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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200520.11.2018 21:17
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

521.10.2018 Dramatik pur in Regensburg
420.10.2018 Niederlage im Spitzenspiel
329.09.2018 Trotz Ersatz zum Erfolg
216.09.2018 Starker Barbeillon mit Glück und ganz viel Können

Aktuelle Billard-News

Platz 36 und 45 für St. Wendels Neue bei der WM

08.10.2018

Bei der 71. Dreiband-Weltmeisterschaft, die vom 2. bis 6. Oktober 2018 in Kairo stattfanden waren auch zwei der St. Wendeler Neuzugänge im Einsatz.

Christakis Christoforous (Landesmeister der Republik Zypern) Auftaktpartie gegen Ahmed Abdallah aus Ägypten stand unter keinem guten Stern. Erst fiel der Strom aus, was bedingte, dass alle Ergebnismonitore wieder hochgefahren werden mussten, dann brauchte Christoforou die Verlängerung, die nicht vorhanden war. Nach quälend langer Zeit war diese endlich da und der Zyprer konnte weiterspielen. Er fand nie zu seiner normalen Leistung und verlor etwas überraschend mit 31:40 (43 Aufnahmen). Damit war die Chance vertan, sich für die Runde der letzten 32 zu qualifizieren, denn als nächster Gegner wartete kein Geringerer als Ex-Weltmeister Marco Zanetti (u.a. 2008 in St. Wendel) aus Italien. Das Ergebnis fiel mit 18:40 (25 Aufnahmen) entsprechend deutlich aus. Christakis Christoforou wurde im 48er Teilnehmerfeld letztendlich 45.

Eine ganz schwere Gruppe mit dem zweifachen Panamerica-Meister Piedro Piedrabuena (USA) sowie dem mehrmaligen Weltmeister Torbjörn Blomdahl (Schweden) hatte Radovan Hajek (Landesmeister der Tschechei) erwischt.

Trotz ansprechender Leistung und einer Serie von 14 verlor er mit 34:40 in 34 Aufnahmen gegen den Amerikaner. Im zweiten Spiel führte St. Wendels Neuer mit 20:14 nach 16 Aufnahmen gegen Torbjörn Blomdahl. Dann zündete der Weltranglistenzehnte mit 26 Punkten in 6 Aufnahmen den Turbo. Hajek verlor mit 29:40 in 22 Aufnahmen. Im Gesamtklassement belegte er den 36. Platz. RS


Rainer Selgrath weitere 4 Jahre in der UMB

08.10.2018

Am 5. Oktober fand im Mena House Hotel in Kairo im Rahmen der Dreiband-Weltmeisterschaft die 30. ordentliche Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt.

Nach dem Rücktritt des früheren Präsidenten Jean-Clude Dupont in 2015 wurde im Januar 2016, ebenfalls in Kairo eine außerordentliche Generalversammlung zur Ermittlung des neuen Vorstandes durchgeführt. Nach einer turbulenten Sitzung wurde damals Farouk Barki mit klarer Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war es, Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel als Generalsekretär vorzuschlagen, der dann vom UMB-Vorstand einstimmig ernannt wurde.

In 2018 standen planmäßig Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel wurde mit 93 % der abgegebenen gültigen Stimmen für weitere 4 Jahre als Generalsekretär gewählt.

Farouk Barki (Ägypten) wurde als Präsident bestätigt, ebenso wie Fernando Requena (Spanien) als Vizepräsident. Neu im Vorstand sind Herbert Thür (Österreich) als Sportdirektor und Ersan Ercan (Türkei) als Vorstandsmitglied.

Die nächste ordentliche Generalversammlung findet 2020 in Lausanne statt.           RS


Der BCW bei der WM in Kairo

27.09.2018

Vom 2. bis 6. Oktober findet in Kairo die 71. Weltmeisterschaft im Dreiband statt. Spielort ist das geschichtsträchtige Mena House Hotel in unmittelbarer Nähe der Pyramiden.

Der Billard-Club St. Wendel ist durch zwei seiner Neuzugänge vertreten: Radovan Hájek vertritt als amtierender Meister den tschechischen Verband, Christakis Christoforou als Landesmeister den Verband der Republik Zypern.

Gespielt wird in 16 Gruppen à 3 Spieler, die ersten beiden qualifizieren sich für die K.O.-Phase.

Radovan Hájek hat es mit Torbjörn Blomdahl und Amerikas stärkstem Spieler, Pedro Piedrabuena zu tun, eine kaum lösbare Aufgabe.

Christakis Christoforou spielt gegen Marco Zanetti (u.a. Weltmeister 2008 in St. Wendel) und den Ägypter Ahmed Abdallah. Die Chancen zum Weiterkommen sind vorhanden.

Am 5. Oktober findet in Kairo auch die Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt. An dieser wird Rainer Selgrath teilnehmen. RS


3 NEUE für die Bundesliga

05.09.2018

Die Bundesligasaison 2018/19 beginnt für den BC St. Wendel am 15./16. September mit Heimspielen gegen den BC München 2 und den Aufsteiger vom BC Osterhofen.

St. Wendel konnte den bewährten Stamm halten und hat sich mit 3 neuen Spielern verstärkt. Die „Neuen" sind als Ergänzungsspieler vorgesehen.

Hajek Radovan

Prominentester Zugang ist Radoslav Hájek (im Bild, zur Verfügung gestellt von Touch), amtierender tschechischer Dreibandmeister und Europameister Dreiband auf dem Kleinbrett. Er wird seinen ersten Einsatz am Wochenende 20./21. Oktober in Erlangen und Regensburg für den dann verhinderten Jérôme Barbeillon haben. Beim zweiten tschechischen Spieler, der neu im St. Wendeler Kader ist, handelt es sich um Ivo Gazdos, aktueller tschechischer Dreiband-Vizemeister und mehrfacher Exmeister seines Landes. Er war übrigens Teilnehmer der WM Dreiband 2006 in St. Wendel.

Der dritte Neue im Bunde kommt aus Zypern und hatte in 2010 anlässlich der Europameisterschaft Dreiband in St. Wendel überraschend das Achtelfinale erreicht. Es handelt sich um Christakis Christoforou, mehrfacher Meister seines Landes und langjähriger Bundesligaspieler (u.a. für Karlsruhe und Mannheim).

Der Billard-Club St. Wendel freut sich auf seine Zugänge und wünscht allen viel Erfolg und „Gut Stoß". RS

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Der BCW trauert um Kasimir Weitmüller

30.07.2018

Der ehemalige Vereinswirt und Förderer des Billard-Club St. Wendel, Kasimir „Kasi“ Weitmüller ist am 20. Juli 2018 im Alter von 85 Jahren verstorben.

Als der BCW Ende 1978 seine Traditionsstätte, die „Brauereischänke“ verlassen musste war es der damalige Vorsitzende Peter Schaadt, der sich mit Kasi schnell über einen Wechsel in die „Sportlerklause“ einigen konnte. Da die „Sportlerklause“ nur über einen kleinen Anbau verfügte versprach Kasi, umgehend einen Anbau errichten zu wollen. UND KASI HIELT WORT.

Im Jahre 1979, rechtzeitig zur stimmungsvollen 30-Jahrfeier war der Anbau fertig gestellt. Er bot ausreichend Platz für das in der Diskothek „Sheila“ geparkte Matchbillard sowie für die beiden kleinen Tische.

Der Billard-Club St. Wendel erlebte bei Kasi seine erste große Blütezeit: sage und schreibe 3 Dreiband- und 5 Freie Partie Mannschaften nahmen den Spielbetrieb auf den 3 Billardtischen auf.

Das Zentralzentrum, die Ernennungen der „Brassers“, Papagei Nora (der seinen geringen, aber deftigen Wortschatz stets zum falschen Zeitpunkt von sich gab), dies sind nur einige Beispiele, die untrennbar mit dem Namen KASI verbunden sind (wo gab es ein besseres KöPi?).

Auch nachdem Kasi die „Sportlerklause“ Ende 1991 auf Grund der Krankheit seiner Roswitha abgeben und der BC sich eine neue Bleibe suchen musste, blieb er dem Verein stets verbunden und war ein tatkräftiger Förderer.

KASI wird beim Billard-Club St. Wendel unvergessen bleiben. DANKE FÜR ALLES!      RS


Pooltraining der Extraklasse

05.06.2018

Zufall oder Weitsicht? Oder wie kam es, dass just nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Pool-Verbandsliga ein Training mit dem anerkannten Billardtrainer Tom Damm aus Gera stattfand?

Am Freitagabend, 1. Juni warteten 13 Spieler des BC St. Wendel auf Tom Damm. Durch spezielle Übungen verschaffte er sich schnell einen Überblick von der Leistungsstärke der Teilnehmer.

Nach dem 4,5 stündigen ersten „Beschnuppern" ging es dann am Samstag in zwei Gruppen weiter (jeweils 4 Stunden). Der Samstag wurde nach einer typisch saarländischen Stärkung mit einem Turnier unter Mitwirkung von Tom Damm beendet.

Am Sonntag, dem dritten und letzten Lehrgangstag wurde bei sommerlichen Temperaturen nochmal von 09:00 bis 14:00 Uhr intensiv trainiert.

Die Kosten dieses (individuellen) Trainings wurden überwiegend vom Billard Club St. Wendel übernommen, jeder der Teilnehmer hatte ebenfalls seinen Obulus zu entrichten.

In lockerer Atmosphäre hatten alle viel Spaß, ohne die notwendige Ernsthaftigkeit vermissen zu lassen. Einer Wiederholung steht noch Aussage aller Beteiligten nichts im Wege. Auch Tom Damm, der sich angetan zeigte von der Sportstätte mit Billardtischen für Karambol, Snooker und Pool hat sich entsprechend geäußert.     RS


Susanne eine Klasse für sich

02.06.2018

An den Bundesmeisterschaften Damen Freie Partie , die vom GT Buer ausgetragen wurden nahmen 6 Spielerinnen teil. Es wurde im Modus Jede gegen Jede gespielt.

Nach den erwarteten Siegen von Susanne Stengel-Ponsing vom Billard Club St. Wendel gegen Ute Wachs (BC Herne-Stamm), Ulrike Steinberger-Illison (BC Kempten),  Jutta Aschenbach (BSG Duisburg) und Ursula Ott (BC Hilden) kam es dann zur Finalpartie.

Gegnerin war Jenny Aßmann vom BCC Witten. Und Susanne hatte sich das Beste für den Schluss aufgehoben: 150 Bälle in einer Aufnahme, Weltklasse!

Sie holte damit ihren 26. Titel bei den Damen und stellte wie fast immer alle Bestmarken: GD 19,23, BED 150,00; HS 150 Bälle.


1. Poolmannschaft hat Meisterschaft errungen

27.05.2018

Nach dem letzten Spieltag in der Pool-Verbandsliga A steht es fest: Die 1. Poolmannschaft des Billard Club St. Wendel hat die Meisterschaft errungen und steigt in die Oberliga auf. Herzlichen Glückwunsch an die erfolgreichen Akteure (s. Foto)!


Kein Erfolg bei Aufstiegsspiel

27.05.2018

Um den in der 1. Bundesliga Dreiband frei gewordenen Platz kämpften am 26. Mai die Zweitplatzierten der Gruppen A und B der 2. Bundesliga, der ABC Merklinde und der BC St. Wendel.

Hin- und Rückspiel wurden in Bergisch Gladbach auf 4 Billards zeitgleich ausgetragen.

Werner Herges lag gegen Dirk Wörmer schnell zurück (5:11 in 6, 11:19 in 13). In der 24. Aufnahme übernahm er die Führung (24:23), hatte danach aber nichts mehr zuzusetzen. Herges verlor mit 31:40 in 36 Aufnahmen.

Lutz Schwab führte nach 17 Aufnahmen mit 20:15 gegen Jens Eggers. Während Eggers mehr und mehr ins Spiel fand, war bei Schwab das Gegenteil der Fall. Schwab verlor mit 31:40 in 35 Aufnahmen.

Lichtblick für St. Wendel war dann der Auftritt von Daniel Schwerdtfeger, der gegen Jörg Ikenmeyer los legte wie die Feuerwehr: 17 zu 8 in 4 Aufnahmen. Nach einem zwischenzeitlichen Rückstand (25:27 in 18) brachte ihn eine Serie von 6 endgültig auf die Siegerstraße zum 40:29 in 28 Aufnahmen.

Nach schwachem Beginn (10:20 in 16) startete Jérôme Barbeillon seine Aufholjagd (36:26 in 28) und sah wie der sichere Sieger aus. Durch Serien von 5 und 6 kam Markus Dömer in die Partie zurück und gewann mit 40:38 in 36 Aufnahmen. Nach dem Hinspiel stand es 2:6 (140:149 in 135 Aufnahmen).

Werner Herges lag schnell gegen einen entfesselt aufspielenden Dirk Wörmer zurück (6:26 in 10). Nach 25 Aufnahmen war Schluss und Herges hatte 21:40 verloren.

Etwas Hoffnung schöpften die St. Wendeler Anhänger nach dem überzeugenden 40:19 Sieg in 21 Aufnahmen von Spitzenspieler Jérôme Barbeillon. Barbeillon lag dabei nach 16 Aufnahmen mit 15:16 zurück, ehe er mit 8,4,9,3,1 die Partie beendete.

Es war aber dann Jens Eggers, der mit seinem 40:20 Erfolg in 27 Aufnahmen über Lutz Schwab den Aufstieg für den ABC Merklinde klar machte.

Zu diesem Zeitpunkt lief die 32. Aufnahme in der Partie von Daniel Schwerdtfeger (32:29). Die Partie wurde dann abgebrochen.

Alles in allem ein verdienter Erfolg für Merklinde, die keinen Ausfall zu verzeichnen hatten. St. Wendel dagegen konnte nur phasenweise seine Klasse zeigen.


St. Wendel dominiert LEM-Dreiband

02.04.2018

Bei den Landes-Einzel-Meisterschaften (LEM) Karambol  der Saison 2017/18 wurde die Königsdisziplin Dreiband von den St. Wendeler Spielern bestimmt.

Auf dem Kleinbrett ließ Paul Call (links im Bild) nach überstandener Gruppenphase seinen Gegnern im Finale keine Chance. Durch Siege im Viertelfinale gegen D. Berkel (BF St. Arnual), im Halbfinale gegen M. Kallenborn (BSG Dillingen) und im Finale gegen P. Bernarding (BC Elversberg) holte er sich die Goldmedaille. Paul Call erzielte mit einem GD von 1,471, einem BED von 1,515 und einer HS von 8 alle Bestleistungen.

Auf dem Matchbillard gab sich Favorit Lutz Schwab keine Blöße. Er dominierte diese Meisterschaft bis zum souveränen Finale, dass er gegen Joachim Bohrer (BC Pirmasens) mit 35:27/50 A. gewann. Knapp war nur das Halbfinale, dass Schwab gegen Vereinskamerad Stefan Hirt mit 39:35, 50 A. gewann. Goldmedaille für Lutz Schwab (Bildmitte) (GD:0,979, BED: 1,143, HS:8), Bronze ging an Stefan Hirt (rechts im Bild) (GD: 0,794, BED: 0,879, HS: 5).



Aktuelle Spielberichte
unserer
2.Bundesliga Dreiband-Mannschaft

verfasst von Rainer Selgrath

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5. SpieltagHeim:BC Regensburg3
21.10.2018Gast:BC St. Wendel5

Dramatik pur in Regensburg

Nichts für schwache Nerven war das, was sich in der Partie zwischen Regensburg und St. Wendel abspielte.

Zunächst verlor Werner Herges überraschend gegen Ersatzspieler David Nürnberger. Trotz guter Anfangsphase (20:16 in 18) wirkte sein Spiel unsicher und am Ende stand die 32:40 Niederlage in 52 Aufnahmen.

Auch Daniel Schwerdtfeger war zu Beginn vollkommen von der Rolle gegen einen entfesselt beginnenden Thomas Wagner (1:15 in 5). Nach 23 Aufnahmen lag Schwerdtfeger aussichtslos mit 6:28 zurück. Was dann kam sieht man nicht all zu oft: Über 21:34 in 31 sowie 32:34 in 38 Aufnahmen drehte Schwerdtfeger das Spiel und gewann doch noch mit 40:37 in 43 Aufnahmen. Eine grandiose Energieleistung von Daniel.

Den insgeheim erhofften Sieg fuhr dann Radovan Hájek ein. Er diktierte von Beginn an das Geschehen (15:6 in 10, 29:13 in 19) und siegte in starken 26 Aufnahmen mit 40:22 gegen Roman Bachmaier.

Einen erneut guten Start (HS: 9) legte Lutz Schwab gegen Tay-Dien Truong hin. Nach 12 Aufnahmen führte er mit 21:12. Nach dem Break gelang Truong eine Serie von 11 und die Partie nahm an Spannung zu. Die Führung wechselte danach mehrfach (25:29 in 16, 31:30 in 21), ohne dass sich einer entscheidend absetzen konnte. Nach 21 Aufnahmen lag Schwab mit 34:36 zurück, nach 25 mit 34:38. Beim Stande von 37:39 musste Schwab mit ansehen, wie Truong den letzten Punkt machte. Zum Unentschieden und damit dem Sieg für sein Team (bei der 3-Punkte Regel nicht unerheblich) mussten 3 Punkte her. Der Nachstoß glückte, die Position danach war allerdings nicht ganz einfach. Aber auch der Punkt gelang und was dann lag zählt zur Kategorie machbar, auch wenn Lutz Schwab nachher sagte, dass er diese Art von Positionen nicht liebt. Sei’s drum, er machte den entscheidenden Punkt zum umjubelten 5:3 Sieg für St. Wendel. Chapeau Lutz.

© Rainer Selgrath


4. SpieltagHeim:ATSV Erlangen8
20.10.2018Gast:BC St. Wendel0

Niederlage im Spitzenspiel

Beide Partien im hinteren Paarkreuz waren lange ausgeglichen.

Werner Herges führte gegen Jürgen Pichler nach 20 Aufnahmen knapp mit 19:18. Dann drehte Pichler auf und Herges lag nach 29 Aufnahmen mit 22:38 im Hintertreffen. Nach 33 Aufnahmen hatte Herges mit 23:40 verloren.

Am Nachbartisch stand es zwischen Daniel Schwerdtfeger und Joachim 22:22 (24 Aufnahmen). Schwerdtfeger hatte nichts mehr zuzusetzen und verlor nach 37 Aufnahmen mit 29:40.

Lutz Schwab fand gut in die Partie gegen Martin Bohac. Nach 10 Aufnahmen führte er mit 17:8;.nach 14 lag Schwab dann mit 27:29 zurück (Bohac gelangen nacheinander Serien von 8,4,4,5). Die Niederlage für Schwab fiel dann mit 33:40 (26 Aufnahmen) doch zu deutlich aus.

Seinen ersten Auftritt im St. Wendeler Dress hatte Radovan Hájek gegen den heimstarken Andreas Efler. Beide hielten bis zur 13. Aufnahme ein hohes Niveau (25:27, HS jeweils 9). Es war dann Efler, der mit einer Serie von 8 die Entscheidung herbeiführte. Hájek musste erkennen, dass die Luft am Spitzenbrett der 2. Bundesliga doch recht dünn ist. Gleichwohl zeigte er bei seiner 30:40 Niederlage (23 Aufnahmen), dass er eine wichtige Verstärkung für St. Wendel ist.

Die 0:8 Niederlage war bitter, der Gegner aus Erlangen zeigte aber auch eine bärenstarke Leistung.

© Rainer Selgrath


3. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
29.09.2018Gast:TSG Heilbronn2

Trotz Ersatz zum Erfolg

Gleich auf drei Spieler musste der BCW gegen die TSG Heilbronn verzichten. So kamen Stefan Hirt und Fritz Günther zum Einsatz. Gegen Serkan Aktas fand Stefan Hirt nie richtig ins Spiel. Bis zur 25. Aufnahme lagen beide noch zusammen (17:18), danach war für Hirt nichts mehr zu ernten (21:32 in 35). Er verlor mit 34:40 in 50 Aufnahmen.

Diese Niederlage erhöhte den Druck auf Fritz Günther. Die Partie gegen Hans Peter war bis zum Schluss ausgeglichen (16:12 in 20, 22:23 in 30, 32:32 in 50). Nach 58 Aufnahmen stand es 34:34; Peter machte 2, F. Günther konterte mit ebenfalls 2; Peter ließ aus und dem St. Wendeler gelang der vielumjubelte Nachstoß zum 37:36 Erfolg.

Völlig von der Rolle war zu Beginn seiner Partie Jérôme Barbeillon. Gegen Cetin Duran hatte er nach 20 Aufnahmen magere 11 Punkte (zu 8). Danach lief es besser, Sicherheit strahlte der Franzose aber nicht aus (26:20 in 30). Trotzdem geriet der 40:26 Sieg in 41 Aufnahmen nie in Gefahr.

Lutz Schwab führte gegen Ismael Inal nach 30 Aufnahmen (davon 21 Fehlaufnahmen) mit 27:24. Nach 35 Aufnahmen lag er erstmals zurück (31:32). Mit einer Serie von 6 in der 36. Aufnahme setzte er sich entscheidend ab und gewann mit 40:35 in 40 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


2. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
16.09.2018Gast:BC Osterhofen0

Starker Barbeillon mit Glück und ganz viel Können

Gegen den Aufsteiger aus Niederbayern kamen Lutz Schwab, Daniel Schwerdtfeger und Werner Herges nicht richtig in die Gänge.

Trotz Serien von 5 und 6 stand es in der Partie von Werner Herges gegen Albin Schneeberger nach 23 Aufnahmen lediglich 18:17. Nach eine kurzen starken Phase baute Herges die Führung aus (30:29 in 29). Am Schluss waren es doch 48 Aufnahmen, die Herges zum 40:30-Sieg benötigte.

Eine Berg-und-Talfahrt war die Partie von Daniel Schwerdtfeger gegen Werner Habereder. Schwerdtfeger führte nach 26 Aufnahmen mit 22:13 und verlor danach vollkommen den Faden. In der 45. Aufnahme lag er mit 30:38 zurück. Die drohende Niederlage vor Augen berappelte er sich und konnte doch noch mit 40:38 in 54 Aufnahmen gewinnen.

Der Sieg von Lutz Schwab war nie in Gefahr. Aber auch er mühte sich mehr schlecht als recht zu einem 40:26-Erfolg gegen Renaldi Schneeberger. Dank einer starken Schlussphase (10: in 6) waren es dann doch „nur" 46 Aufnahmen.

Eine „ungewöhnliche" Partie gab es zwischen Jérôme Barbeillon und Reinald Bastl zu bestaunen. Barbeillon begann ... und ließ den Anfangsball aus. In der dritten Aufnahme „unterliefen" ihm bei den Punkten 3,4 und 6 drei Riesenfüchse (Riesenschweine) mit einem ansehnlichen „Schwanz": Serie von 11. Barbeillon leistete sich insgesamt 6 Fehlaufnahmen und beendete trotzdem die Partie in ganz starken 18 Aufnahmen zum 40:17.

Es war dies die beste Partie des gesamten Erst- und Zweiligawochenendes.

© Rainer Selgrath


1. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
15.09.2018Gast:BC München 20

Saisonbeginn nach Maß

Nach sehr gutem Beginn führte Werner Herges mit 21:13 (13 A.) gegen Andreas Mölich-Zebhauser. Nach einer schwächeren Phase (22:18 in 23) steigerte sich Herges und fuhr einen ungefährdeten 40:23 Erfolg in 35 Aufnahmen ein.

Daniel Schwerdtfeger startete ebenfalls gut gegen Tobias Buchner (12:7 in 10, 26:16 in 21). Im Anschluss gelang nicht mehr viel (33:22 in 36). Trotz einer Serie von 5 benötigte er insgesamt 44 Aufnahmen zum 40:30.

Einen starken Auftritt legte Lutz Schwab hin, der es mit Robertino Hermann zu tun hatte. Vom 13:3 in 7, über 22:15 in 17 und 30:21 in 25 ging es bis zum 40:25 Erfolg in guten 32  Aufnahmen.

Einen Turbostart mit Serien von 6,6 und 4 hatte Jérôme Barbeillon gegen Wolfgang Zenkner. Nach dem 34:13 in 15 Aufnahmen ließ Barbeillon gegen Ende zu viele Aufnahmen liegen. So war die Partie „erst" in der 22. Aufnahme beendet. MGD für St. Wendel: 1,203 !

© Rainer Selgrath


18. SpieltagHeim:BC Hilden3
25.03.2018Gast:BC St. Wendel5

Gelungener Saisonabschluss

Nach einigen organisatorischen Problemen des Gastgebers und langem Warten hatte es Rainer Selgrath dann letztendlich mit Michael Ramge zu tun. Selgrath lief lange einem Rückstand hinterher (5:11 in 15, 12:18 in 23, 20:27 in 38). In der 50. Aufnahme stand es dann 30:30, nach 58 Aufnahmen 31:34. Selgrath konnte in der letzten Aufnahme zum 34:34 ausgleichen, im Nachstoß gelang Ramge ein Punkt zum knappen Sieg.

Bis zum 15:9 in 17 Aufnahmen zeigte Werner Herges das gewohnte Spiel. Danach lief nicht mehr viel zusammen (18:10 in 30, 28:21 in 45). Etwas überraschend kippte die Partie und Herges lag nach 59 Aufnahmen mit 31:32 zurück. Duplizität der Ereignisse: Wie am Nachbartisch so gelangen Herges zwei Punkte (zum 33:32), sein Gegner Wüsthoff machte noch einen Punkt zum 33:33-Endstand.

Daniel Schwerdtfeger ließ seinem Gegner Orhan Erogul von Beginn an keine Chance (17:8 in 10, 30:12 in 18). Das hohe Niveau konnte er nicht halten, nach 32 Aufnahmen siegte er mit 40:23. Im letzten Saisonspiel gelang ihm die beste Partie und ein versöhnlicher Abschluss.

Jérôme Barbeillon gelang in der 2. Aufnahme eine Serie von 7, alles schien seinen normalen Verlauf zu nehmen. Aber Thomas Wildförster schien etwas dagegen zu haben (17:16 in 15, 23:23 in 20). Erst mit einer Serie von 6 konnte sich Barbeillon absetzen und mit 40:33 in 28 Aufnahmen gewinnen und seinem Team zum 5:3 Erfolg verhelfen.

© Rainer Selgrath


17. SpieltagHeim:BSG Duisburg2
24.03.2018Gast:BC St. Wendel6

Sieg mit Ersatz

Gegen den bereits feststehenden Absteiger musste kurzfristig Rainer Selgrath einspringen. Selgrath führte lange (14:7 in 15, 24:16 in 29, 31:27 in 42). Eine Serie von 5 seines Gegners Ralf Stern sorgte für eine spannende Schlussphase (34:35 in 46, 37:37 in 51). Beim Stande von 38:37 beendete Selgrath die Partie, seinem Gegner gelang im Nachstoß nur 1 Punkt. Damit stand der völlig überraschende 40:38 Erfolg in 54 Aufnahmen von Selgrath fest.

Werner Herges fand nicht zu seinem Spiel (9:12 in 15, 16:22 in 25, 27:32 in 40) und musste gegen Hayrettin Fasal eine nicht eingeplante Niederlage einstecken (32:40 in 46).

Die Partie von Daniel Schwerdtfeger und Sascha Ciupke war zu Beginn ausgeglichen (15:15 in 15, 18:17 in 22). Schwerdtfeger konnte sich danach mehr und mehr absetzen (25:21 in 25, 31:23 in 30) und sichere zwei Punkte (35:28 in 35) für sein Team einfahren. Endstand 40:29 in 42.

Bis zur 13. Aufnahme (16:14) war die Partie von Jérôme Barbeillon und Karel Brand ausgeglichen. Danach drehte Barbeillon auf (32:19 in 20) und beendete die Partie in der 26. Aufnahme zum 40:21 Sieg.

© Rainer Selgrath


16. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
04.03.2018Gast:BC Frankfurt0

Kantersieg gegen Absteiger

Stefan Hirt zeigte auch im Spiel gegen Hans-Joachim Meyer eine ansprechende Leistung (12:7 in 10, 23:12 in 20, 36:15 in 30). Am Ende fehlte die Kondition um sich selbst für das gute Spiel zu belohnen. Hirt siegte mit 40:19 in 42.

Das war kein gutes Wochenende für Paul Call. Zwar hatte er keine Probleme, seine Partie gegen Noriko Tanaka mit 35:24 in 60 zu gewinnen. Call war aber meilenweit von seiner Normalform entfernt.

Einen guten Start legte Lutz Schwab gegen Ljutvi Malik hin (18:9 in 6). Nach einer schwächeren Phase (20:13 in 16) berappelte sich Schwab und gewann mit 40:22 in guten 25 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger zeigte nach langer Durststrecke wieder ansteigende Form. Gegen Reiner Schiwek geriet er nie in Gefahr (10:3 in 10, 21:10 in 20, 29:15 in 30). Endstand: 40:19 in 42 Aufnahmen für Schwerdtfeger. Durch diesen Erfolg gegen den bereits feststehenden Absteiger aus Frankfurt ist dem Billard Club St. Wendel Tabellenplatz zwei nicht mehr zu nehmen.

© Rainer Selgrath


15. SpieltagHeim:BC St. Wendel2
03.03.2018Gast:BC Stuttgart6

Spitzenspiel verloren

Gegen den Spitzenreiter musste ein Sieg her, wollte St. Wendel die Minimalchance auf die Meisterschaft wahren.

Stefan Hirt kontrollierte von Beginn an (10:5 in 12, 20:10 in 22) die Partie gegen Serdar Aktas. Gegen Ende ließ er zu viele Chancen ungenützt, der Sieg war aber nicht gefährdet: 40:33 in 50.

In der 24. Aufnahme lagen Paul Call und Cetin Duran gleichauf (19:19), wobei Call einen deutlichen Rückstand (6:14 in 9) wettmachte (14:14 in 17). Ab Aufnahme 25 lief nichts mehr, die Niederlage fiel am Ende doch deutlich aus: 26:40 in 47.

Lutz Schwab war bereits nach 6 Aufnahmen mit 5:15 gegen Ramazan Durdu im Hintertreffen, nach 12 Aufnahmen mit 9:20. Schwab konnte keine Wende herbeiführen, er verlor gegen einen starken Gegner mit 29:40 in 28.

Daniel Schwerdtfeger hielt bis zur 18. Aufnahme mit (16:19). Die HS von 10 seines Gegners Murat Celik brachte die Entscheidung. Schwerdtfeger verlor mit 21:40 in 28 Aufnahmen. Stuttgart wurde durch diesen Erfolg vorzeitig Meister.

© Rainer Selgrath


14. SpieltagHeim:Mannheimer BF2
03.02.2018Gast:BC St. Wendel6

Tabellenplatz 2 gefestigt

Einen ungefährdeten Sieg feierte Werner Herges gegen Jürgen Zemke. Er startete direkt mit 6, ließ dann aber in der Folge einfachste Positionen aus. So dauerte es bis zur 50. Aufnahme, dann stand das 40:30 fest.

Die Partie von Daniel Schwerdtfeger wurde vorgezogen. Die erste Hälfte der Partie war zufriedenstellend (18:13 in 19), danach baute er ab. Schwerdtfeger verlor gegen Rainer Neff mit 32:40 in 53 Aufnahmen.

Lutz Schwab kam gegen Peter Neubauer nie in Bedrängnis. Er gewann mit 40:21 in 42 Aufnahmen, ohne zu glänzen.

Mehr Mühe als ihm lieb war hatte Jérôme Barbeillon mit Klaus Kessler (23:27 in 22, 35:33 in 30). Er gewann knapp mit 40:37 in 36 Aufnahmen.

Durch den Sieg hat St. Wendel den Tabellenplatz 2 gefestigt (6 Punkte Vorsprung auf Platz 3).

© Rainer Selgrath


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Newsticker

SAISON 2018/19 aktuell:

OL 3-B: 23.11. Fehrbach - BCW 2

23.11. BF St. Arnual-BCW 3

VL 3-B: 09.11.: BCW 4 - Fehrbach 2

2. Buli :

15.12. BCW gegen Gelnhäuser BC

16.12. BCW gegen BC Nied

 

WEIHNACHTSFEIER/

NEUJAHRSEMPFANG ist am

12. JANUAR 2019

 












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