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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200519.01.2020 09:53
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

905.01.2020 Überraschender Punktgewinn
804.01.2020 Keine Normalform = kein Punkt
723.11.2019 Dramatisches Finale im Saarderby
620.10.2019 Mit leeren Händen

Aktuelle Billard-News

Großer Bahnhof zum Abschied

25.12.2019

Zahlreiche Freunde hatten sich am 22. Dezember im „Billard für Alle“ eingefunden, um unsere Nid offiziell zu verabschieden. Nid wird am 28. Dezember Deutschland verlassen und in ihre Heimat Thailand zurückkehren.

 Vor 25 Jahren hat Nid begonnen, in der Gastronomie unseres jeweiligen Vereinslokals zu arbeiten. Beginnend im „Billard, Squash & Fun“ hat sie über das „Billard Bistro Bogart’s“ bis zum „Billard für Alle“ dem Billard Club St. Wendel die Treue gehalten.

Man kann sich nicht erinnern, Nid jemals missgelaunt gesehen zu haben. Ihre offene und positive Art hat alle beindruckt. Kein Weg war ihr zu weit, keine Arbeit zu viel. Es fällt schwer, sich unser Vereinslokal ohne Nid vorzustellen.

Wir wünschen unserer Nid im neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute im Kreise ihrer Familie.

TAUSEND DANK für alles liebe Nid, Du bleibst unvergessen


FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, JOYEUX NOËL

24.12.2019


Jubiläumsturnier in Fuhlenbrock

15.10.2019

Heiko Wolter lud ein und St. Wendel machte sich am 11. Oktober 2019 auf den Weg zum Jubiläumsturnier aus Anlass des 10jährigen Bestehens des BC Fuhlenbrock. Nach langer Anreise bedingt durch Staus und unvorhergesehene Hindernisse (bereits in Saarbrücken) checkte die St. Wendeler Delegation bestehend aus Daniel Schwerdtfeger, Rainer Selgrath, Dominik Miller und Bernd Wende im Hotel der Große-Wilde Tina ein.
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Die St. Wendeler Kleinbrettspieler (mit Queue) Bernd Wende (rechts) und Rainer Selgrath (li) nach erfolgter Qualifikation, Matchbrettspieler Daniel Schwerdtfeger in voller Vorbereitung (Fotograf ist Dominik Miller, Partner von DS)

Danach ging es zum schmucken Vereinsheim in die Kleingartenanlage „Nappenfeld“ wo uns Heiko, seines Zeichens 1. Vorsitzender von Fuhlenbrock bereits erwartete. Nach dem Überprüfen von Spielmaterial und Gastronomie (KöPi!) war das BCW-Team gerüstet für die bevorstehenden Aufgaben.

Das Jubiläumsturnier startete am späten Samstagvormittag. Gespielt wurde in 2 Dreier-Gruppen im Scotch Double mit Hin- und Rückspiel. Auf dem MB wurde auf 2 Gewinnsätze à 6 Points, auf dem TB (2,10 x 1,05 m) „Best of 3“ auf 8 Points gespielt.

St. Wendel hatte die SG Stahl Brandenburg und Gastgeber Fuhlenbrock in der Gruppe. Die Jungs aus Brandenburg, Dimo Wiegner, Conrad Mehlhorn und Daniel Böhl sind eigentlich Kegelbillardspieler (Tischgröße 1,80 x 0,90 m), zeigten aber im Dreiband (verstärkt durch Thomas Schulte-Zweckel aus Fuhlenbrock) gute Ansätze. Trotzdem waren sie kein Maßstab für die beiden anderen Teams.

 Nach der Gruppenphase belegte St. Wendel mit 2 Siegen gegen SG Stahl und einem Sieg und einer Niederlage gegen Fuhlenbrock gemeinsam mit dem Gastgeber Platz 1. Das Shoot-out gewann Fuhlenbrock, so dass St. Wendel  im Halbfinale auf den Favoriten, den BC Grün-Weiß Hassel aus Gelsenkirchen traf.

Rainer Selgrath und Bernd Wende verloren am TB glatt in 2 Sätzen gegen den enorm starken Sascha Lindenau mit Partner Georg Zipfel; Daniel Schwerdtfeger und Dominik Miller konnten sich mit 2:1 gegen Marcel Stefanski/Frank Börnemann durchsetzen. Durch das schlechtere Satzverhältnis schied St. Wendel aus.

Sieger wurde GW Hassel vor dem BC Fuhlenbrock (Markus Wirgs/Jürgen Eickholt auf dem MB, Heiko Wolter/Uwe Schmidt auf dem TB).

Nach der Siegerehrung wurde noch zum Büfett und dem anschließenden geselligen Beisammensein eingeladen, was von St. Wendeler Seite dankbar angenommen wurde. Auf Grund des Wetters konnte im Freien beim Schein der St. Wendeler Flammschale noch lange gefeiert werden. Fuhlenbrock und St. Wendel planen, sich im nächsten Jahr in St. Wendel zu treffen.                RS


ABENTEUER 1. Bundesliga beginnt am 14. September 2019

08.09.2019

Nach der eindrucksvollen Meisterschaft in der 2. Bundesliga Dreiband Gruppe B beginnt nun am 14. September für den Billard Club St. Wendel das Abenteuer 1. Bundesliga. Zielsetzung ist, wie bei jedem Aufsteiger, der Klassenerhalt. Dies dürfte schwer genug werden.

Umso wichtiger ist ein guter Start, denn bei dem ersten Gegner handelt es sich um den Aufsteiger aus der Gruppe A, den BC Elfenbein Höntrop aus Bochum. Höntrop wird voraussichtlich mit Martin Spoormans, dem Ex-Juniorenweltmeister Adrien Tachoire sowie Kersten Reinartz und Matthias Meske antreten. Beginn ist am 14.09. um 14:00 Uhr.

Am 15. September (Beginn 11.00 Uhr) gibt dann die Bottroper Billardakademie ihre Visitenkarte ab. Folgende Aufstellung wird erwartet: der mehrfache Deutsche und Ex-Weltmeister Christian Rudolph, Francis Forton, Tom Löwe und Tobias Bourdick.

St. Wendel tritt mit Jérôme Barbeillon, Radovan Hajek, Lutz Schwab und Daniel Schwerdtfeger an.

Die folgenden Spiele sind dann am Wochenende 5./6. Oktober mit Auswärtsspielen in Frankfurt-Nied und Witten bevor zu Hause dann am 19./20. Oktober der Titelverteidiger vom 1.BC Magdeburg und der BC International Berlin in St. Wendel antreten.           RS


BETRIEBSFERIEN

12.07.2019

Ab 15. Juli bis einschließlich 29. Juli ist das "Billard für Alle" wegen Betriebsferien geschlossen.

Training für Clubmitglieder ist Dienstag und Donnerstag zwischen 17:00 und 21:00 Uhr weiterhin möglich.

Ab 30. Juli ist das "Billard für Alle" wieder normal geöffnet.


Nichts zu Ernten bei der EM auf dem Matchbillard

20.05.2019

Schwere Gruppen hatten Jérôme Barbeillon und Radovan Hajek im Dreiband Einzel der Europameisterschaften 2019 in Brandenburg an der Havel erwischt.

Barbeillon hatte es in seinem ersten Match mit dem Verlierer des ersten Gruppenspiels, dem Dänen Thomas Andersen zu tun. Nach schwachem Beginn (8:9 in 13, 14:20 in 18) kämpfte er sich heran (24:26 in 24), musste sich aber knapp mit 26:30 in 28 Aufnahmen geschlagen geben. Noch war nicht alles verloren. Voraussetzung für ein Weiterkommen war allerdings ein deutlicher Sieg gegen Glenn Hofman in maximal 20 Aufnahmen. Und es lief nicht schlecht für den Franzosen: 19:6 in 9. Nach einer schwächeren Phase stand es plötzlich nur noch 23:14 (17 A). Dies war zu wenig und Barbeillon suchte seine letzte Chance: mit 4 und 3 beendete er in der 19. Aufnahme die Partie. Er lag mit seinem GD von 1,191 knapp vor Andersen (1,149). Hofman hatte vor dem Nachstoß einen GD von 1,184 und lag damit minimal hinter Barbeillon. Im Nachstoß gelangen dem Holländer 2 Punkte zum Gruppensieg mit 1,237 GD. Er lag damit 0,046 vor Barbeillon, der damit ausschied.

Auch Radovan Hajek, der seit der tschechischen Meisterschaft auf der Suche nach seiner Form ist, begann mäßig gegen keinen geringeren als Peter Ceulemans (5:7 in 8). In der Folge hatte er nichts mehr zuzusetzen (12:26 in 20) und verlor mit 19:30 in 24 Aufnahmen. Auch gegen Arnim Kahofer, den österreichischen Staatsmeister lief es alles andere als gut (7:20 in 14). Dass Hajek zu mehr in der Anlage ist zeigte er ab der 15. Aufnahme: 4,6,1,8,1,1,2 zum 30:26 in 21 Aufnahmen. Gruppenerster wurde erwartungsgemäß Peter Ceulemans, der das letzte Spiel gegen Kahofer mit 40:8 in 10 (!) Aufnahmen gewann. GD Ceulemans: 1,765; Hajek: 1,089.

Christakis Christoforou, der Zyprer in St. Wendels Diensten ist seit der WM im Oktober 2018 in Kairo von der Rolle. Die fehlende Konkurrenz im eigenen Land sowie das fehlende Spielen auf europäischem Niveau machten sich auch in Brandenburg bemerkbar: eine indiskutable Niederlage gegen den Finnen Miika Virtanen sowie die erwartete (18:30 in 14) gegen Ruben Legazpi bedeuteten das Aus.

Ivo Gazdos hatte sich nicht fürs tschechische Team auf dem Matchbillard qualifiziert. So nahm er an der EM Dreiband auf dem Kleinbrett teil und feierte dort im Einzel eine viel beachtete Bronzemedaille.       RS


„DIE“ EM 2019 in Brandenburg – St. Wendel ist dabei

24.04.2019

Am Donnerstag 25.04.2019 ab 19:30 Uhr startet die EM 2019 mit den Disziplinen 5-Kegel Einzel, der Domäne der italienischen Spieler sowie Artistik.

An 11 Tagen werden in 18 verschiedenen Disziplinen (Einzel, Jugend, Damen) auf dem Matchbillard sowie dem kleinen Tisch die Europameister ermittelt. In Brandenburg an der Havel starten Teilnehmer aus 21 Nationen.

St. Wendel ist mit 4 Teilnehmern vertreten, die  erst in der zweiten Wochetarten. Den Beginn macht Ivo Gazdos, der am 1.Mai um 20:00 Uhr in der Disziplin Dreiband Einzel Kleinbrett gegen Stefan Scheler anzutreten hat.

Am 2. Mai treten in der Königsdisziplin, dem Dreiband Einzel zwei der erfolgreichen Mitglieder des Aufsteigerteams aus St. Wendel an. Um 11:00 Uhr hat es Radovan Hajek mit Peter Ceulemans zu tun. Um 13:30 Uhr greift dann auch Jérôme Barbeillon ins Geschehen an. Er spielt gegen den Verlierer des Spiels Thomas Andersen (DK) gegen Glenn Hofman (NL).

Der 4. St. Wendeler im Bunde ist Christakis Christoforou, der um 15:30 Uhr gegen den Verlierer der Partie Ruben Legazpi (ES) gegen Miika Virtanen (FI) spielt.



Jérôme Barbeillon und Radovan Hajek sind auch für ihre Nationalmannschaften im Einsatz. Im Dreiband der Nationalteams kommt es am 4.Mai ab 13:00 Uhr zur Begegnung Tschechien (mit Radovan Hajek und Martin Bohac) gegen Frankreich 2 (mit Jérôme Barbeillon und Pierre Soumagne). Dieses Spiel der Mannschaftskollegen wird in St. Wendel besonders begutachtet werden.

Weitere Informationen sind unter www.eurobillardorg zu finden.                  RS


MEISTERSCHAFT + AUFSTIEG, ein Resümee

15.04.2019

Die so erfolgreiche Saison 2018/19, die mit dem Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Bundesliga Dreiband gekrönt wurde ist vorüber, die Feierlichkeiten abgeklungen. Zeit, um die Saison Revue passieren zu lassen.


Foto:
 Bonenberger

Der Start war mit zwei 8:0 Erfolgen optimal. Gegen den BC München 2 gelang ein MGD von 1,203, gegen Osterhofen war es Jérôme Barbeillon, der mit 2,22 und einer HS von 11 glänzte. Das dritte Heimspiel in Serie war das Einzelspiel gegen die TSG Heilbronn, welches, trotz Fehlens zweier Stammspieler mit 6:2 erfolgreich abgeschlossen wurde.

Neuzugang Radovan Hajek kam bei den ersten Auswärtsspielen zum Einsatz. Aber weder er noch seine Mitstreiter konnten die 0:8 Niederlage gegen entfesselt aufspielende Erlanger verhindern.

Der Wendepunkt in der Saison war zweifelsohne das Spiel in Regensburg. Zwei Partien, die eigentlich verloren schienen wurden noch gedreht: Daniel Schwerdtfeger gewann trotz 6:28 Rückstand; Lutz Schwab gelangen im Nachstoß 3 Punkte zum 40:40 und dem damit verbundenen 5:3 Erfolg.

Danach reihte sich Sieg an Sieg, wobei das 5:3 gegen den ärgsten Widersacher, den BC Nied doch deutlicher war, als es das Ergebnis aussagt. Durch diesen Sieg übernahm St. Wendel die Tabellenführung und gab sie nicht mehr ab.

In den Heimspielen gegen Regensburg und Erlangen kamen erstmals Radovan Hajek und Ivo Gazdos gemeinsam zum Einsatz und bescherten den St. Wendelern zusammen mit Lutz Schwab und Daniel Schwerdtfeger zwei wichtige Erfolge, vor allem der gegen den ATSV Erlangen mit Vereinsrekord: MGD von 1,312.

Vier Spieltage vor Schluss kam es zum Spitzenspiel in Frankfurt-Nied. Erstmals spielte St. Wendel mit der nominell stärksten Mannschaft: Barbeillon, Hajek, Schwab und Schwerdtfeger. Nach dem 6:2 Sieg war St. Wendel die Meisterschaft eigentlich nicht mehr zu nehmen. Bereits am darauffolgenden Sonntag machte die Mannschaft den Deckel drauf: 6:2 Erfolg in Gelnhausen = Meisterschaft.

Am letzten Wochenende gab es dann die einzigen beiden Unentschieden der Saison, ein kleiner Schönheitsfehler bei einer ansonsten fast makellosen Saison.


Foto:
 Bonenberger

Endstand der Tabelle der 2. Bundesliga Dreiband Gruppe B: 1. St. Wendel mit 47 Punkten vor dem BC Nied (40 Punkte) und Erlangen (37). Absteiger sind der 1. Gelnhäuser BC sowie die TSG Heilbronn, die es am letzten Spieltag erwischt hat.

Detaillierte Spielberichte sind in der Bundesliga-Übersicht zu finden.


Gold und Silber für St. Wendel

15.01.2019

Bei den diesjährigen Saarland-Einzelmeisterschaften traten bei der Entscheidung im Dreiband Kleinbrett auch die St. Wendeler Asse Paul Call (Titelverteidiger) und Lutz Schwab an.

Die Vorrunde, die in Ernstweiler und St. Wendel ausgetragen wurde hatte ihren großen Knaller durch Lutz Schwab: Bei einer seiner beiden Partien erzielte er mit 50 Bällen in 16 Aufnahmen (3,125) und einer Höchstserie von 17 eine fantastische Bestmarke und setzte sich ungefährdet durch. Auch Paul Call hatte keine Probleme sich für das Viertelfinale zu qualifizieren.

Ab Viertelfinale wurde in St. Wendel gespielt. Dabei bezwang Lutz Schwab in starken 24 Aufnahmen Gerd Weber (ABM Trier) mit 50:9 (HS: 11), Paul Call gewann mit 42:25  (40 A.) gegen Axel Scherer.

Auch im Halbfinale gaben sich die beiden St. Wendeler keine Blöße: Schwab besiegte den späteren Drittplatzierten Michael Kallenborn (BSV Dillingen) mit 50:28 in 27, Call erreichte durch ein 45:30 gegen Rolf Weber (ABM Trier) das Finale.

Aus St. Wendeler Sicht war das Traumfinale komplett. Einfach nicht zu bezwingen war an diesem Wochenende Lutz Schwab. Er ließ seinem Mannschaftskameraden Paul Call wenig Chancen und sicherte sich durch das 50:36 in 35 Aufnahmen die Goldmedaille, Silber gewann Paul Call, der nur ein Spiel verlor: das Finale.

Lutz Schwab erzielte herausragende Bestleistungen: GD von 1,732, BED 3,125 und eine Höchstserie von 17. Die SLM war gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.                          RS, 15.01.2019


FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, JOYEUX NOËL

21.12.2018

Der Billard-Club St. Wendel wünscht allen Mitgliedern, Gönnern und Freunden in Nah und Fern:

The Billard-Club St. Wendel wishes all members, patrons and friends in near and far:

X-Mas
 



Aktuelle Spielberichte
unserer
Bundesliga Dreiband-Mannschaft

Saison 2019/20 1. Bundesliga Dreiband

verfasst von Rainer Selgrath

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9. SpieltagHeim:BC Stuttgart4
05.01.2020Gast:BC St. Wendel4

Überraschender Punktgewinn

Eine äußerst zähe Angelegenheit war die Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Ramazan Durdu. Das Hauptaugenmerk lag bei beiden Akteuren auf der Defensive. Bis zum 31:32 nach 38 Aufnahmen wechselte die Führung nur geringfügig. Dem Stuttgarter gelang die vorentscheidende Serie von 5, die Schwerdtfeger nicht mehr kontern konnte. Endergebnis: 35:40 in 43.

Nach verhaltenem Start (6 zu 4 in 10) legte Lutz Schwab so richtig los. Nach 25 Aufnahmen führte er mit 37:23 gegen Nami Van Tran. Danach ein kompletter Bruch, einfache Positionen wurden nicht gelöst, die Aufnahmen verstrichen. Erst nach 37 Aufnahmen war Schluss zum trotzdem ungefährdeten 40:34.

Trotz ansprechender Leistung hatte Radovan Hajek keine echte Chance gegen den türkischen Topspieler Can Capak. Nach 9 Aufnahmen lag Hajek mit 7 Punkten zurück (11:18, danach 20:29 in 15, 28:35 in 22). Der Rückstand blieb bis zum 33:40 in 25 gleich.

Die Hoffnungen auf einen Punktgewinn ruhten wie so oft auf Jérôme Barbeillon. Er musste allerdings gegen Gökhan Salman ran, der bis zu diesem Spiel mit einem GD von 1,538 glänzte (Nr. 10 der aktuellen Bundesligarangliste). Barbeillon tat sich sehr schwer mit dem Material, wurde ein Punkt gemacht lag keine Fortsetzung da. Zudem entwickelte sich das Spiel mit zunehmender Ballzahl (1:10 in 2, 18:21 in 20, 23:29 in 25, 29:33 in 31) zu einer Abwehrschlacht. Nach 35:35 in 38, wurde der Druck auf Barbeillon immer größer, da Salman Nachstoß hatte. Doch nicht zum ersten Mal bewies Barbeillon seine Nervenstärke. Als es notwendig wurde gelang ihm eine perfekt gespielte Serie von 5. Die 40 Punkte waren gemacht, Salman hatte noch die Chance auf das Unentschieden und den damit verbundenen Sieg seines Teams. 1,2,3, dann ein durchaus machbarer Ball, der kurz vor der Karambolage mit Ball 3 stoppte. Sieg für Barbeillon, Unentschieden für das Team. Ein gerechtes Unentschieden, mit dem Punktgewinn zum Vorrundenabschluss hatte St. Wendel nicht unbedingt gerechnet.

© Rainer Selgrath


8. SpieltagHeim:BC München6
04.01.2020Gast:BC St. Wendel2

Keine Normalform = kein Punkt

Beim Meisterschaftsfavoriten begann Daniel Schwerdtfeger erneut bärenstark. Nach 8 Aufnahmen führte er mit 24:0 gegen den ehemaligen Deutschen Meister Christos Christodoulidis. Was danach kam war eine Blaupause des Spiels gegen Elversberg. Nach 26 Aufnahmen 37:16, quälende 14 Aufnahmen später war dann der Sieg mit 40:27 perfekt.

Gegen seinen ehemaligen Mannschaftskameraden Hansi Schirmbrand kam Lutz Schwab erst in die Partie als es eigentlich schon zu spät war: 12:31 in 23. Danach gelangen ihm einige kleinere Serien, nach 39 Aufnahmen stand es 36:38, Schirmbrand machte die fehlenden 2, Lutz ließ leider den Nachstoß aus (36:40 in 40).

Radovan Hajek musste nach 10 Aufnahmen (8:8) mit ansehen, wie sein Gegner Kostas Kokkoris immer sicherer wurde (14: 25 in 20, 36:24 in 30). Nach 32 Aufnahmen hatte Hajek mit 26:40 verloren.

Bis zur 17. Aufnahme konnte Jérôme Barbeillon mit dem Weltranglisten-16. Cenet Lütfi mithalten (18:18). Danach drehte der Türke auf (23:34 in 22) und Barbeillon hatte keine Chance mehr. Nach 26 Aufnahmen verlor er mit 25:40.

St. Wendel spielte deutlich unter Normalform (3 Spieler unter 1,00), was bei einem Gegner dieses Kalibers zwangsläufig zur Niederlage führt.

© Rainer Selgrath


7. SpieltagHeim:BC St. Wendel5
23.11.2019Gast:BC Elversberg3

Dramatisches Finale im Saarderby

Beim Saarderby zwischen dem 7fachen Deutschen Meister aus Elversberg und dem Aufsteiger war die Favoritenrolle klar, St. Wendel fühlte sich in der Außenseiterrolle wohl. Auf Wunsch von Elversberg wurde die Partie zwischen Radovan Hájek und Jef Philipoom vorgezogen, die andere Partie des 1. Durchgangs war Daniel Schwerdtfeger gegen Volker Marx.

Im voll besetzten Billardsaal begann Daniel Schwerdtfeger bärenstark: Vom Anstoß weg 10, nach 5 Aufnahmen führte er mit 20:4. Dann war der Dampf raus, die Partie plätscherte vor sich hin bis der ungefährdete 40:27 Erfolg in 41 Aufnahmen für Schwerdtfeger feststand.

Auch am Nachbartisch sah es lange nach einem klaren Sieg des Favoriten Jef Philipoom aus, denn Radovan Hájek lag in der 26. Aufnahme mit 24:37 zurück. 4 Aufnahmen später führte der Tscheche plötzlich mit 38:37. Philipoom beendete die Partie nervenstark in der 30. Aufnahme, Hájek blieb der Nachtstoß. Dieser gelang mit viel Glück, die Position danach war schwierig, der Punkt blieb aus. Am Ende stand eine bittere 39:40 Niederlage. 

Das mit Spannung erwartete Duell der beiden besten saarländischen Dreibandspieler Lutz Schwab und dem Elversberger Klaus Bosel konnte bis zur 22. Aufnahmen die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Schwab führte zu diesem Zeitpunkt mit 19:13. Dann nahm die Partie Fahrt auf, Schwab baute seinen Vorsprung auf 37:28 (29 Aufnahmen) aus. In der 33. Aufnahme war dann Schluss, Schwabs 40:30 Erfolg brachte seinem Team das insgeheim erhoffte Unentschieden.

Ging da noch mehr für St. Wendel? Danach sah es lange nicht aus, da der Elversberger Peter Ceulemans gegen St. Wendels Jérôme Barbeillon keine Schwäche zeigte (20:10 in 10, 37:29 in 25). Als die Partie am Nachbartisch beendet war und St. Wendel mit 4:2 führte, zeigte Ceulemans erstmals Nerven, Barbeillon wirkte beflügelt. Nach 31 Aufnahmen stand es 38:38, in der 32. Aufnahme beendete der Belgier die Partie, Barbeillon blieb der Nachstoß. Dieser gelang mit viel Zittern, die Position danach äußerst schwierig. Sollte der zweite St. Wendeler ebenfalls mit 39:40 verlieren? Nein, Barbeillon löste die Aufgabe spektakulär und erreichte das Unentschieden unter dem tosenden Applaus der einheimischen Fans - der Dreier war perfekt; St. Wendel ist durch diesen 5:3-Erfolg erstmals in der 1. Bundesliga vor Elversberg.

© Rainer Selgrath


6. SpieltagHeim:BC St. Wendel3
20.10.2019Gast:BC International Berlin5

Mit leeren Händen

Einen rabenschwarzen Tag erwischte Daniel Schwerdtfeger. Nach verhaltenem Beginn (10:9 in 11) wollte nichts mehr gelingen (15:19 in 30, 22:25 in 40, 27:31 in 50).Trotzdem konnte er sich kurz vor Schluss absetzen (38:33 in 58). Hakan Celik konterte mit 6 und 1, Daniel gelang im Nachstoß nur 1 Punkt womit die 39:40 Niederlage besiegelt war. Damit hatte man im St. Wendeler Lager wahrlich nicht gerechnet, zu stark hatte sich Schwerdtfeger bisher zu Hause präsentiert.

Gegen den mit 4 Siegen in die Saison gestarteten amtierenden Deutschen Meister Cengiz Karaca war Lutz Schwab klarer Außenseiter. Zur Pause lag Schwab schier aussichtslos mit 6:23 in der 10. Aufnahme zurück. Wie gut ihm der Sieg vom Vortag getan hatte sah man in der Folge ihm und seinem Spiel an. Vom 17:26 in 17 über 29:29 in 21 übernahm er nach 23 Aufnahmen erstmals die Führung (32:30) und gab diese bis zum 40:34 Erfolg in 29 Aufnahmen nicht mehr ab. Ein bärenstarkes Wochenende von Lutz Schwab.

Einen unerwartet holprigen Beginn legten Jérôme Barbeillon und Martin Horn an den Tag: 6 zu 6 in 9. Danach fand Horn ins Spiel, Barbeillon nicht (14:30 in 17). Das Erwachen von Barbeillon kam zu spät, die dritte Serie von 7 durch Horn brachte die endgültige Entscheidung: Barbeillon verlor mit 32:40 in 26 Aufnahmen.

Nun lagen die St. Wendeler Hoffnungen auf Radovan Hajek, den man gegen Norbert Roestel leicht favorisierte. Nach 15:4-Führung in 16 Aufnahmen durch Hajek kam der Berliner besser ins Spiel (24:22 in 26). Hajek gelang es sich etwas abzusetzen (35:27 in 34) als Roestel mit einer Serie von 8 richtig Spannung in die Begegnung brachte. Hajek kämpfte, hatte aber bei zwei schwierigen Positionen Pech. So kam es wie es kommen musste: Roestel beendete die Partie in der 41. Aufnahme womit der Berliner Sieg feststand. Hajek erreichte noch 3 im Nachstoss zum Unentschieden.

Eine ganz bittere 3:5 Niederlage, kein Punkt gegen die Hauptstädter. Dabei war ein Sieg mehr als im Bereich des Möglichen.

© Rainer Selgrath


5. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
19.10.2019Gast:1. BC Magdeburg2

Sensationssieg gegen den Meister

Auch gegen Markus Schönhoff sah man einen konzentriert agierenden Daniel Schwerdtfeger. In allen bisherigen drei Heimspielen wusste Schwerdtfeger zu überzeugen. Vom Anfangsstoß mit 8 an dominierte er die Partie (15:8 in 10, 28:18 in 20). Nach 31 Aufnahmen gewann er 40:32.

Lutz Schwab begann wie in allen Spielen der bisherigen Saison: wenig Selbstvertrauen, kein Spielfluss, gelegentlich ein Lichtblick. Gegen Michael Puse lag er nach 14 Aufnahmen mit 10:17 zurück, dann eine Serie von 7, dann wieder ein „Loch" (19:20 in 21, 25:26 in 28). Aber irgendwie schaffte Schwab es diesmal, die Kurve zu kriegen: Mit 3,8,1,2,1 beendete er die Partie zum viel umjubelten 40:26 in 33 Aufnahmen.

Das insgeheim erhoffte/erträumte Unentschieden war sicher, ging noch mehr? Wenig wahrscheinlich, dann der Gegner von Radovan Hajek hieß Ömer Karakurt, der von Jérôme Barbeillon Dion Nelin. Hajek lag nach 24 Aufnahmen hoffnungslos mit 14:32 zurück. Er kämpfte sich etwas heran, konnte den jungen Türken aber nicht mehr gefährden und verlor 26:40 nach 28 Aufnahmen.

Zur Pause lag Jérôme Barbeillon mit 9:22 (10 A.) zurück. Auch danach konnte er den 8fachen dänischen Meister nicht richtig in Bedrängnis bringen (17:25 in 15, 30:35 in 23). Dies änderte sich in Aufnahme 24: Barbeillon (mit Nachstoß) verkürzte auf 35:36, übernahm zwei Aufnahmen später erstmals die Führung (39:36). Der Matchball in der 27. Aufnahme wurde von den zahlreichen Anhängern frenetisch gefeiert. Ein Sieg gegen den amtieren Deutschen Meister und aktuellen Tabellenführer vom 1. BC Magdeburg, damit hatte keiner in St. Wendel auch nicht in den kühnsten Träumen gerechnet.

© Rainer Selgrath


4. SpieltagHeim:BCC Witten4
06.10.2019Gast:BC St. Wendel4

Achtungserfolg in Witten

Beim BCC Witten begann man auf Wunsch des Gastgebers mit Brett 1 und 3. Lutz Schwab hatte es mit Murat Gökmen zu tun, der an die großartige Leistung des Vortages anknüpfen konnte. Trotz verbesserten Spiels (12:18 in 10, 35:23 in 20).hatte Schwab keine Chance. Endstand 25:40 in 24 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon fand nach Anfangsschwierigkeiten (Anstoß ausgelassen, 6:13 in 7).allmählich zu seinem Spiel. Beim Stande von 16:26 nach 14 Aufnahmen übernahm er die Initiative und beendete in der 24. Aufnahme die Partie gegen Dave Christiani (40:36), der 4 Punkte im Nachstoß erzielte.

Radovan Hajek gelang zu Beginn seiner Partie gegen Ronny Lindemann fast alles und so führte er nach 14 Aufnahmen mit 28:19. Danach war alles wie umgedreht, Hajek fand jedes Loch und Lindemann kam in die Partie zurück (31:29 in 23). Wie gut Lindemann jetzt im Spiel war zeigte er in der 24. Aufnahme in der ihm eine perfekt gespielte Serie von 11 (Chapeau Ronny!) gelang. Die 31:40 Niederlage von Radovan Hajek war damit besiegelt.

Nun lag es an St. Wendels Youngster, das erhoffte Unentschieden für sein Team klar zu machen. Aber Daniel Schwerdtfeger mühte sich an diesem Tag von Punkt zu Punkt (6:9 in 10, 13:15 in 20, 19:24 in 30). Auch danach kam kein Spielfluss auf, da beide Akteure ihr Heil in der Defensive suchten. Beim Stande von 37:36 beendete Schwerdtfeger mit 3 die Partie. Viel länger durfte er auch nicht warten, da Volker Baten noch den Nachstoß hatte. Dem gelang nur 1 Punkt, so dass der 40:37 Erfolg vom St. Wendeler Team bejubelt werden konnte.(Das Daumen drücken von Familie Stock aus Lüdespert hat geholfen, DANKE). Ein wichtiges Lebenszeichen des Aufsteigers.

© Rainer Selgrath


3. SpieltagHeim:BC Frankfurt Nied6
05.10.2019Gast:BC St. Wendel2

Niederlage im 2. Aufsteigerduell

Gegen den Gewinner des Relegationsspieles und dritten Aufsteiger in die 1. Liga aus Nied lagen in St. Wendel die Hoffnungen auf Erfolge in erste Linie bei den Brettern 3 und 4.

Daniel Schwerdtfeger begann sehr gut (16:16 in 10), hatte aber mit Heiko Roth einen hartnäckigen Widersacher. Nach 20 Aufnahmen lag Schwerdtfeger mit 26:34 zurück. Sein Gegner zeigte keine Schwäche und nach 27 Aufnahmen stand die nicht eingeplante 30:40 Niederlage fest.

Am Nachbartisch kämpfte Lutz Schwab nach gutem Beginn (13:4 in 10 ) mehr mit sich selbst als mit seinem Gegner Patrick Sofsky (15:11 in 20, 24:13 in 30, 32:20 in 40). Nach langen 50 Aufnahmen holte Schwab mit 40:25 die ersten Punkte für sein Team.

Nach zähem Beginn (5:4 in 10) kam Radovan Hajek besser ins Spiel (16:12 in 20, 27:28 in 27). In der äußerst defensiv geführten Schlussphase war Gegner José Maria Mas der Abgezocktere. Hajek verlor nach 36 Aufnahmen mit 31:40.

Jérôme Barbeillon rannte gegen den mehrfachen Mannschaftsweltmeister Michael Nilsson aus Schweden von Beginn an einem Rückstand hinterher (10:14 in 10, 16:27 in 17). In der 23. Aufnahme übernahm er mit 29:27 die Führung, die von Nilsson direkt mit einer Serie von 10 gekontert wurde. Barbeillon verlor mit 31:40 in 26 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


2. SpieltagHeim:BC St. Wendel2
15.09.2019Gast:Bottroper BA6

Barbeillon siegt als Einziger

Im Gegensatz zum Vortag trat die Bottroper BA mit Spitzenspieler Jean van Erp an. Beim BCW erhoffte man sich ein Unentschieden, mehr war realistisch wohl nicht zu erwarten.

Daniel Schwerdtfeger lieferte sich mit Tobias Bouerdick eine spannende Partie (13:13 in 11, 28:27 in 22). Nach 29 Aufnahmen lag Schwerdtfeger mit 32:36 zurück. Ihm gelang ein starker Einstieg, dem weitere Punkte folgten. Den 6. durchaus machbaren Ball ließ er knapp aus, Beeindruckend nervenstark erzielte Bouerdick die fehlenden 4 Punkte. Schwerdtfeger unterlag mit 37:40 in 30 Aufnahmen.


im Vordergrund Daniel (am Tisch) mit Tobias Bouerdick, hinten Lutz (am Stoß) gegen Francis Forton

Dies war definitiv nicht das Wochenende von Lutz Schwab. In den ersten 20 Aufnahmen machte ihm das Defensivspiel seines Gegners Francis Forton zu schaffen (15:20 in 20). Als dann die leichteren Positionen zu lösen waren gelang ihm dies nicht. Nach 42 Aufnahmen unterlag Schwab mit 27:40 gegen einen keinesfalls übermächtigen Gegner.

Radovan Hajek konnte bis zur 12. Aufnahme (14:16) mithalten. Danach zeigte sich der Respekt vor Christian Rudolph immer mehr. Hajek unterlag mit 23:40 in 31 Aufnahmen.

Hatte Jérôme Barbeillon die schwache Leistung vom Vortag verarbeitet? Die Antwort gab er mit dem Anstoß: Serie von 8! Dies schien Gegner Jean van Erp nicht sonderlich zu beeindrucken. Barbeillon lag zwar stetig vorne, konnte sich aber nicht absetzen (17:15 in 11, 30:30 in 19). Nach 23 Aufnahmen stand es 33:33 als Barbeillon mit 7 die Partie beendete, van Erp ließ den Nachstoß aus.

© Rainer Selgrath


1. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
14.09.2019Gast:BC Höntrop4

Remis im Aufsteigerduell

Daniel Schwerdtfeger war eine gewisse Nervosität zu Beginn seiner Partie gegen Mathias Meske anzumerken. Trotzdem behielt er von Anfang an die Kontrolle über das Spiel (14:3 in 10, 21:7 in 20). Bei seinem Erstligadebut gelang ihm nach guter Leistung ein ungefährdetes 40:27 in 38 Aufnahmen.

Ein Wechselbad der Gefühle machten die zahlreichen einheimischen Zuschauer während der Partie von Lutz Schwab mit. Nach verhaltenem Beginn (9:13 in 14) drehte Schwab auf (28:16 in 21, 33:19 in 24). Den sicheren Sieg vor Augen verlor Schwab die Linie und die Sicherheit. Gegner Kersten Reinartz witterte Morgenluft und nach 35 Aufnahmen stand es 36:36. Die bittere 37:40 Niederlage war nach 40 Aufnahmen für Schwab besiegelt.

Nun lag der Druck auf Jérôme Barbeillon, den man im St. Wendeler Lager als Favorit gegen John Tijssens sah; Radovan Hajek wurden nur Außenseiterchancen gegen Martin Spoormans eingeräumt.

Was dann kam war eine der schwächsten Leistungen von Jérôme Barbeillon der letzten Jahre. Völlig verunsichert wollte ihm nichts gelingen (4:10 in 10, 12:15 in 20, 19:32 in 30). Barbeillon verlor mit 23:40 in 36 Aufnahmen, 0,638 sind für ihn indiskutabel.

Auch bei Radovan Hajek war die Nervosität von Beginn an zu spüren. Trotzdem sammelte er fleißig Punkt um Punkt (10:6 in 10, 23:17 in 20, 34:25 in 30) zum umjubelten 40:34 in 37 Aufnahmen gegen einen an diesem Tag nicht so guten Martin Spoormans.

Ein Unentschieden mit dem St. Wendel leben kann und muss, aber: An dem Tag war mehr möglich.

© Rainer Selgrath


18. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
07.04.2019Gast:CV Kassel4

Mit Mühe Heimnimbus gewahrt

Das letzte Zweitligaspiel in diesem Jahr bestritt St. Wendel gegen den abstiegsgefährdeten CV Kassel. Stefan Hirt verwaltete nach guter erster Hälfte (21:13 in 22) seinen Vorsprung und gewann mit 40:30 in 51 Aufnahmen gegen Dieter Haase.

In der Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Jörg Waldhoff lagen beide lange Zeit gleichauf (5:6 in 9, 13:14 in 18, 19:19 in 25). Ausschlaggebend für die erste Heimniederlage von Schwerdtfeger war eine Serie von 8 von Waldhoff. Schwerdtfeger verlor mit 29:40 in 36 Aufnahmen.

Kassel benötigte jetzt noch einen Sieg um das erhoffte Unentschieden zu realisieren und damit den Klassenerhalt zu sichern. Entsprechend engagiert gingen die Kasselaner zu Werke.

Lutz Schwab fand gegen einen zu Beginn glänzend aufgelegten Karl Makik nicht ins Spiel (7:23 in 16). Nach dem 17:36 Zwischenstand in 31 Aufnahmen, gelang Schwab lediglich Ergebniskosmetik. Endstand 29:40 in 37 Aufnahmen, gleichbedeutend mit Kassels Klassenerhalt.

Einen mittlerweile bekannt schweren Stand hatte Jérôme Barbeillon gegen Thomas Kerl. Nach dem 32:33 in 29 Aufnahmen gab es eine längere Defensivphase. In der 44. Aufnahme verwandelte Barbeillon seinen vierten Matchball zum knappen 40:38 Erfolg. Damit wurde die weiße Heimweste gewahrt: 7 Siege, 2 Unentschieden, keine Niederlage..

© Rainer Selgrath


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Newsticker

 

TERMIN GV: 24.03.2020, 19:00h

Termine Dreiband:

1. Bundesliga;

18.01.2020 Bottrop gegen BCW ,

19.01.2020 Hoentrop (Bochum) gegen BCW

01.02.2020 BCW gegen Witten

02.02.2020 BCW gegen Ffm-Nied

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Die Vorrunde ist abgeschlossen.

BCW 2 ist Herbstmeister der Oberliga; BCW 3 belegt Platz 2 der Verbandsliga.

Rückrundenstart ist Anfang März 2020.



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