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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200515.10.2019 08:34
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

406.10.2019 Achtungserfolg in Witten
305.10.2019 Niederlage im 2. Aufsteigerduell
215.09.2019 Barbeillon siegt als Einziger
114.09.2019 Remis im Aufsteigerduell

Aktuelle Billard-News

ABENTEUER 1. Bundesliga beginnt am 14. September 2019

08.09.2019

Nach der eindrucksvollen Meisterschaft in der 2. Bundesliga Dreiband Gruppe B beginnt nun am 14. September für den Billard Club St. Wendel das Abenteuer 1. Bundesliga. Zielsetzung ist, wie bei jedem Aufsteiger, der Klassenerhalt. Dies dürfte schwer genug werden.

Umso wichtiger ist ein guter Start, denn bei dem ersten Gegner handelt es sich um den Aufsteiger aus der Gruppe A, den BC Elfenbein Höntrop aus Bochum. Höntrop wird voraussichtlich mit Martin Spoormans, dem Ex-Juniorenweltmeister Adrien Tachoire sowie Kersten Reinartz und Matthias Meske antreten. Beginn ist am 14.09. um 14:00 Uhr.

Am 15. September (Beginn 11.00 Uhr) gibt dann die Bottroper Billardakademie ihre Visitenkarte ab. Folgende Aufstellung wird erwartet: der mehrfache Deutsche und Ex-Weltmeister Christian Rudolph, Francis Forton, Tom Löwe und Tobias Bourdick.

St. Wendel tritt mit Jérôme Barbeillon, Radovan Hajek, Lutz Schwab und Daniel Schwerdtfeger an.

Die folgenden Spiele sind dann am Wochenende 5./6. Oktober mit Auswärtsspielen in Frankfurt-Nied und Witten bevor zu Hause dann am 19./20. Oktober der Titelverteidiger vom 1.BC Magdeburg und der BC International Berlin in St. Wendel antreten.           RS


BETRIEBSFERIEN

12.07.2019

Ab 15. Juli bis einschließlich 29. Juli ist das "Billard für Alle" wegen Betriebsferien geschlossen.

Training für Clubmitglieder ist Dienstag und Donnerstag zwischen 17:00 und 21:00 Uhr weiterhin möglich.

Ab 30. Juli ist das "Billard für Alle" wieder normal geöffnet.


Nichts zu Ernten bei der EM auf dem Matchbillard

20.05.2019

Schwere Gruppen hatten Jérôme Barbeillon und Radovan Hajek im Dreiband Einzel der Europameisterschaften 2019 in Brandenburg an der Havel erwischt.

Barbeillon hatte es in seinem ersten Match mit dem Verlierer des ersten Gruppenspiels, dem Dänen Thomas Andersen zu tun. Nach schwachem Beginn (8:9 in 13, 14:20 in 18) kämpfte er sich heran (24:26 in 24), musste sich aber knapp mit 26:30 in 28 Aufnahmen geschlagen geben. Noch war nicht alles verloren. Voraussetzung für ein Weiterkommen war allerdings ein deutlicher Sieg gegen Glenn Hofman in maximal 20 Aufnahmen. Und es lief nicht schlecht für den Franzosen: 19:6 in 9. Nach einer schwächeren Phase stand es plötzlich nur noch 23:14 (17 A). Dies war zu wenig und Barbeillon suchte seine letzte Chance: mit 4 und 3 beendete er in der 19. Aufnahme die Partie. Er lag mit seinem GD von 1,191 knapp vor Andersen (1,149). Hofman hatte vor dem Nachstoß einen GD von 1,184 und lag damit minimal hinter Barbeillon. Im Nachstoß gelangen dem Holländer 2 Punkte zum Gruppensieg mit 1,237 GD. Er lag damit 0,046 vor Barbeillon, der damit ausschied.

Auch Radovan Hajek, der seit der tschechischen Meisterschaft auf der Suche nach seiner Form ist, begann mäßig gegen keinen geringeren als Peter Ceulemans (5:7 in 8). In der Folge hatte er nichts mehr zuzusetzen (12:26 in 20) und verlor mit 19:30 in 24 Aufnahmen. Auch gegen Arnim Kahofer, den österreichischen Staatsmeister lief es alles andere als gut (7:20 in 14). Dass Hajek zu mehr in der Anlage ist zeigte er ab der 15. Aufnahme: 4,6,1,8,1,1,2 zum 30:26 in 21 Aufnahmen. Gruppenerster wurde erwartungsgemäß Peter Ceulemans, der das letzte Spiel gegen Kahofer mit 40:8 in 10 (!) Aufnahmen gewann. GD Ceulemans: 1,765; Hajek: 1,089.

Christakis Christoforou, der Zyprer in St. Wendels Diensten ist seit der WM im Oktober 2018 in Kairo von der Rolle. Die fehlende Konkurrenz im eigenen Land sowie das fehlende Spielen auf europäischem Niveau machten sich auch in Brandenburg bemerkbar: eine indiskutable Niederlage gegen den Finnen Miika Virtanen sowie die erwartete (18:30 in 14) gegen Ruben Legazpi bedeuteten das Aus.

Ivo Gazdos hatte sich nicht fürs tschechische Team auf dem Matchbillard qualifiziert. So nahm er an der EM Dreiband auf dem Kleinbrett teil und feierte dort im Einzel eine viel beachtete Bronzemedaille.       RS


„DIE“ EM 2019 in Brandenburg – St. Wendel ist dabei

24.04.2019

Am Donnerstag 25.04.2019 ab 19:30 Uhr startet die EM 2019 mit den Disziplinen 5-Kegel Einzel, der Domäne der italienischen Spieler sowie Artistik.

An 11 Tagen werden in 18 verschiedenen Disziplinen (Einzel, Jugend, Damen) auf dem Matchbillard sowie dem kleinen Tisch die Europameister ermittelt. In Brandenburg an der Havel starten Teilnehmer aus 21 Nationen.

St. Wendel ist mit 4 Teilnehmern vertreten, die  erst in der zweiten Wochetarten. Den Beginn macht Ivo Gazdos, der am 1.Mai um 20:00 Uhr in der Disziplin Dreiband Einzel Kleinbrett gegen Stefan Scheler anzutreten hat.

Am 2. Mai treten in der Königsdisziplin, dem Dreiband Einzel zwei der erfolgreichen Mitglieder des Aufsteigerteams aus St. Wendel an. Um 11:00 Uhr hat es Radovan Hajek mit Peter Ceulemans zu tun. Um 13:30 Uhr greift dann auch Jérôme Barbeillon ins Geschehen an. Er spielt gegen den Verlierer des Spiels Thomas Andersen (DK) gegen Glenn Hofman (NL).

Der 4. St. Wendeler im Bunde ist Christakis Christoforou, der um 15:30 Uhr gegen den Verlierer der Partie Ruben Legazpi (ES) gegen Miika Virtanen (FI) spielt.



Jérôme Barbeillon und Radovan Hajek sind auch für ihre Nationalmannschaften im Einsatz. Im Dreiband der Nationalteams kommt es am 4.Mai ab 13:00 Uhr zur Begegnung Tschechien (mit Radovan Hajek und Martin Bohac) gegen Frankreich 2 (mit Jérôme Barbeillon und Pierre Soumagne). Dieses Spiel der Mannschaftskollegen wird in St. Wendel besonders begutachtet werden.

Weitere Informationen sind unter www.eurobillardorg zu finden.                  RS


MEISTERSCHAFT + AUFSTIEG, ein Resümee

15.04.2019

Die so erfolgreiche Saison 2018/19, die mit dem Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Bundesliga Dreiband gekrönt wurde ist vorüber, die Feierlichkeiten abgeklungen. Zeit, um die Saison Revue passieren zu lassen.


Foto:
 Bonenberger

Der Start war mit zwei 8:0 Erfolgen optimal. Gegen den BC München 2 gelang ein MGD von 1,203, gegen Osterhofen war es Jérôme Barbeillon, der mit 2,22 und einer HS von 11 glänzte. Das dritte Heimspiel in Serie war das Einzelspiel gegen die TSG Heilbronn, welches, trotz Fehlens zweier Stammspieler mit 6:2 erfolgreich abgeschlossen wurde.

Neuzugang Radovan Hajek kam bei den ersten Auswärtsspielen zum Einsatz. Aber weder er noch seine Mitstreiter konnten die 0:8 Niederlage gegen entfesselt aufspielende Erlanger verhindern.

Der Wendepunkt in der Saison war zweifelsohne das Spiel in Regensburg. Zwei Partien, die eigentlich verloren schienen wurden noch gedreht: Daniel Schwerdtfeger gewann trotz 6:28 Rückstand; Lutz Schwab gelangen im Nachstoß 3 Punkte zum 40:40 und dem damit verbundenen 5:3 Erfolg.

Danach reihte sich Sieg an Sieg, wobei das 5:3 gegen den ärgsten Widersacher, den BC Nied doch deutlicher war, als es das Ergebnis aussagt. Durch diesen Sieg übernahm St. Wendel die Tabellenführung und gab sie nicht mehr ab.

In den Heimspielen gegen Regensburg und Erlangen kamen erstmals Radovan Hajek und Ivo Gazdos gemeinsam zum Einsatz und bescherten den St. Wendelern zusammen mit Lutz Schwab und Daniel Schwerdtfeger zwei wichtige Erfolge, vor allem der gegen den ATSV Erlangen mit Vereinsrekord: MGD von 1,312.

Vier Spieltage vor Schluss kam es zum Spitzenspiel in Frankfurt-Nied. Erstmals spielte St. Wendel mit der nominell stärksten Mannschaft: Barbeillon, Hajek, Schwab und Schwerdtfeger. Nach dem 6:2 Sieg war St. Wendel die Meisterschaft eigentlich nicht mehr zu nehmen. Bereits am darauffolgenden Sonntag machte die Mannschaft den Deckel drauf: 6:2 Erfolg in Gelnhausen = Meisterschaft.

Am letzten Wochenende gab es dann die einzigen beiden Unentschieden der Saison, ein kleiner Schönheitsfehler bei einer ansonsten fast makellosen Saison.


Foto:
 Bonenberger

Endstand der Tabelle der 2. Bundesliga Dreiband Gruppe B: 1. St. Wendel mit 47 Punkten vor dem BC Nied (40 Punkte) und Erlangen (37). Absteiger sind der 1. Gelnhäuser BC sowie die TSG Heilbronn, die es am letzten Spieltag erwischt hat.

Detaillierte Spielberichte sind in der Bundesliga-Übersicht zu finden.


Gold und Silber für St. Wendel

15.01.2019

Bei den diesjährigen Saarland-Einzelmeisterschaften traten bei der Entscheidung im Dreiband Kleinbrett auch die St. Wendeler Asse Paul Call (Titelverteidiger) und Lutz Schwab an.

Die Vorrunde, die in Ernstweiler und St. Wendel ausgetragen wurde hatte ihren großen Knaller durch Lutz Schwab: Bei einer seiner beiden Partien erzielte er mit 50 Bällen in 16 Aufnahmen (3,125) und einer Höchstserie von 17 eine fantastische Bestmarke und setzte sich ungefährdet durch. Auch Paul Call hatte keine Probleme sich für das Viertelfinale zu qualifizieren.

Ab Viertelfinale wurde in St. Wendel gespielt. Dabei bezwang Lutz Schwab in starken 24 Aufnahmen Gerd Weber (ABM Trier) mit 50:9 (HS: 11), Paul Call gewann mit 42:25  (40 A.) gegen Axel Scherer.

Auch im Halbfinale gaben sich die beiden St. Wendeler keine Blöße: Schwab besiegte den späteren Drittplatzierten Michael Kallenborn (BSV Dillingen) mit 50:28 in 27, Call erreichte durch ein 45:30 gegen Rolf Weber (ABM Trier) das Finale.

Aus St. Wendeler Sicht war das Traumfinale komplett. Einfach nicht zu bezwingen war an diesem Wochenende Lutz Schwab. Er ließ seinem Mannschaftskameraden Paul Call wenig Chancen und sicherte sich durch das 50:36 in 35 Aufnahmen die Goldmedaille, Silber gewann Paul Call, der nur ein Spiel verlor: das Finale.

Lutz Schwab erzielte herausragende Bestleistungen: GD von 1,732, BED 3,125 und eine Höchstserie von 17. Die SLM war gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.                          RS, 15.01.2019


FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, JOYEUX NOËL

21.12.2018

Der Billard-Club St. Wendel wünscht allen Mitgliedern, Gönnern und Freunden in Nah und Fern:

The Billard-Club St. Wendel wishes all members, patrons and friends in near and far:

X-Mas
 


Platz 36 und 45 für St. Wendels Neue bei der WM

08.10.2018

Bei der 71. Dreiband-Weltmeisterschaft, die vom 2. bis 6. Oktober 2018 in Kairo stattfanden waren auch zwei der St. Wendeler Neuzugänge im Einsatz.

Christakis Christoforous (Landesmeister der Republik Zypern) Auftaktpartie gegen Ahmed Abdallah aus Ägypten stand unter keinem guten Stern. Erst fiel der Strom aus, was bedingte, dass alle Ergebnismonitore wieder hochgefahren werden mussten, dann brauchte Christoforou die Verlängerung, die nicht vorhanden war. Nach quälend langer Zeit war diese endlich da und der Zyprer konnte weiterspielen. Er fand nie zu seiner normalen Leistung und verlor etwas überraschend mit 31:40 (43 Aufnahmen). Damit war die Chance vertan, sich für die Runde der letzten 32 zu qualifizieren, denn als nächster Gegner wartete kein Geringerer als Ex-Weltmeister Marco Zanetti (u.a. 2008 in St. Wendel) aus Italien. Das Ergebnis fiel mit 18:40 (25 Aufnahmen) entsprechend deutlich aus. Christakis Christoforou wurde im 48er Teilnehmerfeld letztendlich 45.

Eine ganz schwere Gruppe mit dem zweifachen Panamerica-Meister Piedro Piedrabuena (USA) sowie dem mehrmaligen Weltmeister Torbjörn Blomdahl (Schweden) hatte Radovan Hajek (Landesmeister der Tschechei) erwischt.

Trotz ansprechender Leistung und einer Serie von 14 verlor er mit 34:40 in 34 Aufnahmen gegen den Amerikaner. Im zweiten Spiel führte St. Wendels Neuer mit 20:14 nach 16 Aufnahmen gegen Torbjörn Blomdahl. Dann zündete der Weltranglistenzehnte mit 26 Punkten in 6 Aufnahmen den Turbo. Hajek verlor mit 29:40 in 22 Aufnahmen. Im Gesamtklassement belegte er den 36. Platz. RS


Rainer Selgrath weitere 4 Jahre in der UMB

08.10.2018

Am 5. Oktober fand im Mena House Hotel in Kairo im Rahmen der Dreiband-Weltmeisterschaft die 30. ordentliche Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt.

Nach dem Rücktritt des früheren Präsidenten Jean-Clude Dupont in 2015 wurde im Januar 2016, ebenfalls in Kairo eine außerordentliche Generalversammlung zur Ermittlung des neuen Vorstandes durchgeführt. Nach einer turbulenten Sitzung wurde damals Farouk Barki mit klarer Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war es, Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel als Generalsekretär vorzuschlagen, der dann vom UMB-Vorstand einstimmig ernannt wurde.

In 2018 standen planmäßig Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel wurde mit 93 % der abgegebenen gültigen Stimmen für weitere 4 Jahre als Generalsekretär gewählt.

Farouk Barki (Ägypten) wurde als Präsident bestätigt, ebenso wie Fernando Requena (Spanien) als Vizepräsident. Neu im Vorstand sind Herbert Thür (Österreich) als Sportdirektor und Ersan Ercan (Türkei) als Vorstandsmitglied.

Die nächste ordentliche Generalversammlung findet 2020 in Lausanne statt.           RS


Der BCW bei der WM in Kairo

27.09.2018

Vom 2. bis 6. Oktober findet in Kairo die 71. Weltmeisterschaft im Dreiband statt. Spielort ist das geschichtsträchtige Mena House Hotel in unmittelbarer Nähe der Pyramiden.

Der Billard-Club St. Wendel ist durch zwei seiner Neuzugänge vertreten: Radovan Hájek vertritt als amtierender Meister den tschechischen Verband, Christakis Christoforou als Landesmeister den Verband der Republik Zypern.

Gespielt wird in 16 Gruppen à 3 Spieler, die ersten beiden qualifizieren sich für die K.O.-Phase.

Radovan Hájek hat es mit Torbjörn Blomdahl und Amerikas stärkstem Spieler, Pedro Piedrabuena zu tun, eine kaum lösbare Aufgabe.

Christakis Christoforou spielt gegen Marco Zanetti (u.a. Weltmeister 2008 in St. Wendel) und den Ägypter Ahmed Abdallah. Die Chancen zum Weiterkommen sind vorhanden.

Am 5. Oktober findet in Kairo auch die Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt. An dieser wird Rainer Selgrath teilnehmen. RS



Aktuelle Spielberichte
unserer
Bundesliga Dreiband-Mannschaft

Saison 2019/20 1. Bundesliga Dreiband

verfasst von Rainer Selgrath

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4. SpieltagHeim:BCC Witten4
06.10.2019Gast:BC St. Wendel4

Achtungserfolg in Witten

Beim BCC Witten begann man auf Wunsch des Gastgebers mit Brett 1 und 3. Lutz Schwab hatte es mit Murat Gökmen zu tun, der an die großartige Leistung des Vortages anknüpfen konnte. Trotz verbesserten Spiels (12:18 in 10, 35:23 in 20).hatte Schwab keine Chance. Endstand 25:40 in 24 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon fand nach Anfangsschwierigkeiten (Anstoß ausgelassen, 6:13 in 7).allmählich zu seinem Spiel. Beim Stande von 16:26 nach 14 Aufnahmen übernahm er die Initiative und beendete in der 24. Aufnahme die Partie gegen Dave Christiani (40:36), der 4 Punkte im Nachstoß erzielte.

Radovan Hajek gelang zu Beginn seiner Partie gegen Ronny Lindemann fast alles und so führte er nach 14 Aufnahmen mit 28:19. Danach war alles wie umgedreht, Hajek fand jedes Loch und Lindemann kam in die Partie zurück (31:29 in 23). Wie gut Lindemann jetzt im Spiel war zeigte er in der 24. Aufnahme in der ihm eine perfekt gespielte Serie von 11 (Chapeau Ronny!) gelang. Die 31:40 Niederlage von Radovan Hajek war damit besiegelt.

Nun lag es an St. Wendels Youngster, das erhoffte Unentschieden für sein Team klar zu machen. Aber Daniel Schwerdtfeger mühte sich an diesem Tag von Punkt zu Punkt (6:9 in 10, 13:15 in 20, 19:24 in 30). Auch danach kam kein Spielfluss auf, da beide Akteure ihr Heil in der Defensive suchten. Beim Stande von 37:36 beendete Schwerdtfeger mit 3 die Partie. Viel länger durfte er auch nicht warten, da Volker Baten noch den Nachstoß hatte. Dem gelang nur 1 Punkt, so dass der 40:37 Erfolg vom St. Wendeler Team bejubelt werden konnte.(Das Daumen drücken von Familie Stock aus Lüdespert hat geholfen, DANKE). Ein wichtiges Lebenszeichen des Aufsteigers.

© Rainer Selgrath


3. SpieltagHeim:BC Frankfurt Nied6
05.10.2019Gast:BC St. Wendel2

Niederlage im 2. Aufsteigerduell

Gegen den Gewinner des Relegationsspieles und dritten Aufsteiger in die 1. Liga aus Nied lagen in St. Wendel die Hoffnungen auf Erfolge in erste Linie bei den Brettern 3 und 4.

Daniel Schwerdtfeger begann sehr gut (16:16 in 10), hatte aber mit Heiko Roth einen hartnäckigen Widersacher. Nach 20 Aufnahmen lag Schwerdtfeger mit 26:34 zurück. Sein Gegner zeigte keine Schwäche und nach 27 Aufnahmen stand die nicht eingeplante 30:40 Niederlage fest.

Am Nachbartisch kämpfte Lutz Schwab nach gutem Beginn (13:4 in 10 ) mehr mit sich selbst als mit seinem Gegner Patrick Sofsky (15:11 in 20, 24:13 in 30, 32:20 in 40). Nach langen 50 Aufnahmen holte Schwab mit 40:25 die ersten Punkte für sein Team.

Nach zähem Beginn (5:4 in 10) kam Radovan Hajek besser ins Spiel (16:12 in 20, 27:28 in 27). In der äußerst defensiv geführten Schlussphase war Gegner José Maria Mas der Abgezocktere. Hajek verlor nach 36 Aufnahmen mit 31:40.

Jérôme Barbeillon rannte gegen den mehrfachen Mannschaftsweltmeister Michael Nilsson aus Schweden von Beginn an einem Rückstand hinterher (10:14 in 10, 16:27 in 17). In der 23. Aufnahme übernahm er mit 29:27 die Führung, die von Nilsson direkt mit einer Serie von 10 gekontert wurde. Barbeillon verlor mit 31:40 in 26 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


2. SpieltagHeim:BC St. Wendel2
15.09.2019Gast:Bottroper BA6

Barbeillon siegt als Einziger

Im Gegensatz zum Vortag trat die Bottroper BA mit Spitzenspieler Jean van Erp an. Beim BCW erhoffte man sich ein Unentschieden, mehr war realistisch wohl nicht zu erwarten.

Daniel Schwerdtfeger lieferte sich mit Tobias Bouerdick eine spannende Partie (13:13 in 11, 28:27 in 22). Nach 29 Aufnahmen lag Schwerdtfeger mit 32:36 zurück. Ihm gelang ein starker Einstieg, dem weitere Punkte folgten. Den 6. durchaus machbaren Ball ließ er knapp aus, Beeindruckend nervenstark erzielte Bouerdick die fehlenden 4 Punkte. Schwerdtfeger unterlag mit 37:40 in 30 Aufnahmen.


im Vordergrund Daniel (am Tisch) mit Tobias Bouerdick, hinten Lutz (am Stoß) gegen Francis Forton

Dies war definitiv nicht das Wochenende von Lutz Schwab. In den ersten 20 Aufnahmen machte ihm das Defensivspiel seines Gegners Francis Forton zu schaffen (15:20 in 20). Als dann die leichteren Positionen zu lösen waren gelang ihm dies nicht. Nach 42 Aufnahmen unterlag Schwab mit 27:40 gegen einen keinesfalls übermächtigen Gegner.

Radovan Hajek konnte bis zur 12. Aufnahme (14:16) mithalten. Danach zeigte sich der Respekt vor Christian Rudolph immer mehr. Hajek unterlag mit 23:40 in 31 Aufnahmen.

Hatte Jérôme Barbeillon die schwache Leistung vom Vortag verarbeitet? Die Antwort gab er mit dem Anstoß: Serie von 8! Dies schien Gegner Jean van Erp nicht sonderlich zu beeindrucken. Barbeillon lag zwar stetig vorne, konnte sich aber nicht absetzen (17:15 in 11, 30:30 in 19). Nach 23 Aufnahmen stand es 33:33 als Barbeillon mit 7 die Partie beendete, van Erp ließ den Nachstoß aus.

© Rainer Selgrath


1. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
14.09.2019Gast:BC Höntrop4

Remis im Aufsteigerduell

Daniel Schwerdtfeger war eine gewisse Nervosität zu Beginn seiner Partie gegen Mathias Meske anzumerken. Trotzdem behielt er von Anfang an die Kontrolle über das Spiel (14:3 in 10, 21:7 in 20). Bei seinem Erstligadebut gelang ihm nach guter Leistung ein ungefährdetes 40:27 in 38 Aufnahmen.

Ein Wechselbad der Gefühle machten die zahlreichen einheimischen Zuschauer während der Partie von Lutz Schwab mit. Nach verhaltenem Beginn (9:13 in 14) drehte Schwab auf (28:16 in 21, 33:19 in 24). Den sicheren Sieg vor Augen verlor Schwab die Linie und die Sicherheit. Gegner Kersten Reinartz witterte Morgenluft und nach 35 Aufnahmen stand es 36:36. Die bittere 37:40 Niederlage war nach 40 Aufnahmen für Schwab besiegelt.

Nun lag der Druck auf Jérôme Barbeillon, den man im St. Wendeler Lager als Favorit gegen John Tijssens sah; Radovan Hajek wurden nur Außenseiterchancen gegen Martin Spoormans eingeräumt.

Was dann kam war eine der schwächsten Leistungen von Jérôme Barbeillon der letzten Jahre. Völlig verunsichert wollte ihm nichts gelingen (4:10 in 10, 12:15 in 20, 19:32 in 30). Barbeillon verlor mit 23:40 in 36 Aufnahmen, 0,638 sind für ihn indiskutabel.

Auch bei Radovan Hajek war die Nervosität von Beginn an zu spüren. Trotzdem sammelte er fleißig Punkt um Punkt (10:6 in 10, 23:17 in 20, 34:25 in 30) zum umjubelten 40:34 in 37 Aufnahmen gegen einen an diesem Tag nicht so guten Martin Spoormans.

Ein Unentschieden mit dem St. Wendel leben kann und muss, aber: An dem Tag war mehr möglich.

© Rainer Selgrath


18. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
07.04.2019Gast:CV Kassel4

Mit Mühe Heimnimbus gewahrt

Das letzte Zweitligaspiel in diesem Jahr bestritt St. Wendel gegen den abstiegsgefährdeten CV Kassel. Stefan Hirt verwaltete nach guter erster Hälfte (21:13 in 22) seinen Vorsprung und gewann mit 40:30 in 51 Aufnahmen gegen Dieter Haase.

In der Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Jörg Waldhoff lagen beide lange Zeit gleichauf (5:6 in 9, 13:14 in 18, 19:19 in 25). Ausschlaggebend für die erste Heimniederlage von Schwerdtfeger war eine Serie von 8 von Waldhoff. Schwerdtfeger verlor mit 29:40 in 36 Aufnahmen.

Kassel benötigte jetzt noch einen Sieg um das erhoffte Unentschieden zu realisieren und damit den Klassenerhalt zu sichern. Entsprechend engagiert gingen die Kasselaner zu Werke.

Lutz Schwab fand gegen einen zu Beginn glänzend aufgelegten Karl Makik nicht ins Spiel (7:23 in 16). Nach dem 17:36 Zwischenstand in 31 Aufnahmen, gelang Schwab lediglich Ergebniskosmetik. Endstand 29:40 in 37 Aufnahmen, gleichbedeutend mit Kassels Klassenerhalt.

Einen mittlerweile bekannt schweren Stand hatte Jérôme Barbeillon gegen Thomas Kerl. Nach dem 32:33 in 29 Aufnahmen gab es eine längere Defensivphase. In der 44. Aufnahme verwandelte Barbeillon seinen vierten Matchball zum knappen 40:38 Erfolg. Damit wurde die weiße Heimweste gewahrt: 7 Siege, 2 Unentschieden, keine Niederlage..

© Rainer Selgrath


17. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
06.04.2019Gast:BC Hilden4

Erstes Remis der Saison

Beim ersten Spiel als frisch gebackener Meister war irgendwie zu spüren, dass die Spannung teilweise nicht mehr in dem Maße vorhanden war wie zuvor.

Stefan Hirt kam gegen Thorsten Rütten zum Einsatz und bestätigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Nach starkem Beginn (12:3 in 10) flachte das Spiel ab (14:7 in 22). Hirt hatte nun seine stärkste Phase (34:19 in 36), benötigte aber insgesamt 45 Aufnahmen zum 40:26 Erfolg.

Daniel Schwerdtfeger hatte trotz schwacher Anfangsphase (5:3 in 10) keine Probleme. Eine Serie von 5, dann insgesamt 11 „Serien“ von 2 brachten ihm das 40:24 in 37 Aufnahmen gegen Tobias Schramm.

Einen ganz schweren Stand hatte Lutz Schwab gegen Thomas Wildförster.

Den klaren Rückstand nach 10 Aufnahmen (8:19) konnte er dank Serien von 9 und 7 in eine 33:30 Führung nach 20 Aufnahmen drehen. Trotz 37:32 Führung in 24 Aufnahmen konnte Schwab die Partie nicht gewinnen, da Wildförster mit 6 und 2 konterte. Schwab verlor mit 37:40 in 26 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon musste von Anfang an einem Rückstand hinterher laufen (8:15 in 10, 15:26 in 17). Barbeillon kämpfte sich in der 21. Aufnahme bis auf 24:26 heran, aber Gegner Dieter Großjung zeigte sich unbeeindruckt. Am Ende gab es eine glatte 30:40 Niederlage in 34 Aufnahmen für Barbeillon.

© Rainer Selgrath


16. SpieltagHeim:1. Gelnhäuser BC2
24.03.2019Gast:BC St. Wendel6

15. Sieg im 16. Spiel = AUFSTIEG

Beim heimstarken Tabellenletzten aus Gelnhausen konnte St. Wendel mit einem Sieg vorzeitig die Meisterschaft perfekt machen.

Es begann allerdings nicht wirklich gut. Daniel Schwerdtfeger kam nicht in die Gänge (6:9 in 10, 14:18 in 20, 19:28 in 30). Auch danach konnte er die Wende nicht herbeiführen (29:33 in 40) und verlor gegen einen starken Michael Klemens mit 37:40 (48 A.).

Lutz Schwab und Gegner Bernd Hiemisch lagen bis zur 19. Aufnahme gleich auf (19:19 in 19). Danach wurde die Partie einseitig (30:20 in 30, 38:28 in 40). Schwab siegte mit 40:29 in 44 ohne dabei zu glänzen.

Keine Probleme hatte Jérôme Barbeillon mit seinem Gegner Lars Günter. Von Beginn war er auf der Höhe (12:4 in 5, 34:15 in 20) und gewann deutlich mit 40:18 in 27 Aufnahmen.

Die Partie zwischen Radovan Hajek und Rainer Neff geriet zur Nerven- und Abwehrschlacht. Nach 26 Aufnahmen war Gleichstand (28:28). Dann lag die rote Kugel press in der Ecke und keiner konnte/wollte sie von dort lösen. Nach 37 Aufnahmen stand es 31:30 und endlich war die rote Kugel „wieder im Spiel". In der hoch spannenden Schlussphase setzte sich der Tscheche im St. Wendeler Dress knapp mit 40:38 durch. Der 6:2 Sieg war geschafft, die Meisterschaft vorzeitig in trockenen Tüchern. Bemerkenswert ist die bisherige Bilanz: 15 Siege in 16 Spielen, so stark ist in dieser Saison keine andere Mannschaft im überregionalen Bereich.

© Rainer Selgrath


15. SpieltagHeim:BC Nied2
23.03.2019Gast:BC St. Wendel6

Vorentscheidung im Titelrennen gefallen

Im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten trat St. Wendel erstmals in Topbesetzung an. Zielsetzung war ein Unentschieden um den 5-Punkte Vorsprung zu verteidigen.

Lutz Schwab erwischte einen rabenschwarzen Tag. Von Beginn an lief nichts zusammen (8:8 in 10, 10:20 in 20, 12:27 in 30). Gegner Patrick Sofsky bekam durch das schwache Spiel von Schwab richtig Oberwasser. Schwab verlor mit 21:40 in 37. So schlecht hat man Schwab lange nicht gesehen und dies ausgerechnet in dem so wichtigen Spiel.

Daniel Schwerdtfeger trat die Reise grippegeschwächt an. Gegen Cid Secundino lag er gleich in Führung (10:5 in 10, 16:8 in 20). Bis zum 21:12 in 23 lief bei Schwerdtfeger alles normal, dann kam der totale Einbruch: 23:19 in 38. Aber irgendwo zog er sich wieder aus der prekären Situation. Binnen 7 Aufnahmen gelangen ihm die restlichen 17 Punkte zum ungefährdeten 40:19 in 45 Aufnahmen.

Radovan Hajek startete gut (13:6 in 8). Nach der knappen 15:13-Führung in 15 Aufnahmen konnte er sich mehr und mehr von Heiko Roth absetzen (28:14 in 20) um doch noch einen klaren40:22 Sieg in 25 Aufnahmen einzufahren.

Jérôme Barbeillon konnte nun mit einem Sieg für eine Vorentscheidung im Meisterschaftsrennen sorgen. Der ganze Druck lag jetzt bei seinem Gegner Rui Costa. Barbeillon diktierte von Anfang an das Spiel (12:9 in 10, 21:12 in 15). Eine Serie von 8 von Costa ließ die komfortable 30:18 Führung von Barbeillon auf 4 Punkte schmelzen. Danach zog Barbeillon erneut davon (38:29 in 34). Der Portugiese gab sich aber noch nicht geschlagen und schaffte in der 35. Aufnahme durch eine Serie von 9 den Ausgleich. Sollte es hier doch noch eine Wende geben? Nein, mit 2 „Zauberbällen" gelang Barbeillon postwendend die Antwort. Der 40:38 Sieg war perfekt, der 6:2 Sieg des St. Wendeler Teams gesichert und die Meisterschaft so gut wie unter Dach und Fach.

© Rainer Selgrath


14. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
24.02.2019Gast:ATSV Erlangen2

Topleistung im Spitzenspiel

Zu Beginn seiner Partie stand Daniel Schwerdtfeger vollkommen neben sich. Trotz bester Gelegenheiten lag er nach 9 Aufnahmen mit 5:8 gegen Jürgen Pichler zurück. Irgendwie platzte dann der Knoten: 3,7,3,2,0,0,8, zur Pause führte er mit 28:12 in 16 Aufnahmen. Wer glaubte, dies war nur ein Strohfeuer sah sich getäuscht. Schwerdtfeger siegte mit 40:19 in 22 Aufnahmen.

Lutz Schwab startete gut gegen Joachim Back: 11:3 in 6. Back kam nun mit Serien von 6 und 4 besser ins Spiel. Das Spiel war lange ausgeglichen (18:18 in 16, 32:30 in 29). Beim Stande von 34:31 in der 31. Aufnahme beendete Schwab mit einer hochkonzentriert gespielten Serie von 6 die Partie.

Radovan Hajek konnte einem immer stärker werdenden Andreas Efler (10:9 in 7, 20:26 in18) nichts mehr entgegen setzen und verlor mit 22:40 in 22 Aufnahmen.

So lag es an Ivo Gazdos gegen den stärker eingeschätzten Martin Bohac, aus dem erhofften Punktgewinn noch einen Dreier zu landen. Sein Beginn war furios: 18:3 in 9. Bis zur 22. Aufnahme lag er weiter auf klarem Siegkurs (34:15). Trotz der schwachen Schlussphase hatte er keine Probleme, die Partie gegen seinen Landsmann mit 40:29 zu gewinnen. Am Ende stand neben dem nicht erwarteten Dreier noch ein neuer Vereinsrekord: MGD 1,312. Mit diesem Erfolgserlebnis traten dann Radovan und Ivo die strapaziöse Autofahrt nach Ostrava an.

© Rainer Selgrath


13. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
23.02.2019Gast:BC Regensburg0

Heimdebüt für St. Wendels Tschechen

Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten kamen erstmals die beiden tschechischen Neuzugänge Radovan Hajek (Heimdebüt) und Ivo Gazdos (Premiere für den BCW) zum Einsatz.

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit dem stark beginnenden Walter Jurado zu tun (10:7 in 6, 12:16 in 15). Allmählich bekam Daniel die Partie in den Griff (19:18 in 20, 30:25 in 30, 33:26 36). Mit 5,1,1 beendete er die Partie in der 39. Aufnahme zum 40:29.

Lutz Schwab dominierte seine Partie gegen Christian Baier von Beginn an (0:4 in 6, 18:9 in 12, 24:10 in 18). Das Finale war dann beeindruckend: 3, eine blitzsauber gespielte Serie von 10, nochmals 3 und Ende. Endergebnis 40:14 in ganz starken 21 Aufnahmen.

Ivo Gazdos war die Nervosität in seinem ersten Spiel für den BC St. Wendel anzumerken. Trotzdem war sein Sieg gegen Tay-Dien Truong nie ernsthaft in Gefahr (13:6 in 10, 22:14 in 20, 31:23 in 30). Ein besseres Ergbenis wurde verschenkt, denn erst der 5. Matchball gelang zum 40:27 in 40 Aufnahmen.

Radovan Hajek begann schwach (3:2 in 9) gegen Roman Bachmaier-Mit zunehmender Spieldauer fand er besser ins Spiel (22:11 in 20, 29:18 in 30). Nach 38 Aufnahmen war dann Schluss zum 40:24.

© Rainer Selgrath


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1. Bundesliga;

19.10. BCW gegen Mgdeburg (TV) ,

20.10. BCW gegen Berlin.

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OL 11.10.19: St. Arnual 1 - BCW 2;

VL 09.10.19:  St. Arnual 2 - BCW 3



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