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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/2005 & 2018/201916.02.2026 06:47
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

908.02.2026 Knappe Niederlage beim Tabellenzweiten
807.02.2026 Starker Daniel Schwerdtfeger

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Aktuelle Billard-News

Alle Titel an St. Wendel

30.06.2025

Bei den Saarlandmeisterschaften der Billardjugend, die am 29. Juni in St. Wendel ausgetragen wurden, stellte der BC St. Wendel alle Sieger.

 

Bei den U22 führt kein Weg an Lennox Ulrich vorbei. Zu den 4 Goldmedaillen aus dem vorigen Jahr fügte er zwei weitere in den ausgetragenen Disziplinen 9-Ball und 10-Ball hinzu. Bronze sicherte sich Leon Peter Auer im 10-Ball. Ivo Baumgartner, dritter St. Wendeler Teilnehmer bei der U22 schrammte im 10-Ball knapp an einer Medaille vorbei.

Die beiden St. Wendeler Teilnehmer bei den U18, Hadi Weber und Paul Noah Kött teilten sich die Goldmedaillen in den ausgetragenen Disziplinen 9-Ball und 10-Ball.
Im 9-Ball ging Gold an Hadi Weber, Paul Noah Kött musste sich in seiner letzten Partie knapp geschlagen geben und gewann die Bronzemedaille.
Im 10-Ball konnte Paul Noah Kött die entscheidende Partie gegen Jamiro Weis aus Jägersburg gewinnen und sich den Titel holen. Bronze erreichte Hadi Weber.
Der BC St. Wendel war damit erneut der erfolgreichste Verein bei den Jugendmeisterschaften. Wir gratulieren ganz herzlich allen Teilnehmern.


GOLD GOLD GOLD

28.06.2025

Für die bundesweit ausgeschriebene Jugendliga Pool hatten auch zwei saarländische Teams, die unter PBC Jägersburg gemeldet wurden, teilgenommen.

 


Die beiden St. Wendeler mit dem "Pott", links Hadi Weber, daneben Leon Auer

Das A-Team mit Hadi Weber und Leon Auer vom BC St. Wendel, Paul Görgen vom BV Brotdorf und Dominik Reheis vom 1. BC Saarbrücken hatte sich für die Endrunde der besten 4 Mannschaften in Langen qualifiziert.


Einen gelungenen Auftakt verzeichnete das Team gegen den hessischen Vertreter aus Gelnhausen, der mit 4:2 besiegt wurde.
Im 2. Spiel wartete der Favorit auf den Titel, der VfF Bad Kreuznach. Den entscheidenden 4. Punkt zum Sieg holte das Doppel mit D. Reheis und unserem Hadi Weber.


Das Team mit den beiden St. Wendeler und Paul Görgen (mit Pokal) sowie Dominik Reheis.

Im letzten Spiel gegen PBC Merkers aus Thüringenwurde das Saarteam seiner Favoritenrolle voll und ganz gerecht. Mit einem souveränen 6:0 und 18:1 Satzpunkten war der Titel unter Dach und Fach.
Grundlage für diesen doch etwas unerwarteten Erfolg war die mannschaftliche Geschlossenheit, die sich vor allem in den Doppelbegegnungen zeigte. Von den 9 gespielten unterschiedlichen Doppeln wurden sage und schreibe 8 gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch an die 4 Akteure, ihr könnt stolz auf diese Leistung sein.
Aus St. Wendeler Sicht natürlich ein Riesenerfolg, kommt doch die Hälfte aus St. Wendel.


Rainer Selgrath für weitere 4 Jahre im CEB-Vorstand

03.05.2025

Die 53. Generalversammlung der CEB fand am 3. Mai in Lausanne statt, in diesem Jahr mit Neuwahlen.
Rainer Selgrath vom BC St. Wendel wurde ohne Gegenstimme und Enthaltung für weitere 4 Jahre in seinem Amt als Schatzmeister bestätigt.
Mit Ausnahme von Eva Viding-Bussell, die auf eigenen Wunsch ausgeschieden ist und für die neu Nikolaos Tremoulis aus Griechenland im Vorstand sein wird, wurden alle in ihrem Amt bestätigt.
Die nächste Generalversammlung findet im Jahr 2027 in Athen statt.


Der Vorstand der CEB mit der ausgeschiedenen Eva Viding-Bussel (Mitte).
Rainer Selgrath vom BCW 2. von rechts


Wunderbare Jubiläumsfeier zum 75.

25.11.2024

Nach monatelanger Vorbereitung war es am 23. November so weit: Die Feier zum 75jährigen Vereinsjubiläum des Billard Clubs St. Wendel wurde in der Kulturscheune in Oberlinxweiler pünktlich um 18:00 Uhr eröffnet.

In seiner Begrüßungsrede stellte der 1. Vorsitzende Peter Pazen auch die zahlreichen Ehrengäste vor, die die Einladung angenommen hatten: Staatssekretär Torsten Lang in Vertretung des Ministers für Inneres und Sport des Saarlandes,

Udo Recktenwald, Landrat des Landkreises St. Wendel,

Peter Klär, Bürgermeister von St. Wendel

Nadine Schön, CDU-Bundestagsabgeordnete

Reka Klein, Landtagsabgeordnete und Vertreterin der SPD-Landtagsfraktion


Diane Wild mit Dolmetscherin Beate Steimer. 

Besonders erfreut war man darüber, dass die Präsidentin des Europäischen Billardverbandes CEB, Frau Diane Wild den weiten Weg aus Lausanne auf sich genommen hat. Sie hat allerdings auch eine besondere Beziehung zu St. Wendel, gewann sie doch im Jahr 1994 in St. Wendel ihre erste EM-Medaille in Form einer Silbermedaille.

In allen Gastreden wurde festgehalten, dass St. Wendel und das Saarland durch den Billard Club international bekannt sind.

Danach war es an Rainer Selgrath die Chronik vorzustellen. Die Geschichte des Vereins wurde durch Anekdoten und Videoeinspielungen aufgelockert und auch die aktuelle Situation beleuchtet.

Nach dem offiziellen Teil wurde das Büfett eröffnet und viele, die sich aus diesem Anlass wiedergesehen hatten, blieben länger als geplant und es wurde eine lange Nacht.

Ein großes Dankeschön geht an das Organisationsteam, an die Ehrengäste, die trotz vieler Verpflichtungen dem Billard Club die Ehre erwiesen haben und alle, die diesen Abend durch ihre Anwesenheit bereichert haben.

Es war eine wunderbare Veranstaltung.


Das Organisationsteam, von links Eyad Al Osta, Bernd Wende, Beate Steimer, Erwin Miller, Rainer Selgrath und Peter Pazen.


SILBER für Lenny

15.11.2024


Lennox Ulrich (links vorne) während der DM Jugend.

Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend, die vom 9.-14. November in Bad Wildungen stattfanden, nahmen auch zwei Spieler des BC St. Wendel als Vertreter des Billard Verbandes Saarland teil. Lennox Ulrich startete bei den U22 im 9-Ball und 10-Ball. Im 9-Ball schaffte er es bis ins Viertelfinale wo er Clemens Ebert von der Billardfabrik Leipzig mit 3:7 unterlag. Wesentlich besser lief es für „Lenny“ im 10-Ball. Nach teils klaren Siegen über Nils Rexroth, Dominic Sander und Henry Thiel traf er im Halbfinale auf den zweiten Saarländischen Vertreter, Paul Görgen vom BV Brotdorf. Der hart umkämpfte 7:4 Erfolg bescherte ihm die Finalteilnahme. Erneut traf er auf Clemens Ebert und erneut verlor er. Nichtsdestotrotz eine großartige Vorstellung, gekrönt mit der Silbermedaille. Gratulation Lenny!

Bei den U16 war Paul Noah Kött im 14-1 sowie 8-Ball der Vertreter des Saarlandes. Paul Noah erreichte im 8-Ball Rang 17 und im und im 14-1 den 9. Platz.


DBJ MOVE’it! in St. Wendel

24.07.2024

Vom 25. – 30. Juli findet in St. Wendel die Jugendfreizeit der Deutschen Billard Union unter dem Motto „DBJ MOVE’it!“statt.

Treffpunkt der aus ganz Deutschland anreisenden 21 jugendlichen Teilnehmer im Alter von 14 bis 19 Jahren und der Betreuer ist am Donnerstagnachmittag das Vereinslokal des Billard Club St. Wendel. Dort findet dann auch ein Workshop statt.

Alle Teilnehmer werden im Schullandheim Oberthal nächtigen und von dort aus ihre Exkursionen starten. Unter der Leitung von Claudia Fuhrmann werden u.a. folgende Programmpunkte angeboten: Völklinger Hütte, Schloßberghöhlen und Saar-Sporttag in SB. Über weitere Aktivitäten entscheiden die Teilnehmer.

Die Jugendfreizeit wird aus Mitteln der Deutschen Sport Jugend gefördert. Die Leistungen der Deutsche Billard Jugend beinhalten u.a. die Übernachtungskosten mit Vollverpflegung, Fahrten mit Teambussen, Versicherungsschutz und qualifizierte Betreuung inklusive Reiseleitung.


Toller 3. Platz bei den Play-Offs

26.05.2024

An der Regionalliga Jugend Pool nahmen bundesweit 20 Teams teil, die in 5 Gruppen die Teilnehmer an den Play-Offs ermittelten.

In Gruppe Süd schaltete der BC St. Wendel überraschend den Titelverteidiger aus Wiesbaden aus und qualifizierte sich für die Play-Offs der 5 Gruppensieger in Bergisch Gladbach.

Das Team, bestehend aus den St. Wendelern Hadi Weber und Leon Auer, verstärkt durch Paul Görgen vom BV Brotdorf und Dominik Reheis vom 1. BC Saarbrücken musste gleich zu Beginn eine bittere Schlappe hinnehmen: Gegen den PBC Neuwerk aus Mönchengladbach verlor St. Wendel mit 0:6. Keinem der saarländischen Akteure gelang es, seine Normalform abzurufen.

Mit dem Rücken zur Wand gelang dann gegen den BC Sindelfingen ein 4:2 Erfolg, dem dann, etwas überraschend ein klarer 5:1 Erfolg gegen den Motor Babelsberg folgte.

Da mittlerweile jedes Team mindestens 1 Niederlage auf dem Konto hatte, war für St. Wendel die Chance auf das Podium, ja sogar auf den Titel möglich. Im abschließenden Spiel wurde dann der PBC Merkers aus Thüringen mit 4:2 bezwungen. Leider reichte dieser Erfolg „nur“ für den 3. Platz. Trotzdem, ein Riesenerfolg, GRATULATION!


Das erfolgreiche Team mit von links Hadi Weber, Dominik Reheis, Paul Görgen und Leon Auer.

In der Abschlusstabelle hatten die ersten drei Teams jeweils 9 Matchpunkte. Neuer Titelträger ist der PBC Neuwerk (18:6 Partiepunkte). Der Zweitplatzierte Motor Babelsberg (14:10) lag nur hauchdünn vor St. Wendel (13:11).

Eine tolle Leistung unserer Jungs, die bundesweit Aufmerksamkeit erfahren hat. Die Veranstaltung wurde dadurch getrübt, dass es keine Siegerehrung gab und keiner der Spieler des Podiums Medaillen oder eine Urkunde erhalten hat. Dem Sieger wurde lediglich ein Mannschaftspokal überreicht. 

Hier muss die DBU dringendst nachbessern.


Für PLAY-OFFS qualifiziert

10.04.2024

Der Billard Club St. Wendel startete als eines von bundesweit 20 Teams in der Jugend Regionalliga U18. Das Team mit den St. Wendelern Hadi Weber und Leon Auer wurde verstärkt durch Paul Görgen vom BV Brotdorf und Dominik Reheis vom 1. BC Saarbrücken.

Gespielt wurde in 4er Gruppen an drei Spieltagen. St. Wendel war in einer Gruppe mit dem Titelverteidiger BC Wiesbaden.

Die erste Spielrunde wurde in Bad Kreuznach durchgeführt. Dort unterlag St. Wendel gegen Wiesbaden mit 2:4 und gewann gegen Bad Kreuznach und die zweite von Wiesbaden.

Die zweite Spielrunde fand in St. Wendel statt. Das einheimische Team gewann alle Spiele, auch das so wichtige gegen Wiesbaden (4:2).

Die entscheidende Runde fand dann am 6. April in Wiesbaden statt. Dort musste sich entscheiden, wer sich als Gruppenerster für die Play-Offs qualifiziert.

Nach dem schwer erkämpften Sieg gegen Bad Kreuznach, der erst im Shoot-Out sicher gestellt wurde und dem Pflichtsieg gegen Wiesbaden 2, kam es im allerletzten Spiel gegen Wiesbaden zu einem echten Finale.

Nach der 2. Runde stand es 3:1 für St. Wendel. Das 9-Ball Doppel Dominik Reheis/Hadi Weber verlor, so dass alles von Paul Görgen abhing. In einem möglichen Shoot-Out sahen alle Wiesbaden als klar favorisiert.


Das St. Wendeler Team beim Warm-Up, vorne die Eigengewächse Leon Auer (li) und Hadi Weber, hinten von links Dominik Reheis und Paul Görgen

In einer ganz engen Partie siegte Paul Görgen mit 3:2 und sicherte seinem Team den 4:2 Erfolg. Damit verbunden ist die Teilnahme an den Play-Offs, die am 25. Mai in Bergisch Gladbach stattfinden.

Gratulation an das gesamte Team das eine überragende Leistung gezeigt hat. Viel Erfolg in den Play-Offs.            RS

 
 


6xGold und 4xSilber bei den Saarländischen JM

18.03.2024

An den Saarländischen Jugendmeisterschaften im Poolbillard, die am 16. + 17. März in Brotdorf organisiert wurden nahmen auch 3 Nachwuchsspieler des Billard Clubs St. Wendel teil.


Lennox Ulrich (Mitte) der insgesamt 4 Goldmedaillen gewann.

Bei den U22 ging Lennox Ulrich für den BCW ins Rennen. Und Lennox lieferte ab: Ob im 8-Ball, 9-Ball, 10-Ball oder 14/1, der Sieger hieß jedes Mal Lennox Ulrich. 4 Starts, Disziplin übergreifend alle Spiele gewonnen bedeuteten 4 Goldmedaillen (und das auch gegen Deutsche Vizemeister). Einfach überragend.


Die U16 Teilnehmer, links Paul Noah Kött, zweiter von rechts Hadi Weber, beide BCW

Bei den U16 holten unsere Youngsters ebenfalls reichlich Edelmetall. Paul Noah Kött gewann Gold im 8-Ball und Silber im 14/1, Hadi Weber schnappte sich Gold im 14/1 und jeweils Silber im 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball.

Der Billard Club St. Wendel war damit der erfolgreichste Club mit insgesamt 6 Gold- und 4 Silbermedaillen. Unsre Jungs haben sich damit das Ticket für die Deutsche Meisterschaft im November dieses Jahres in Bad Wildungen gesichert.


Götz bleibt uns unvergessen

28.02.2024

Drei Tage nach seinem 59. Geburtstag, den er leider nicht mehr erleben durfte haben wir Abschied genommen von unserem Freund Götz Fularczyk. Eine große Trauergemeinde hatte sich auf dem Friedhof von Ottweiler versammelt darunter sehr viele vom Billard Club St. Wendel, um Götz auf seinem letzten Weg zu begleiten. In einer berührenden Trauerrede wurde nochmal die besondere Art von Götz hervorgehoben.

DU BLEIBST UNS UNVERGESSEN



Aktuelle Spielberichte
unserer
Bundesliga Dreiband-Mannschaft

Saison 2025/26 - 2. Bundesliga Dreiband

verfasst von Rainer Selgrath

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9. SpieltagHeim:BC Hilden6
08.02.2026Gast:BC St. Wendel2

Knappe Niederlage beim Tabellenzweiten

Die Aufgabe gegen den Tabellenzweiten aus Hilden wurde noch schwerer, da der Gegner erstmals in Topbesetzung antrat. Gegen den erfolgreichsten Spieler der Hildener, Serdar Tik war Christian Schwerdtfeger krasser Außenseiter. Nach verhaltenem Beginn (4:10 in 10, 9:14 in 20, 16:19 in 30), konnte er die Partie mehr und mehr ausgeglichen gestalten (25:25 in 35, 33:32 in 45). Am Ende verlor er knapp mit 36:40 in 55 Aufnahmen.


Lutz Schwab in Aktion

Auch Lutz Schwab wurde gegen den amtierenden Weltmeister im Artistik, den Niederländer René Dericks kaum Chancen eingeräumt. Trotz gutem Beginn (9:5 in 10) nahm die Partie den erwarteten Verlauf (15:20 in 20, 21:27 in 25) zur 26:40 Niederlage in 34 Aufnahmen.

Ausgeglichen war die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und dem Hildener Urgestein Dieter Großjung (10:10 in 10, 26:27 in 28, 31:34 in 31). Erst in der Schlussphase reichte die Kondition von Daniel nicht mehr aus und die 35:40 Niederlage war nach 36 Aufnahmen besiegelt.

Bis zur Pause zeigte Jérôme Barbeillon eine Superleistung: 21:7 in 9 Aufnahmen. Das Defensivspiel seines Gegners Frank Martens raubte Barbeillon, wie er später mitteilte den Rhythmus (25:17 in 16, 28:23 in 25, 31:27 in 30). In der 36. Aufnahme beendete er mit einer Serie von 6 die Partie zum 40:28 Erfolg gegen den Spieler, gegen den er in seinem allerersten Spiel für St. Wendel antrat.

© Rainer Selgrath


8. SpieltagHeim:CV Kassel4
07.02.2026Gast:BC St. Wendel4

Starker Daniel Schwerdtfeger

Beim Tabellenvorletzten CV Kassel lief bei Christian Schwerdtfeger nach gutem Beginn (7:5 nach 9) nichts mehr. Gegen Günther Martini musste er sich mit 20:40 in 53 Aufnahmen geschlagen geben. Lutz Schwab, der erneut aushelfen musste hatte es mit dem gut aufgelegten Jörg Waldhoff zu tun. Auch er hatte keine Chance (9:9 in 10, 11.18 in 20, 19:28 in 30) und verlor mit 25:40 in 41 Aufnahmen.

Eine spannende Partie auf hohem Niveau fand zwischen Daniel Schwerdtfeger und Thomas Kerl statt. Nach 15:11 in 10 und 23:25 in 20 sowie 30:29 in 24 war es in der Schlussphase der St. Wendeler, der die entscheidenden Punkte machte. Daniel Schwerdtfeger zeigte seine beste Saisonleistung und gewann mit 40:31 in 30 Aufnahmen.


Jérôme Barbeillon am Stoß, im Hintergrund die Brüder Schwerdtfeger.

Am Nachbartisch wollte bei beiden Akteuren zu Beginn nichts gelingen. Jérôme Barbeillon lag nach 10 Aufnahmen mit 1:3 gegen Stefan Burschel zurück. Erst allmählich fand Barbeillon ins Spiel (12:13 in 20, 27:24 in 30). Letztendlich war es ein klarer 40:25 Sieg in 38 Aufnahmen und der erhoffte Punktgewinn fürs Team.

© Rainer Selgrath


7. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
31.01.2026Gast:BC Großrosseln4

Jaspers und Barbeillon retten Unentschieden

Zum Vorrundenabschluss stand das Saarderby gegen den BC Großrosseln auf dem Programm.

Christian Schwerdtfeger kam erneut nur schwer in die Gänge gegen Lars Günter (2:15 in 10, 11:20 in 25, 13:25 in 30). Auch die folgenden Aufnahmen zeigten einen verunsicherten St. Wendeler. Christian Schwerdtfeger verlor mit 28:40 in 55.

Ähnliches Bild am Nachbartisch bei Bruder Daniel gegen Joachim Bohrer (7:16 in 10, 12:20 in 20). Er kämpfte sich sukzessive ran (24:27 in 30, 27:29 in 35). In der 40. Aufnahme ging Daniel mit 33:31 in Führung. Die Aufholjagd hatte ihn wohl zu sehr Substanz gekostet, in der Schlussphase hatte er nichts mehr zuzusetzen. Er unterlag doch etwas überraschend mit 35:40 in 49 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon ging als Favorit in die Partie gegen Landsmann Jérôme Riotto. Einem starken Beginn (20:4 in 10) folgte eine schwächere Mittelphase (26:13 in 20). Nach 27 Aufnahmen war der überzeugende 40:22 Sieg unter Dach und Fach.


Dick Jaspers am Stoß, im Hintergrund Schiedsrichter Engelbert Jakobs.

Trotz vollem Turnierkalender nahm sich Dick Jaspers die Zeit, den St. Wendelern in dieser schwierigen Saison zu helfen. Er ließ in der Partie gegen Patrick Sofsky von Anfang an keinen Zweifel, wer als Sieger vom Tisch gehen würde. Nach fulminantem Beginn (29:9 in 10) gewann Jaspers mit 40:14 in 19 Aufnahmen und zeigte dabei eine Weltklasseleistung.

© Rainer Selgrath


6. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
18.01.2026Gast:ESG Karlsruhe0

Die richtige Antwort

Nach der herben Niederlage mit überwiegend schwachen Leistungen stand das St. Wendeler Team gewaltig unter Druck.

Im hinteren Paarkreuz taten sich beide St. Wendeler wie am Vortag schwer. Lutz Schwab lag lange Zeit gleichauf mit Donato Maniello (10:11 in 20, 15:15 in 30). Allmählich bekam Schwab die Partie in den Griff (28:25 in 40, 35:28 in 50) und konnte dann doch noch ungefährdet mit 40:30 in 57 Aufnahmen gewinnen.

Gleiches Bild am Nachbartisch, wo Christian Schwerdtfeger es mit Michael Schneider zu tun hatte. Über 13:12 in 20 lief er stets einem kleinen Rückstand hinterher (16:19 in 30, 18:22 in 40, 22:23 in 45). Beim Stande von 28:25 (50 A.) gelang ihm die vorentscheidende Serie von 6. Chr. Schwerdtfeger gewann 40:33 in 58 und die Erleichterung war ihm und dem St. Wendeler Team anzumerken. Ein ganz wichtiger Sieg!


Christian Schwerdtfeger mit wichtigem Sieg

Wie ausgewechselt zeigte sich Jérôme Barbeillon. Am Vortag noch mit einer seiner schwächsten Leistungen in den letzten 15 Jahren war davon gegen Christakis Christoforou nichts zu sehen. Von Beginn an zog er davon (11:5 nach 4, 20:9 nach 10). Mit einer Serie von 5 beendete er die Partie in überragenden 17 Aufnahmen zum 40:13.

Ungefährdet war ebenfalls der Sieg von Matthieu Franck gegen Hans Dahringer (13:6 in 20, 20:15 in 30, 30:22 in 40). Franck siegte mit 40:29 in 53 Aufnahmen, sein 3. Sieg im 4. Spiel.

© Rainer Selgrath


5. SpieltagHeim:BC St. Wendel2
17.01.2026Gast:ATSV Erlangen6

Bärenstarker Matthieu Franck

Für den verhinderten Daniel Schwerdtfeger spielte Lutz Schwab, der es an Brett 3 mit Andreas Schenkel zu tun hatte. Zu Beginn gelang kaum etwas (3:14 in 14). Eine kurze Hochphase ließ Schwab kurzzeitig in Führung gehen (16:15 in 19). Danach war die Partie ausgeglichen (18:20 in 30, 27:29 in 40 35:35 in 50). In der entscheidenden Phase hatte Schwab Pech mit einem schweren Vorbänder, der knapp ausblieb und seinem Gegner einen Einstieg bot. Schwab verlor mit 37:40 in 53 Aufnahmen.


Jérôme Barbeillon (vorne) und Matthieu Franck (hinten) in Aktion. Links Marcel Back.

Ein ähnliches Bild bot die Partie von Christian Schwerdtfeger, dem bis zur 27. Aufnahme (8:23) nichts gelang, gegen Joachim Back. Er fand allmählich mehr in die Partie (18:28 in 40; 29:37 in 50), verlor aber mit 34:40 in 55.

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Jérôme Barbeillon. Schwierige Positionen, kein Laufglück und so lag er in der 30. Aufnahme mit 17:25 zurück. Sein Gegner, Tschechiens Nr. 1, Martin Bohac beendete in besagter Aufnahme mit 15 die Partie.

Matthieu Franck spielte gegen Marcel Back, der aktuell die Rangliste anführte. Bis zur 29. Aufnahme war die Partie ausgeglichen (19:19), dann zog Marcel Back davon zum 24:36 nach 43 Aufnahmen. Was dann kam, war schon ungewöhnlich und bärenstark. Franck beendete mit 4,3,6 und 3 die Partie und besiegte den völlig überraschten Erlanger mit 40:38 (47 A.).

© Rainer Selgrath


4. SpieltagHeim:BC Landau6
30.11.2025Gast:BC St. Wendel2

Adam Kozak mit zweitem Sieg

In einer mäßigen Partie lief Christian Schwerdtfeger gegen Philipp Hreczuch einem Rückstand hinterher (7:11 in 15, 13:15 in 28,15:17 in 30). Eine Serie von 6 brachte ihn vorübergehend in Führung. Nach 27:33 in 48 über 32:37 in 54 war dann nach 57 Aufnahmen Schluss, Christian verlor 35:40.

Adam Kozak fand sich nach ausgeglichenem Beginn (11:14 in 15, 18:18 in 20, 20:23 in 25)  gegen Christian Bichler mit 25:31 (34 A.) im Rückstand. Der junge Tscheche holte auf zum 37:37 und beendete nervenstark mit 3 zum 40:37 in 43 Aufnahmen.


Adam Kozak, links mit Christian Bichler.

 

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit Altmeister Wolfgang Zenkner, einem äußerst unangenehmen Gegner zu tun. Nach gutem Beginn (11:5 in 8) lag er auf Grund einer Serie von 9 des Bayern mit 13:24 in 18 zurück. Zenkner, dem eine weitere Serie von 9 gelang, ließ Daniel keine Chance mehr. Endstand 27:40 (31 Aufnahmen).


Radovan Hajek, rechts mit David Pennör beim Bandenentscheid.

Im Spitzenspiel traf Radovan Hajek auf Schwedens Nr. 3 und EM-Teilnehmer in St. Wendel, David Pennör. Nach 6:14 in 5 ging es mit 12:20 (13 A.) in die Pause. Radovan kämpfte aber konnte den Rückstand nicht entscheidend verringern (28:34 in 24). Beim Stande von 29:39, ein letztes Aufbäumen mit einer Serie von 7, der 8. Punkt, ein schwieriger Vorbänder blieb kurz vor der Karambolage liegen, Hajek unterlag mit 37:40 in 32.

© Rainer Selgrath


3. SpieltagHeim:BC Regensburg4
29.11.2025Gast:BC St. Wendel4

Bärenstarker Radovan Hajek

Auf verlorenem Posten stand Christian Schwerdtfeger gegen den stark aufspielenden Roman Bachmaier (4:20 in 11, 13:30 in 20). Am Ende stand eine 20:40 Niederlage in 27 Aufnahmen.

Adam Kozak lief zu Beginn der Partie gegen den frisch gebackenen Dritten der Deutschen Meisterschaft Tay-Dien Truong einem Rückstand hinterher (9:12 in 12). Allmählich fand er seinen Rhythmus (26:20 in 20) und siegte souverän mit toller Leistung 40:27 in 32 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger dominierte anfangs die Partie gegen Lucas Egert (7:2 in 4, 18:7 in 8). Danach lief nicht mehr viel, zur Pause war der Vorsprung aber immer noch groß (20:10 in 15).  Dies änderte sich aber mt zunehmender Partiedauer (23:23 in 24, 29:31 in 35, 34:36 in 42).


Im Vordergrund Radovan Hajek, Recht H. Szivacz, im Hintergrund Daniel Schwerdtfeger

Am Nachbartisch zeigte derweil Radovan Hajek tolles Dreibanbillard und führte gegen den mehrfachen österreichischen Staatsmeister Herbert Szivacz deutlich (17:5 in 8, 22:6 in 12). Mit zwei Serien von 5 brachte sich der Österreicher wieder ins Spiel (32:21 in 25). Eine weitere Serie von 11 von ihm und es stand plötzlich 32:32 in 26. Was dann von dem Mann aus Ostrava kam, war Weltklasse: Er konterte direkt mit einer Serie von 8 zum 40:32-Erfolg in 27 Aufnahmen.

Das Unentschieden war sicher, ging noch mehr? Alles hing von Daniel Schwerdtfeger ab, der in einer an Dramatik kaum zu überbietenden Schlussphase kämpfte. Beim 37:39 gelang der erste, gefolgt vom zweiten Punkt. Die nun zu spielende Position war gefährlich, barg sie doch einen „Klapper“ (Kiss). Und dies passierte leider kurz vor der Karambolage. Lucas Egert ließ sich die Chance nicht nehmen, Daniel verlor mit 39:40 in 49 Aufnahmen. Ein hochverdientes Unentschieden für St. Wendel, der Sieg wurde hauchdünn verpasst.

© Rainer Selgrath


2. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
14.09.2025Gast:CV Kassel2

Mühevoller Sieg

Nach der vorangegangenen Auftaktniederlage stand St. Wendel schon gehörig unter Druck.

Christian Schwerdtfeger stand gegen Moritz Burschel total neben sich und verlor in einer schwachen Partie mit 28:31.

Matthieu Franck fand gegen Günter Martini gut ins Spiel (14:3 in 13). Nach einer schwächeren Phase (16:12 in 24) konnte er sich steigern und gewann ungefährdet 40:18 in 44 Aufnahmen.


Matthieu Franck

Einen ganz schwachen und wenig erklärlichen Start legten St. Wendels Topspieler hin: Schwerdtfeger (6:12 in 14) und Barbeillon (8:12 in 19).

Daniel Schwerdtfeger konnte die Partie gegen Thomas Kerl allmählich offener gestalten, ohne wirklich zu überzeugen (13:13 in 20, 21:22 in 30, 25:27 in 35). Erst gegen Ende blitzte sein Können auf; mit Serien von 5 und 3 beendete er sein Spiel zum 40:30 Erfolg in 47 Aufnahmen.

Barbeillon fand erst ab der 20. Aufnahme statt. Nach der knappen 21:20 Führung nach 25 Aufnahmen konnte er sich mehr und mehr von Stefan Burschel absetzen (26:21 in 30, 39:23 in 35). Für den Matchball benötigte er 5 Aufnahmen zum 40:24 in 39 Aufnahmen.

Am Ende stand ein verdienter aber ziemlich mühevoller 6:2 Sieg gegen den Aufsteiger aus Kassel.

© Rainer Selgrath


1. SpieltagHeim:BC St. Wendel2
13.09.2025Gast:BC Hilden6

Überraschende Auftaktniederlage

Die Partie zwischen Christian Schwerdtfeger und Routinier Torsten Rütten war von Anfang an ausgeglichen. Über 6:4 in 10, 9:12 in 20 22:23 in 40 ging es in die Schlussphase. Beim 33:32 in 55 gelangen Schwerdtfeger die entscheidenden Punkte zum knappen 36:33 Erfolg.


Christian Schwerdtfeger, einziger Gewinner für St. Wendel

Matthieu Franck lag von Beginn an zurück gegen Serkan Tik (4:6 in 10, 14:18 in 20). Während der Mann aus Hilden immer sicherer wurde, konnte sich der junge Luxemburger nicht steigern. Franck verlor mit 27:40 in 38.

Im zweiten Durchgang waren beide St. Wendeler leicht favorisiert. Daniel Schwerdtfeger und Gegner Tobias Schramm begannen stark (15:13 in 10). Während der Hildener das Niveau halten konnte, war dies beim St. Wendeler nicht mehr festzustellen (20:26 in 20, 25:35 in 30). Schwerdtfeger verlor mit 33:40 in 36 Aufnahmen.

Nun lag es an Jérôme Barbeillon die drohende Niederlage abzuwenden. Aber Gegner Dieter Großjung hatte etwas dagegen und Barbeillon sah sich direkt im Rückstand (15:21 in 10, 24:30 in 20). Großjung zeigte weiter seine Defensivqualitäten und ließ Barbeillon keine Chance. Am Ende stand eine überraschend deutliche 26:40-Niederlage in 28 Aufnahmen und für den BC St. Wendel ein Fehlstart in die neue Saison.

© Rainer Selgrath


18. SpieltagHeim:BC München2
11.05.2025Gast:BC St. Wendel6

Versöhnlicher Saisonabschluss

In München gab es zum Saisonabschluss das Duell der beiden bereits als Absteiger feststehenden Teams vom BC München und aus St. Wendel.

Wie im erfolgreichen Hinspiel hatte es Christian Schwerdtfeger erneut mit Gerd Suhr zu tun. Nach der 11. Aufnahme lag er 7:14 zurück. Ganz allmählich kam er heran (14:16 in 20, 19:19 in 29). Während bei seinem Gegner nichts mehr lief, kam Christian immer besser in Fahrt. Mit Saisonbestleistung war nach 45 Aufnahmen der 40:24-Erfolg unter Dach und Fach.

Zu diesem Zeitpunkt hatte am Nachbartisch Daniel Schwerdtfeger bereits für klare Verhältnisse gesorgt. Zu Beginn noch gleichauf mit Robertino Hermann (11:11 in 12), zog er danach unwiderstehlich davon (22:14 in 20, 27:18 in 30, 34:23 in 40) und gewann mit 40:24 in 45 Aufnahmen.

Ein Schatten seiner selbst ist derzeit Radovan Hajek. Zu Saisonbeginn noch bärenstark, zeigt er gegen Ende nicht gekannte Schwächen. Er verlor mit 25:50 gegen den stark aufspielenden Altmeister Johann Schirmbrand in 33 Aufnahmen.


Am vorderen Tisch Christos Christodoulidis (in blau) gegen St. Wendels Dick Jaspers.

Dick Jaspers startete gewohnt souverän gegen Christos Christodoulidis (17:13 in 10). Trotz der folgenden schwächeren 10 Aufnahmen (20:17) behielt er die Ruhe. Danach kamen 30 Punkte in 9 Aufnahmen zum ungefährdeten 50:33 in 28 Aufnahmen.

Ein versöhnlicher Saisonabschluss war dem St. Wendeler Team damit geglückt.

© Rainer Selgrath


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