritt er gegen den Sieger des World 3-cushion Survivals Nikos Polychronopoulos. Er verlor mit 19:40 in 22 und schied, wie zu befürchten war, bereits in der Gruppenphase aus.

Dick Jaspers hatte in der Runde der letzten 32 mit dem Kolumbianer Henry Diaz den besten Gruppenzweiten als Gegner. Er gewann mit starker Leistung 50:23 in 22 Aufnahmen. In der Runde der letzten 16 wartete dann geringerer als Eddy Merckx auf ihn. Merckx hatte die Gruppenphase als bester abgeschlossen, mit einem GD von 2,162.

Merckx schien die Form konserviert zu haben, denn Jaspers lag in der 19. Aufnahme deutlich mit 23:41 zurück. Allmählich fand Jaspers ins Spiel (45:45 in 28). Was danach kam war nichts für schwache Nerven. Jaspers spielte bei diesem Stand 4 extrem schwere Bälle, den Matchball aber in den „Klapper“. Es kam wie es kommen musste, Jaspers verlor mit 49:50 und schied aus. Dies war gleichbedeutend mit dem Verlust des Weltranglistenplatzes Nr.1.

Neuer Weltmeister wurde völlig überraschend der Vietnamese Phuong Vinh Bao, der im Finale seinen Landsmann Quiet Chien Tran mit 50:34 in 33 Aufnahmen bezwang. Das Podium komplettierten Tayfun Tasdemir aus der Türkei und Myung Woo Cho aus Korea.

Die Weltmeisterschaften 2024 finden in Vietnam statt, mit dem Titelverteidiger P.V. Bao.


Hadi Weber und Paul Noah Kött holen Gold

18.07.2023

Bei den diesjährigen Landesjugendmeisterschaften Pool, die am vergangenen Wochenende in Altstadt stattgefunden haben, war der BC St. Wendel stark vertreten.

Bei den U15 schlugen unsere beiden Jungs zu: Paul Noah Kött holte sich Gold im 8-Ball, Silber im 9-Ball und Bronze im 10-Ball.

Hadi Weber gewann Gold im 10-Ball und jeweils Bronze im 8-Ball und 9-Ball.  Als sensationell zu bezeichnen ist sicherlich sein Sieg in der höheren Altersklasse U17, in der Königsdisziplin 14/1.

Als Saarlandmeister haben sich beide das Ticket für die Deutschen Jugendmeisterschaften gesichert.

EINFACH RIESIG!

Leon Auer holte sich bei der U19 gleich 4 Bronzemedaillen (8-Ball, 9-Ball, 10-Ball, 14/1). Lennox Ulrich, der zum BC St. Wendel gewechselt ist gewann in der-selben Altersklasse Silber im 8-Ball, 9-Ball, 14/1 und belegte Platz 3 im 10-Ball.

 

Der Billard-Club St. Wendel ist stolz auf seinen Nachwuchs und freut sich mit den Verantwortlichen und Trainern über die Erfolge. Die Jugendarbeit, für die in erster Linie Christian Recktenwald verantwortlich zeichnet, trägt weitere, sehr erfolgreiche Früchte.  RS


Der Billard Club St. Wendel trauert um Dr. Roland Stempka

21.06.2023

Die Nachricht vom Tode unseres Ehrenpräsidenten Dr. Roland Stempka hat alle im Billard-Club St. Wendel tief erschüttert, ein immenser Verlust als Freund und Mensch.

Roland trat 1980 in unseren Verein ein und brachte sich sofort ein. Er war federführend an der Erstellung der ersten Satzung beteiligt und bekleidete von Beginn an verschiedene Vorstandsämter wie Kassierer, Schriftführer und 2. Vorsitzender. Von 1991 bis 1993 war er 1. Vorsitzender, von 2011 an Präsident bis zur Abschaffung dieses Amtes. 2017 wurde er auf Grund seiner großen Verdienste zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Rolands Stärke war sein Einfühlungsvermögen und die Kraft seiner Sprache.

Er hatte immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitglieder, bot kluge Ratschläge und ermutigte jeden, sein Bestes zu geben.

Er war ein Freund, ein Vertrauter und eine unerschütterliche Unterstützung für alle, die ihn kannten.

Ein ebenso großes Anliegen war ihm die Freundschaft mit Rezé, die seit nunmehr über 40 Jahren existiert, auch dank Roland und seinem französischen Freund Louis Michel Bossard.

Wer erinnert sich nicht gerne an seine launigen, kurzweiligen, teilweise scharfsinnigen und hintergründigen Ansprachen zu Empfängen, Feiern und sonstigen Anlässen.

2022 konnte er erstmals nicht am Sommerfest teilnehmen. Er erklärte sein Fernbleiben und schloss mit den Worten: „Bleibt Paradiesvögel, das ist die Stärke unseres BCW“.

Wir sollten uns stets an diese Worte erinnern und dies als Verpflichtung seines Vermächtnisses sehen.


Roland mit seiner Frau Renate.

Roland bleibt unvergessen.


Rainer Selgrath weiterhin im UMB-Vorstand

18.10.2022

Am 15. Oktober fand im spanischen Valencia der Kongress des Weltverbandes UMB mit Neuwahlen statt.

Der amtierende Vorstand stellte sich komplett zur Wiederwahl. Gegenkandidaten wurden von den Konföderationen nicht vorgeschlagen.

Der gesamte Vorstand wurde mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.

Rainer Selgrath vom BC St. Wendel wurde bei 234 JA- und 5 Nein-Stimmen im Vorstand bestätigt. Er wird wie bisher die Funktion des Schatzmeisters innehaben. Rainer Selgrath ist seit Januar 2016 im UMB-Vorstand.


Von links: Santos Chocron/NL; Ersan Ercan/TR; Herbert Thuer/AT; Farouk Barki/EG; Fernando Requena/ES; Rainer Selgrath/GE


Dick Jaspers gewinnt souverän die World Games

18.07.2022

Bei den World Games 2022, die in Birmingham/Alabama stattfanden war auch Dick Jaspers mit von der Partie. Der für den BC St. Wendel in der Bundesliga spielende Holländer war hoch motiviert, hatte er doch seit 2009 keine Medaille mehr bei diesem Top-Ereignis (zu vergleichen mit den Olympischen Spielen) erringen können.


Goldmedaillengewinner der World Games im Billard: von links Dick Jaspers (NLD) im Dreiband, Kelly Fisher (GBR) im Pool 9-Ball Damen, Joshua Filler (GER) im 9-Ball Herren und Ka Wai Cheung (HKG) im Snooker

Gespielt wurde im K.O.-System mit 16 Spielern aus 15 Ländern. Zum Auftakt hatte es Jaspers mit dem Lokalmatadoren Pedro Piedrabuena zu tun, dem stärksten US-Spieler. Jaspers gewann 40:11 in 16 Aufnahmen bei einer Höchstserie von 16. Genauso dominant waren die weiteren Auftritte. Im Viertelfinale hatte der 6fache Weltmeister Torbjörn Blomdahl das Nachsehen (40:20 in 24 für Jaspers), im Halbfinale bezwang Jaspers dann den Belgier Eddy Merckx mit 40:16 in 14.

Im Finale wartete dann etwas überraschend der Kolumbianer Juan José Garcia. Und der startete vom Anfangsstoß weg mit 7. Jaspers ließ sich davon nicht beeindrucken und hatte ganz schnell das Zepter in der Hand. Mit einem 40:18 Sieg holte er sich nach 2009 seine zweite Goldmedaille bei den World Games. Die Art und Weise wie Jaspers dieses Turnier beherrschte war beeindruckend. Während Jaspers im Laufe des Turniers insgesamt 160 Bälle erzielte, kamen seine Gegner zusammen nur auf 65! Überragend auch der GD von 2,388.


 


Dick Jaspers verliert EM-Finale gegen D. Sanchez

19.06.2022


Die Medaillengewinner der EM 2022, v.l. Daniel Sanchez (Gold), Dick Jaspers (Silber), Martin Horn und Semih Sayginer (Bronze).

Dick Jaspers, in der Bundesliga für St. Wendel am Start, hat das Finale der Europameisterschaft Dreiband gegen Daniel Sanchez verloren. Im holländischen Berlicum lief Jaspers immer einem Rückstand hinterher. Konnte er aufschließen, so zog der Spanier umgehend wieder davon. Nach 19 Aufnahmen hatte Sanchez mit 50:35 gewonnen und wurde damit zum insgesamt dritten Mal Europameister.

Dick Jaspers hatte auf dem Weg ins Finale zunächst seinen Clubkameraden Jérôme Barbeillon mit 50:16 in 16 geschlagen, danach Peter Ceulemans mit 50:28 in 30 und Dion Nelin mit 50:24 in 20 um sich dann im Halbfinale das Spiel dieser EM zu liefern: Gegen Semih Sayginer siegte er mit 50:33 in 15 Aufnahmen (3,333 zu 2,357).


Die 3 St. Wendeler vor der K.O.-Runde im Turniersaal: v.l. Dick Jaspers, Jérôme Barbeillon und Jeffrey Jorissen.

Jeffrey Jorissen spielte seine erste EM. In seiner nicht einfachen Gruppe setzte er sich zunächst gegen Cedric Melnytschenko mit 40:28 in 26 durch, danach gegen den frischgebackenen dänischen Meister Jacob Sorensen mit 40: 16 in 19. Er schloss die Qualifikation als Bester ab und hatte in der Runde der letzten 32 die Nr. 16 der Setzliste, Peter Ceulemans als Gegner. Trotz guter Leistung musste er sich mit 48:50 knapp geschlagen geben. Die Chancen zu einem Sieg waren da.

Jérôme Barbeillon begann mit einem Stotterstart. Gegen Simon Blondeel rettete er sich zu einem 40:40 in 40. Das Spiel danach musste er gewinnen und das tat er in imponierender Art und Weise. Im besten Spiel der gesamten Qualifikation besiegte er den bärenstarken Dänen Thomas Andersen in einem Herzschlagfinale mit 40:39 in 18 Aufnahmen. Leider hieß der nächste Gegner Dick Jaspers gegen den er keine Chance hatte.

Radovan Hajek spielte gegen den Griechen Vangelis Moulos Unentschieden und verlor danach gegen den topgesetzten Roland Forthomme und schied in der Qualifikation aus.  


4 St. Wendeler bei Europameisterschaft Dreiband

13.06.2022

Am 14. Juni beginnt die Europameisterschaft Dreiband Einzel 2022. Im Beneluxtheater in Berlicum wird auf 4 Tischen in folgendem Modus gespielt: In 16 Gruppen zu 3 Spielern (auf 40 mit Nachstoß) wird entschieden, wer sich für die Runde der letzten 32 qualifiziert. Dies ist nur der Gruppenerste!

In der Runde der letzten 32 (Beginn Donnerstag) stoßen dann die topgesetzten Billardasse dazu, die gegen die Gruppenersten auf 50 im K.O.-System (ohne Nachstoß) antreten.

4 Bundesligaspieler des BC St. Wendel sind ebenfalls am Start. Den Auftakt macht Radovan Hajek. Der Tscheche spielt am 14.06. um 10:00 Uhr gegen den Griechen Vangelis Moulos. Favorit in Gruppe D ist allerdings der erfahrene und auf internationalem Parkett heimische Roland Forthomme.

Der zweite „St. Wendeler“ ist dann Jeffrey Jorissen, der am 14.06. gegen Frankreichs Nr. 4 Cedric Melnytschenko anzutreten hat. Der Dritte im Bunde in dieser "Hammergruppe" ist der frisch gebackene Meister Dänemarks, Jacob Haack-Sörensen. Ein ganz schwieriges Unterfangen für den sympathischen Niederländer in St. Wendeler Diensten.

Jérôme Barbeillon, der mit St. Wendel demnächst in seine sage und schreibe 24. Saison geht, hat es in seiner Gruppe mit Thomas Andersen und dem deutschen Nachwuchsmann Simon Blondeel zu tun. Gerade gegen den Dänen bietet sich Barbeillon die Chance auf Revanche, hatte doch besagter T. Andersen bei der letzten EM (2019 in Brandenburg) Barbeillon knapp geschlagen und damit die Teilnahme des Franzosen an der Runde der letzten 32 ganz knapp verhindert. Barbeillon bestreitet sein Auftaktmatch am 15.06. um 10:00 Uhr.

Der Titelverteidiger ist Dick Jaspers, der vierte „St. Wendeler“. Er startet als topgesetzter Spieler am 16.06. um 12:30 Uhr ins Turnier. Gegner in der Runde der letzten 32 wird die Nr. 16 der Gruppengewinner sein.

Für Jeffrey Jorissen aber speziell für Dick Jaspers ist der Druck im Heimatland enorm groß. Bleibt nur zu hoffen, dass beide dem Druck standhalten und ihre Leistungen abrufen können.

Der BC St. Wendel drückt seinen Jungs ganz fest die Daumen.



Aktuelle Spielberichte
unserer
Bundesliga Dreiband-Mannschaft

Saison 2023/24 - 2. Bundesliga Dreiband

verfasst von Rainer Selgrath

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10. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
18.02.2024Gast:BC Regensburg0

Kantersieg mit neuem Vereinsrekord

Nach tollem Start (20:5 in 10) hatte Lutz Schwab den Widerstand seines Gegners Thomas Wagner gebrochen zumal er sich keine Blöße gab (30:9 in 20). Mit persönlicher Saisonbestleistung siegte er 40:14 in 30 Aufnahmen.


Daniel auf der Suche nach der besten Lösung

Bis zur 13. Aufnahme (14:15) war es eine ausgeglichene Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Roman Bachmaier. Danach bekam Schwerdtfeger die Partie sicher in den Griff (24:17 in 20, 29:20 in 25) und gewann deutlich mit 40:24 in 34 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon setzte sich von Anfang an leicht von seinem Gegner Tay-Dien Truong ab (14:10 in 10). Als es durch eine Serie von 7 des Regensburgers eng wurde (21:19), konterte Barbeillon umgehend mit 8 und 5. Die Entscheidung war gefallen, Barbeillon beendete in der 23. Aufnahme mit einem spektakulären Punkt die Partie zum 40:26.

Am Nachbartisch wurde von Dick Jaspers, der während des Wochenendes mit Erkältungssymptomen zu kämpfen hatte, eine absolute Weltklassepartie geboten. Sein österreichischer Gegner Herbert Szivacz begann mit 4, Jaspers kontert mit 8, Szivacz erneut 4, Jaspers nun mit 6. Danach (14:8 in 2) gelang Jaspers noch eine weitere Topserie, dieses Mal von 11. Mit 13 Aufnahmen schrammte er knapp am Vereins-Einzelrekord von Barbeillon und Daniel Schwerdtfeger (12 Aufnahmen) vorbei.

Die 3,076 von Dick Jaspers sind für diese Saison Bestleistung aller Dreibandligen. Der vom Team gespielte Mannschaftsdurchschnitt von 1,600 stellt einen neuen phantastischen Vereinsrekord dar. Diese Marke wurde in dieser Saison erst einmal in der 1. Bundesliga getoppt.

© Rainer Selgrath


9. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
17.02.2024Gast:BC Landau/Isar4

Erneutes Unentschieden

Die Partie zwischen Lutz Schwab und Christian Bichler war lange Zeit auf ansprechendem Niveau (15:10 in 10, 24:29 in 20, 26:33 in 30). Danach wurde das Spiel defensiver, Schwab kam heran (33:35 in 31). Leider konnte er die Schwächephase seines Gegners nicht ausnutzen und musste sich knapp mit 37:40 in 42 Aufnahmen geschlagen geben.

Weder Daniel Schwerdtfeger noch sein österreichischer Kontrahent Claus Maurer kamen anfangs zurecht (5:9 in 14). Schwerdtfeger konnte kurzzeitig die Führung übernehmen (18:14 in 18), lag aber schnell wieder mit 21:33 in 25 zurück. Er kämpfte sich heran, sein Gegner hielt aber dagegen. Schwerdtfeger verlor mit 36:40 in 34 Aufnahmen. 0:4 nach dem ersten Durchgang, das hatte man sich in St. Wendel anders vorgestellt.


Jérôme unter den aufmerksamen Blicken seines Gegners. 

Jérôme Barbeillon zeigte gegen Wolfgang Zenkner eine sehr ungewöhnliche Partie. Zu Beginn war sein Spiel unsicher und so lag er 8:15 (in 12) zurück. Ihm gelang dann eine tolle Serie von 11, der 7 Fehlaufnahmen folgten (19:21 in 20). Dann 7 zum 27:29 in 25. Sein Spiel wurde jetzt konsequenter und verhalf ihm zum sicheren 40: 31 Erfolg in 32 Aufnahmen.

Dick Jaspers benötigte 7 Aufnahmen um ins Spiel zu kommen (4:2 in 7). Danach folgten 10 starke Aufnahmen zum 34:6 in 17. Schluss in seiner Partie gegen den Österreicher Gerhard Kostistansky war dann nach 26 Aufnahmen zum souveränen 40:11.

© Rainer Selgrath


8. SpieltagHeim:BC Großrosseln2
14.01.2024Gast:BC St. Wendel6

St. Wendels Youngsters gewinnen erneut

Das Rückspiel im Saarderby bestritten beide Teams mit den gleichen Spielern. Christian Schwerdtfeger ließ sich vom Rückstand zu Beginn (9:15 in 15) nicht aus der Ruhe bringen. Den Vorsprung, den er sich nach 30 Aufnahmen (30:24) erspielt hatte, hielt er bis zum überzeugenden 40:33 in 47 Aufnahmen gegen Jürgen Klein.

Die Partie zwischen Lutz Schwab und Lars Günter verflachte nach gutem Beginn mehr und mehr (17:12 in 15, 19:16 in 25, 22:17 in 30). Wie aus dem Nichts gelang Günter eine Serie von 10, Schwab lag mit 24:27 (in 32) zurück. Schwab blieb immer auf Schlagdistanz, konnte aber die 38:40 Niederlage in 46 Aufnahmen nicht mehr verhindern.

Matthieu Franck konnte sich zunächst mit dem Billard überhaupt nicht anfreunden (5:13 in 23, 14:23 in 30). Erst allmählich entwickelte er Gefühl für den Tisch und gewann letztendlich sicher mit 40:33 in 52 Aufnahmen gegen Joachim Bohrer.

Auch Dick Jaspers (im Bild) hatte so manches Problem und zeigte nicht sein gewohntes Spiel (21:10 in 15, 35:28 in 30). In der Partie gegen Jérôme Riotto beendete er in der 34. Aufnahme die Partie zum 40:30 Erfolg.  

© Rainer Selgrath


7. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
13.01.2024Gast:BC Großrosseln2

Saarderby vor großer Kulisse

Zum Vorrundenabschluss gab es das Saarderby gegen Großrosseln, das sich einer guten Zuschauerresonanz beider Clubs erfreute.

Christian Schwerdtfeger (oben) hatte es mit Jürgen Klein zu tun, gegen den er kürzlich im Oberligaspiel noch deutlich unterlegen war.

Von Beginn an zeigte C. Schwerdtfeger, dass er gut vorbereitet war. So führte er zur Halbzeit mit 21:14 in 14 Aufnahmen. Nach 41 Aufnahmen hatte er beim 39:30 den ersten Matchball, den er vergab. Klein kam immer näher und hatte dann selbst die Chance auf den 40. Punkt. Dieser misslang, und C. Schwerdtfeger beendete dann die Partie in der 46. Aufnahme zum knappen 40:39.

Lutz Schwab spielte gegen Lars Günter, der sich in guter Form zeigte. Trotz ansprechender Leistung gelang es Schwab nicht, seinen Gegner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Er verlor mit 32:40 in 34 Aufnahmen.

Seinen ersten Einsatz in dieser Saison feierte Matthieu Franck gegen Joachim Bohrer. In einer zähen Partie kam er nur langsam ins Rollen und führte mit 15:10 in 22. Bohrer konterte und lag nach 38 Aufnahmen mit 27:25 vorne. Das Finale gehörte dann dem jungen Lothringer. Nach 52 Aufnahmen stand der  40:37 Erfolg fest.

Keine Blöße gab sich Dick Jaspers gegen Jérôme Riotto (17:5 in 6, 23:11 in 12). In der 19. Aufnahme stieß Jaspers standesgemäß mit einer Serie von 10 aus.

© Rainer Selgrath


6. SpieltagHeim:BC Landau/Isar4
17.12.2023Gast:BC St. Wendel4

Adam Kozak rettet Unentschieden

Auch in Landau/Isar wollte Lutz Schwab gegen Philipp Hreczuch nicht viel gelingen. Schnell lag er deutlich zurück (4:17 in 10, 12:25 in 20). Bei Schwab ging dann rein gar nichts mehr während sein Gegner das hohe Niveau halten konnte. Endstand 14:40 in 33 Aufnahmen.


Am hinteren Paarkreuz Lutz Schwab, links und Daniel Schwerdtfeger rechts

Auch Daniel Schwerdtfeger lag nach ausgeglichenem Beginn (6:5 in 5, 8:8 in 12) gegen Christian Bichler im Hintertreffen (13:14 in 20, 20:27 in 30). In den Aufnahmen 32-34 gelangen Schwerdtfeger Serien von 4,6 und 2, die ihm eine 35:29 Führung einbrachten. Die Partie blieb spannend (37:36 in 43), bis Schwerdtfeger die finale Serie von 3 setzte. Der letzte Punkt war ein von Daniel angesagter Fuchs, typisch für ihn. Nach 44 Aufnahmen stand der 40:36 Erfolg fest.


Adam Kozak voll konzentriert.

Adam Kozak startete schwer in seine Partie gegen den Österreicher Claus Maurer (2:6 in 8). Danach fand er zu seinem Spiel und führte deutlich mit 33:19 in 31 Aufnahmen. Eine schwächere Phase von ihm und sein Gegner witterte Morgenluft (36:31 in 41). Kozak behielt die Konzentration und beendete die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:33. Ein schöner Erfolg für Adam und St. Wendel. Wie jeder Debütant hatte er sich selbst enorm unter Druck gesetzt.

 

Radovan Hajek hatte es mit Wolfgang Zenkner zu tun, dem zu Beginn zwei Serien von 8 und 5 gelangen, Hajek lag 10:16 in 10 zurück. Auch die vorübergehende 26:19 Führung in 20 ließ Zenkner nicht einknicken. Über 30:31 in 30 zum 31:38 in 35 ging es dann zum 36:40, Hajek verlor knapp in 38 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


5. SpieltagHeim:BC Regensburg4
16.12.2023Gast:BC St. Wendel4

Schwab und Schwerdtfeger erfolgreich

In Regensburg hatte Lutz Schwab gegen den Nachwuchsspieler Lucas Egert anzutreten. Schwab tat sich von Anfang an schwer (Anfangsstoß ausgelassen) und lag gegen den unbekümmert aufspielenden Youngster schnell zurück (6:10 in 10, 10:16 in 20). In der Folge gelangen einige Punkte, so dass Schab deutlich mit 29:21 in 44 Aufnahmen führte. Eine schwache Phase und Schwab lag nach 56 Aufnahmen mit 32:33 zurück. Erst jetzt zeigte er Siegermentalität und machte bis in die 60. Aufnahme 38 Punkte, Egert ließ den Nachstoß aus= 38:34.

 Am Nachbartisch kam es zum Dauerbrenner zwischen Daniel Schwerdtfeger und Tay-Dien Truong. Die Führung von Schwerdtfeger (10:3 in 10, 23:15 in 20, 28:24 in 30) hielt bis zur 38. Aufnahme, dann stand es 31:31. Aber Daniel Schwerdtfeger zeigte sich erneut nervenstark, mit 4,0,0,3,2 beendete er die Partie in der 43. Aufnahme zum 40:35-Erfolg.


Daniel in seinem Spiel gegen Tay-Dien Truong

 

In der zweiten Runde trat erstmals Adam Kozak für St. Wendel an, zusammen mit seinem tschechischen Landsmann Radovan Hajek am vorderen Paarkreuz. Gegner waren zwei Österreicher: Herbert Szivacz und Manfred Müller. Kozak spielte ambitioniert, traf aber auf Müller, der einen Sahnetag erwischt hatte. Kozak lag von Beginn an im Hintertreffen (8:12 in 10, 19:25 in 20, 23:35 in 25). Die Partie war nach 29 Aufnahmen beendet, Kozak verlor mit 24:40, ohne enttäuscht zu haben.


Erstmals mit 2 Tschechen (Hajek links, Kozak rechts)

Nicht besser erging es Radovan Hajek: Nach 10 Aufnahmen lag er mit 9:15 zurück und musste dann sehen, wie Szivacz immer sicherer wurde (Serien von 5,10,3,4). Am Ende stand eine 16:40 Niederlage in 20 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


4. SpieltagHeim:Bergisch Gladbacher BC5
05.11.2023Gast:BC St. Wendel3

Erneut knapp verloren

Bergisch Gladbach musste kurzfristig umstellen, so dass Christian Schwerdtfeger es mit Karl-Heinz Sefrin zu tun hatte. C. Schwerdtfeger begann gut (10:3 in 10) und führte nach 30 Aufnahmen scheinbar beruhigend mit 26:11. Eine schwache Phase ließ den Vorsprung zusammenschrumpfen (30:26 in 45). Aber im Gegensatz zu seinen bisherigen Partien berappelte sich C. Schwerdtfeger und behielt die Nerven. Er gewann mit 40:33 in 54 Aufnahmen.

Am Nachbartisch musste sich Eric Tromas dem erfahrenen Rob Mans geschlagen geben. Nach gutem Beginn (13:9 in 14) verlor er mehr und mehr den Faden und unterlag mit 24:40 in 37 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit dem stark beginnenden Carsten Raspel zu tun. Trotz einer Serie von 9 lag er nach 9 Aufnahmen mit 14:20 zurück. Gegen Raspel war an dem Tag kein Kraut gewachsen, so dass am Ende eine 31:40 Niederlage nach 30 Aufnahmen stand.

Konnte Jérôme Barbeillon das Unentschieden retten? Gegen den Dänen Allan Schröder lief er stets einem Rückstand hinterher (4:12 in 5, 11:21 in 15, 25:33 in 23). Mit Serien von 6,4 und 3 übernahm er knapp die Führung (38:36 in 26). Danach bot sich ihm die Chance, die durchaus machbare Position musste er mit der „falschen Hand“ lösen, was knapp misslang. Schröder beendete nervenstark die Partie mit 4, Barbeillon konnte im Nachstoß lediglich egalisieren. St. Wendel bezog im 4. Spiel die zweite Niederlage, erneut unterlag man knapp mit 3:5.

© Rainer Selgrath


3. SpieltagHeim:BC Hilden4
04.11.2023Gast:BC St. Wendel4

Gelungenes Comeback von Eric Tromas

Mit zwei Reservespielern musste das St. Wendel das erste Auswärtswochenende bestreiten.

Christian Schwerdtfeger startete gut (17:16 in 20, 24:19 in 30) in seine Partie gegen Michael Ramge. Danach zeigte das Defensivspiel seines Gegners Wirkung, nach 45 Aufnahmen lag Chr. Schwerdtfeger mit 24:36 zurück. Die Partie war gelaufen, Endresultat 31:40 in 50 Aufnahmen.

Ein Comeback im St. Wendeler Gilet feierte nach 6jähriger Abwesenheit Eric Tromas. Die Nervosität war ihm gegen den erfahrenen Falko Willenberger anzumerken. Die Partie war lange Zeit ausgeglichen (16:15 in 20, 22:22 in 30). Eric Tromas beendete die Partie mit zwei Serien von 4 und 6 zum 40:26-Erfolg in 38 Aufnahmen.


Eric Tromas in Aktion

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit dem holländischen Artistikspezialisten René Dericks zu tun. Daniel fand nie so richtig in die Partie (8:10 in 10, 21:22 in 20, 28:32 in 25) und verlor mit 33:40 in 31 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon traf auf Dieter Großjung, einen nicht leicht zu bespielenden Gegner. Zunächst sah alles nach einer klaren Angelegenheit aus, Barbeillon führte (16:10 in 10, 21:17 in 20) nach 25 Aufnahmen mit 31:21. Nach 36 Aufnahmen stand es (11 Fehlaufnahmen) nur noch 31:30. Es zeichnet Barbeillon aus, dass er nicht die Nerven verlor und mit 6,1,2 die Partie zum 40:33 in 39 Aufnahmen abschloss.

© Rainer Selgrath


2. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
15.10.2023Gast:TSG Heilbronn0

Dick Jaspers phänomenal

Lutz Schwab hatte keine Probleme, seine Partie gegen Frank Haberzettl zu gewinnen (8:5 in 1022:6 in 20, 28:7 in 30). Nach 42 Aufnahmen siegte er mit 40:15 und einer HS von 8.

Mit mehr Gegenwehr als ihm lieb sein konnte hatte Daniel Schwerdtfeger in seinem Spiel gegen Mehmet Housein zu kämpfen (14:15 in 10, 22:21 in 20, 27:26 in 25). Bis zur 34. Aufnahme konnte er sich einen kleinen Vorsprung herausarbeiten (34:28). Die folgende Serie von 5 von Housein konterte Schwerdtfeger beeindruckend mit der Schlussserie von 6(!) zum 40:33 in 35 Aufnahmen.


Barbeillon (Mitte) nach seinem Sieg gegen Inal (Li), Schiedsrichter C. Schwerdtfeger rechts

Zu Beginn nicht so richtig in Tritt kommen wollte Jérôme Barbeillon gegen Ismael Inal (9:15 in 16). Mit zunehmender Spieldauer (20:22 in 25, 31:27 in 30) wirkte er in der jetzt ausgeglichenen Partie sicherer und gewann mit 40:36 in 36 Aufnahmen.

Den Frust über die unglückliche Niederlage vom Vortag spielte sich Dick Jaspers gegen Cetin Duran von der Seele. Nach 3 Aufnahmen noch mit 2:8 zurück, drehte er in den folgenden 10 Aufnahmen phänomenal auf. Mit dem 40:20 Erfolg in 13 Aufnahmen (HS: 12) gelang ihm sein bisher bestes Spiel im St. Wendeler Gilet.

© Rainer Selgrath


1. SpieltagHeim:BC St. Wendel3
14.10.2023Gast:BC München5

Bittere Auftaktniederlage 1. Spieltag

Gegen den Aufstiegsaspiranten aus der bayrischen Landeshauptstadt hatte es Lutz Schwab, erstmals an Brett 4, mit Robertino Hermann zu tun. Schwab führte durchgängig (7:4 in 10, 22:15 in 20, 30:28 in 30), ohne sich entscheidend absetzen zu können. Nach 36 Aufnahmen lag er 37:29 vorne, konnte den Sieg aber nicht ins Ziel retten. In der 43. Aufnahme beendete Hermann die Partie, Schwab gelang im Nachstoß das Unentschieden.

Daniel Schwerdtfeger hatte seine liebe Mühe ins Spiel zu kommen. Gegen Christos Christodoulidis (6:7 in 10, 15:12 in 20) übernahm er erst spät mehr und mehr die Initiative (22:21 in 30, 33:29 in 40). In der 41. Aufnahme beendete er mit einer perfekt gespielten Serie von 7 die Partie zum 40:31 Erfolg.

Jérôme Barbeillon lag gegen den stark beginnenden Johann Schirmbrand (12:21 in 10, 28:32 in 17) zurück. Nach 24 Aufnahmen war der Stand 33:33. Bei dem nun folgenden beidseitigen Defensivspiel war es der Münchener, der mit 5 die erforderlichen 40 Punkte erreichte. Barbeillon verlor 33:40 in 33.

Dick Jaspers (im Bild) hatte es mit dem frisch gebackenen Mannschaftseuropameister Konstantinos Kokkoris zu tun; und der Grieche zeigte von Beginn an Billard vom Allerfeinsten. Jaspers lag in der 8. Aufnahme mit 18:26 zurück. Nach 17 Aufnahmen stand es 31:34, bei Jaspers lief kaum noch etwas. So war es Kokkoris, der in der 25. Aufnahme ausstieß. Jaspers fehlten 7 im Nachstoß zum Unentschieden. Er lieferte eine blitzsaubere Serie von 6 ab, auch der siebte schien zum Erfolg zu führen. Zum Entsetzen der St. Wendeler rutschte der Ball durch ein eigentlich nicht vorhandenes Loch (zwei Mal press vorbei), Jaspers verlor mit 39:40. Das Münchner Team konnte sein Glück nicht fassen während in St. Wendel Trübsal geblasen wurde auf Grund der bitteren 3:5 Niederlage.

© Rainer Selgrath


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