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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200509.12.2016 08:38
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Herzlich Willkommen auf der Website des BC St. Wendel


Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

727.11.2016 Erwarteter Kantersieg
626.11.2016 Knapp unterlegen
523.10.2016 Chancenlos gegen den Favoriten
422.10.2016 Starkes Debüt von Paul Call

Aktuelle Billard-News

3 St. Wendeler bei der DM in Bad Wildungen

07.11.2016

Die Deutschen Meisterschaften im Billard sind in vollem Gange. Insgesamt 39 Meisterschaften finden bis zum 13.11. in Bad Wildungen statt. Der Billard-Club St. Wendel ist mit 3 Startern vertreten.

Im Dreiband nimmt erstmals Daniel Schwerdtfeger teil. Er beginnt am 10.11. um 18:00 gegen den frisch gebackenen Deutschen Meister im Artistik, Thomas Ahrens (BSG Hannover). Seine weiteren Gegner in der Gruppenphase sind Uwe Kerls (GT Buer) und Hakan Celik (BA Berlin).

Ebenfalls am 10.11. wird im Snooker Einzel der amtierende Saarlandmeister Patrick Fuchs ins Geschehen eingreifen. In seiner Gruppe hat er es mit William Frey (PBC Lerchenau), Thimo Troks (Snookerfabrik Berlin) und Richard Wienold (SC Breakers Rüsselsheim).

Am gleichen Tag startet St. Wendels wohl heißestes Eisen in die DM. Neuzugang Sven Reich wird im 5-Kegel Billard versuchen, an die ausgezeichnete Leistung des vorigen Jahres anzuknüpfen, wo er überraschend die Bronzemedaille gewinnen konnte. Livestream siehe http://sportdeutschland.tv/

Kurzfristige Ergebnisse im Newsticker.


GOLD für Patrick Fuchs

28.06.2016

Patrick Fuchs vom Billard Club St. Wendel ist neuer Saarlandmeister im Snooker.

Die Gruppenphase absolvierte er ohne Frameverlust und qualifizierte sich damit für die K.O.-Runde. Im Viertelfinale gewann er gegen Christof Herrgen (PBF Blieskastel) mit 2:1.

Ab Halbfinale wurde im Landesleistungszentrum in St. Wendel gespielt. Als Gegner wurde ihm Ralf Schlegel vom 1. SC Schwalbach zugelost. Diese Begegnung (Best of Five) meisterte souverän mit einem 3:0.

Im Finale (Best of Seven) stand ihm nicht unerwartet Titelverteidiger Nicolas Fiß (1. SC Schwalbach) gegenüber.

Die ersten beiden Frames des Finales gingen an den St. Wendeler, die beiden folgenden verbuchte der Schwalbacher für sich. Der fünfte und vorentscheidende Frame war heiß umkämpft. Patrick Fuchs gewann diesen im Endspiel auf die Farben. Den psychologischen Vorteil nutzte er und gewann den sechsten Frame und damit das Spiel und die Meisterschaft.

Patrick hat sich mit der Erringung des Saarlandmeistertitels selbst für seinen Trainingsfleiß belohnt.

Mit dem Titel einher ging auch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, die im November in Bad Wildungen stattfindet.


Barbeillon:Ungeschlagen zum Titel

21.06.2016

Jérôme Barbeillon ist neuer französischer Meister im Dreiband.

Am 18. und 19. Juni wurde in St. Maur im Rahmen der frz. Billardmeisterschaften  auch die Königsdisziplin“ Dreiband ausgetragen. 16 Teilnehmer hatten sich für dieses Finale qualifiziert und ermittelten im Doppel-KO die Teilnehmer für das Viertelfinale. Jérôme qualifizierte sich durch Siege gegen seinen St. Wendeler Mannschaftskollegen Eric Tromas (40:13 in 23) und Bernard Baudoin (40:31 in 34) für das Viertelfinale. Eric Tromas, der von seiner Normalform weit entfernt war belegte nach zwei Niederlagen Platz 16.

Im Viertelfinale führte Jérôme bereits deutlich. Als Gegner Arnaud Motton stärker aufkam rettete er sich zum 40:38 in 34 Aufnahmen. Der Gegner im Halbfinale hieß Jean-Christophe Roux. In der 32. Aufnahme sah es beim Stande von 31:38 nicht wirklich gut für Jérôme aus. Aber erneut bewies er Nervenstärke und beendete die Partie mit einer Serie von 9 in der 32. Aufnahme.

Im Finale traf er auf den 6fachen Meister, den Titelverteidiger und Topfavoriten Jeremy Bury. Seine bisher gezeigte Leistung krönte Jérôme Barbeillon mit einem „Sahne-Endspiel“. Nach 24 Aufnahmen war mit 40:15 Schluß in einer mehr als einseitigen Partie. Nach 2012 feierte Jérôme Barbeillon, der mit dem BC St. Wendel in die gemeinsame 18. Bundesligasaison geht, seinen zweiten französischen Einzeltitel im Dreiband.

Papa Jérôme machte damit seinem Sohn Paul ein verspätetes Geburtstagsgeschenk und das am Vatertag in Frankreich.

FELICITATION et CHAPEAU JÉRÔME!!            RS


St. Wendel krönt die Saarlandmeister

21.06.2016

Am 25. und 26. Juni steht das BVS-Landesleistungszentrum "Billard für Alle" in St. Wendel ganz im Zeichen der Saarlandmeisterschaften im Billard. In den Disziplinen Pool, Snooker und Kegelbillard werden bei den Herren, Damen und Senioren die Halbfinals und Finals gespielt.

Nachfolgend der Zeitplan:

Samstag, 25. Juni 10:00 Uhr

14-1 Endlos Herren und Senioren, 11:00 Uhr Damen

Samstag, 25. Juni 14:00 Uhr

8-Ball Herren, Senioren, Damen

 

Sonntag, 26. Juni 10:00 Uhr

9-Ball Herren, Senioren,  11:00 Uhr Damen und Ladies

Sonntag, 26. Juni 10:30 Uhr

Biathlon (Dreiband + 5-Kegel)

Snooker Senioren

Sonntag, 26. Juni 14:00 Uhr

10-Ball Herren, Senioren und Damen

5-Kegel (mit dem DM-Dritten Sven Reich)

Snooker Herren (mit dem St. Wendeler Patrick Fuchs)

 

Das Teilnehmerfeld im Pool ist prominent besetzt mit dem mehrfachen Deutschen Meister und aktuellem Mannschafts-Europameister Sebastian Staab und dem frisch gebackenen deutschen Meister bei der U-17 Leon Kohl, sowie dem mehrfachen deutschen Meister bei den Senioren, Ralf Wack alle vom PBC Joker Altstadt.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei.  RS


Jumelage und Länderkampf ein voller Erfolg

11.05.2016

Nach der erfolgreichen Premiere in 2015, die die Jumelage zwischen St. Wendel und Rezé mit einem Länderkampf verband, war dieses Mal das Saarland vom 5. – 8. Mai Gastgeber. Austragungsort war natürlich das „Billard für Alle“ in St. Wendel, die gesamte Organisation der beiden Veranstaltungen oblag den Verantwortlichen des Billard Club St. Wendel.


Vlnr: Rainer Selgrath, Ramon Hamm, Lutz Schwab, Dominik Miller (vorne), Stefan Hirt, Michael Kallenborn

Am Donnerstag kamen 33 gut gelaunte Franzosen in St. Wendel an. Nach der Begrüßung wurden die Gäste mit ihren Gastgebern bekannt gemacht, 6 Spieler und der Chauffeur wurden in Hotels begleitet. Abends waren alle dann „en famille“, der eine im trauten Familienkreis, andere in großer Runde (Fam. Kaißling/Miller mit 15, Giuseppe Nicastro mit 14). Diese organisatorischen Schwierigkeiten wurden von den Gastgebern bravourös und mit viel Herzblut gemeistert.

Freitags ist obligatorischer Ausflugstag. Unsere Gäste waren sichtlich beeindruckt von der imposanten Völklinger Hütte. Der Nachmittag wurde in Saarbrücken verbracht.

 Ebenfalls am Freitag, um 11:00 Uhr eröffnete der 2. Vorsitzende des BC St. Wendel, Dominik Miller als Hausherr den Länderkampf SAARLAND (Billard Verband Saar) gegen die Region Loire (Ligue des Pays de la Loire, vereinigt sind 5 Départements) . Turnierleiter Rainer Selgrath hatte zu Beginn auf 3 Billardtischen jeweils ein „Scotch Double“ vorgesehen. Nach diesem Auftakt war Zeit für eine Essenspause. Kompliment an Hannah Kaißling, die eine hervorragende hausgemachte Lasagne zubereitet hatte (6 kg Hackfleisch !). Zum Abschluss des ersten Turniertages lag das Saar-Team knapp mit 19:17 in Führung.

Abends ging es in den Wingert, wo Grillmeister Götz bei Schwenker und Würstchen für ca. 70 Personen alle Hände voll zu tun hatte. Die „Billardfrauen“ sorgten für die Salate und diverse Kuchen.

Samstag war dann bei der Jumelage ein relaxter Tag in St. Wendel (Spargelmarkt, Einkaufszentrum, Schlossplatz etc.) und Oberthal (Keramik- und Töpfermarkt) angesagt. Für die Billardspieler sah dies anders aus: Ab 11:00 Uhr wurde der Länderkampf fortgesetzt. Und hier zeigten sich die Saar-Cracks von ihrer spielerisch und vor allem konditionell besten Seite: Man überließ den Bretonen lediglich zwei Siege. Vor der letzten Runde führte das Saar-Team uneinholbar mit 35:21.

Der krönende Abschluss war dann das „Scotch Triple“ (pro Partie 6 Matchpunkte) auf den beiden Matchtischen. Während das Team Saar B mit Ramon Hamm (BC Quierschied), Dominik Miller und Rainer Selgrath (beide St. Wendel) sich dem starken Endspurt der Loire-Spieler Nicolas David, Philippe Guibert und Marc Thomas mit 16:20 geschlagen geben musste, gelang dem Saarteam A mit Lutz Schwab, Stefan Hirt (beide St. Wendel) und Michael Kallenborn (BSV Dillingen/Roden) in einem fulminanten Finale der 25:20 Sieg gegen Vincent Lelièvre, Andreas Stein und Joel Switala. Endergebnis: 41:27 für das Saarland.

Auch der Bürgermeister der Kreisstadt St. Wendel, Peter Klär ließ es sich nicht nehmen, diese Veranstaltung zu besuchen und war von den Rahmenbedingungen und der Atmosphäre beeindruckt.


Vlnr: Rainer Selgrath, Bürgermeister Peter Klär, Michel Lelièvre, Delegierter der Region Loire, Cedric Favroult von Rezé
Foto: Stadt WND

Am Samstagabend übergab dann Michel Lelièvre, der Vertreter des Loire-Verbandes den imposanten Siegerpott an den Vertreter des Billard Verband Saar, Sportwart Karambol Rainer Selgrath.

Beim großen Abschlussbankett zogen Cedric Favroult, der Vorsitzende der eigens gegründeten  l’association Ligério-Sarroise de Billard und der Präsident  des BC St. Wendel, Dr. Roland Stempka (mit einer gewohnt launigen Rede) Bilanz und zeigten sich begeistert von diesem neuen Format.

Die Einladung für das nächste Jahr (Wochenende Christi Himmelfahrt 2017) wurde bereits ausgesprochen. Die anwesenden Präsidenten der Vereine St. Brévin (Joel Bertrand) und La Baule (Joel Switala) sagten ihre Bereitschaft zur Austragung dieses Länderkampfes bereits zu.            RS


Planungen für Länderkampf laufen auf Hochtouren

27.04.2016

Die Planungen für den Länderkampf zwischen dem Billard Verband Saar (BVS) und der „Ligue des Pays de la Loire“ laufen in St. Wendel doppelgleisig, da auch die Jumelage am Wochenende 5.-8. Mai gefeiert wird. Über die finanzielle Unterstützung durch das Ministerium für Finanzen und Europa ist man sehr erfreut.

Das Organisationsteam des Billard-Club St. Wendel arbeitet auf Hochtouren und hat die Planungen fast abgeschlossen.

 

Am Donnerstag, 5. Mai erwarten wir unsere französischen Gäste gegen 18:00 Uhr im BVS-Leistungszentrum, dem St. Wendeler Vereinslokal „Billard für Alle“. Nach der Begrüßung werden die Gäste auf ihre Gastfamilien verteilt, nur 6 der Spieler nächtigen in Hotels im Stadtzentrum. Der Abend wird obligatorisch „en famille“ gefeiert, auch die im Hotel untergebrachten Spieler sind mit von der Partie.

 

Freitags beginnt ab 11:00 Uhr der Länderkampf. Für das Saarteam sind u.a. Lutz Schwab, Klaus Müller, Stefan Hirt, Werner Herges, Dominik Miller (alle St. Wendel), Michael Kallenborn (BSV Dillingen/Roden) und Ramon Hamm (BC Quierschied) am Start.

Alternativ bieten die Organisatoren für die Jumelage ein Ausflugsprogramm zur Völklinger Hütte mit einem Abstecher nach Saarbrücken an.

Abends wird dann im Wingert saarländisch gefeiert (2 Grillmeister kümmern sich um das leibliche Wohl, es werden saarländische Getränke angeboten).

 

Am Samstag findet der Länderkampf ab 11:00 Uhr seine Fortsetzung. Gegen 19:00 Uhr steht dann der Sieger fest. Das Saarteam brennt auf Revanche für die Niederlage in 2015. Danach wird im „Billard für Alle“ die große Abschlussfeier (mit Überraschungsgast) mit der Siegerehrung stattfinden.

Die Rückfahrt ist am Sonntagmorgen, 8.Mai für 09:00 Uhr vorgesehen.

Der Eintritt zum Länderkampf ist selbstverständlich frei.      RS


Titel mit allen Bestmarken verteidigt

29.02.2016

Den Einstieg in die Gruppenphase der LMM Dreiband Kleinbrett (POKAL) verschlief das St. Wendeler Team total. Nach der 2:6 Heimniederlage (MGD: 0,581) gegen die BF Fehrbach und dem 4:4 beim BSV Dillingen/Roden 2 konnte Tabellenplatz 1 nicht mehr aus eigener Kraft erreicht werden. Ab der Rückrunde verstärkte Lutz Schwab die Truppe und war maßgeblich daran beteiligt, dass sich der BCW als MGD-stärkster Tabellenzweiter fürs Halbfinale qualifizierte.

Im Halbfinalhinspiel gab es gegen den BSV Dillingen/Roden 1 eine überraschende 2:6 Niederlage (MGD: 0,919 zu 1,068). Werner Herges (0,650), der mit Schulterschmerzen zu kämpfen hatte, musste fürs Rückspiel durch Daniel Schwerdtfeger ersetzt werden. In Dillingen drehte St. Wendel den Spieß um, gewann mit 6:2 (Schwab 1,351, Schwerdtfeger 1,225, Fritz 1,250 gewannen, MGD: 1,108) und kam dank des besseren MGD’s (1,016 : 0,984; 310 zu 300 Bälle) ins Finale gegen Pirmasens.

In Pirmasens bezog St. Wendel eine unnötige 3:5 Niederlage. Mit mäßigen Leistungen verloren Pierre Ponsing gegen Orhan Atay (22:31) und Thomas Fritz knapp gegen Franz Lanz (22:23). Daniel Schwerdtfeger kam nicht über ein 32:32 gegen Rudi Buchheit hinaus, lediglich Lutz Schwab überzeugte beim 50:40 in 31 gegen Wolfgang Bohrer. MGD: 0,834 zu 0,834, ein wenig berauschender MGD für St. Wendel. Im Finalrückspiel drehte St. Wendel dann auf: Thomas Fritz revanchierte sich mit 31:14 gegen Lanz, Pierre Ponsing zeigte sich beim 32:14 gegen Atay deutlich verbessert, Daniel Schwerdtfeger setzte sich knapp mit 40:39 gegen Buchheit durch und Lutz Schwab behielt beim 50:43 in 35 gegen Wolfgang Bohrer seine weiße Weste. Am Ende stand ein eindrucksvoller 8:0 Erfolg, verbunden mit dem Meistertitel.

St. Wendel erzielte mit einem MGD von 0,905 und einem BMED von 1,108 die besten Ergebnisse aller Teams. Stärkster Spieler der LMM war wie im Vorjahr Lutz Schwab, der alle Bestmarken innehat.

Die Ergebnisse der eingesetzten St. Wendeler Spieler in der Übersicht:

Lutz Schwab 6 Siege, 0 Remis, 0 Niederlagen, GD: 1,502, BED: 1,923, HS: 19;

Daniel Schwerdtfeger 2-1-0, GD: 1,008, BED 1,225, HS: 8;

Werner Herges 3-0-2, GD: 0,934, BED 1,316, HS: 7;

Thomas Fritz 5-0-3, GD: 0,834, BED 1,250, HS: 8;

Pierre Ponsing 3-0-4, GD: 0,646, BED: 0,800, HS: 6

Stefan Hirt 1-0-0, GD + BED: 0,950, HS: 4;

Bernd Conrad 0-0-1, GD: 0,240, HS: 3

Engelbert Ahr 0-0-1, GD: 0,200, HS: 2

St. Wendel konnte damit den Vorjahreserfolg wiederholen.


Wolfgang Rittmann verstorben

02.02.2016

Wolfgang Rittmann, Präsident des Europäischen Billardverbandes „Confédération Européenne de Billard“ ist am 29. Januar im Alter von 68 Jahren nach schwerer Krankheit in seiner Heimatstadt Bottrop verstorben.

Aus Anlass der Weltmeisterschaft Dreiband 2006 in St. Wendel ließ er es sich nicht nehmen, diese Veranstaltung vor Ort zu besuchen. Rittmann hatte bereits im Vorfeld dem noch „grünen“ Organisationsteam mit Rat und Tat zur Seite gestanden.

Rittmann hat mich damals „entdeckt“ und einige Monate später gefragt ob ich mir vorstellen könnte, den ab 2009 vakanten Posten des Schatzmeisters in der CEB zu übernehmen. Nach langer Bedenkzeit habe ich ihm zugesagt und wurde dann gewählt (ohne jemals ein Vorstandsamt in der SBU bzw. DBU bekleidet zu haben).

Auch die WM Dreiband 2008 organisierte St. Wendel. Während der Europameisterschaft Dreiband Nationalteams in Nantes/Bouguenais im Jahre 2007 wurde bekannt, dass der vorgesehene Ausrichter Tokio die WM 2008 zurückgegeben hatte. Die WM-Ausrichtung sollte daher neu ausgeschrieben werden. Da ich anwesend war informierte ich W. Rittmann, dass ich in St. Wendel anrufen und den Bürgermeister darüber informieren lassen würde.

Am anderen Tag kam über den BCW-Vorsitzenden Peter Pazen die Mitteilung, dass St. Wendel die Organisation übernehmen will. Rittmann war vollkommen überrascht über die Geschwindigkeit des St. Wendeler Bürgermeisters Klaus Bouillon und hat dies auch in einer launigen Ansprache während der Siegehrung 2008 (s. Foto) explizit erwähnt. Während der WM 2008 (St. Wendel hatte tatsächlich den Zuschlag erhalten) wurde umgehend die Organisation der Europameisterschaft Dreiband an St. Wendel vergeben. Auch bei dieser Veranstaltung war Wolfgang Rittmann in St. Wendel.

Nachfolgend nur einige der wichtigsten Veranstaltungen, die er ins Leben rief sowie Organisationen und Entscheidungen für die er überwiegend oder federführend verantwortlich zeichnete:

Zusammenschluss der Ost- und Westverbände im Karambol-Billard

Gründung der DBU mit den Spielarten Karambolage, Pool und Snooker

Sanierung der DBU als Notvorstand

Gründung des Weltdachverbandes aller Billardsportarten, des WCBS

Vergabe der WM Dreiband Nationalteams nach Viersen

Von 1982 bis 2002 Präsident der DBU, seit 1988 Präsident der CEB, seit 1985 Vizepräsident der UMB

Sein jüngstes Kind war die Gesamteuropameisterschaft aller Disziplinen, die seit 2013 im Zweijahresrhythmus in Brandenburg an der Havel stattfindet. Bewundernswert war seine Geduld und Ausdauer mit der er den Verbänden die Wichtigkeit dieser Veranstaltung erläuterte. Nach zähem Ringen war es dann 2011 in Nordzypern soweit: die Generalversammlung stimmte dieser einzigartigen Großveranstaltung zu.

Wolfgang Rittmann war ein Visionär und stets um Neuerungen bemüht. Seine Ideen verfolgte er mit unnachgiebigem Elan. Sein Erfahrungsschatz war immens, seine Kompromissfindungen in schwierigen Verhandlungen kaum glaublich.

Er war nicht immer ein bequemer Präsident, er verlangte viel von seinem Vorstand, lebte dies aber selber vor. Nach getaner Arbeit erlebte man dann aber den lebensbejahenden und kameradschaftlichen Wolfgang Rittmann.

Die Billardwelt hat ihre wichtigste Persönlichkeit verloren.

Ich habe einen Freund und meinen Mentor verloren. Danke für Alles, Wolfgang.

Rainer Selgrath


Rainer Selgrath neuer Generalsekretär des Weltverbandes

19.01.2016

Die Generalversammlung 2016 der „Union Mondiale de Billard“ fand am 16. Januar in Kairo statt. Auf Grund des Rücktritts des Präsidenten Jean-Claude Dupont waren Neuwahlen erforderlich. Mit einer überwältigenden Mehrheit wurde Farouk Barki aus Ägypten zum neuen Präsidenten gewählt. Als neuer Vizepräsident wurde Fernando Requena aus Spanien und als weiteres Vorstandsmitglied der Koreaner Sunghyuk LEE gewählt.

Am 17. Januar wurde im geschichtsträchtigen Mena House Hotel  die traditionelle UMB-Vorstandssitzung nach einer Generalversammlung abgehalten. Neben den neu gewählten Vorstandsmitgliedern waren noch die Präsidenten der Konföderationen anwesend: Young Chul CHANG ( Korea) für Asien, Alhussein Alsharif (Ägypten) für Afrika, Carlos Rivera (Nicaragua) für Amerika und Bennie Deegens (Niederlande) für Europa. Auf Vorschlag des neugewählten Präsidenten wurde Rainer Selgrath (hier links im Bild neben Präsident Farouk Barki)  einstimmig als neuer Generalsekretär des Weltverbandes bis zu den Neuwahlen 2018 ernannt.


24. Titel bei den DM Damen

16.11.2015

Bei den Deutschen Meisterschaften, die vom 14. bis 22. November 2015 in Bad Wildungen stattfinden, hat Susanne Stengel-Ponsing vom BC St. Wendel ihren Titel in der Freien Partie Damen erfolgreich verteidigt.

Erstmals waren nur 4 Spielerinnen am Start; jede musste gegen jede antreten.

Zum Auftakt gewann Susanne mit 150:36 in 19 Aufnahmen gegen Ursula Ott vom BC Hilden. Nach dem überzeugenden Erfolg gegen Vanessa Reibenspies (GT Buer) mit 150:21 in 7 Aufnahmen (HS:131) stand Susanne schon vorzeitig als Goldmedaillengewinnerin fest. Den Schlusspunkt setzte sie mit dem 150:54 Erfolg in 18 Aufnahmen gegen Christine Schuh vom Bergisch Gladbacher BC. Susanne bleibt damit seit 2009 bei Deutschen Meisterschaften der Damen ungeschlagen.

Dies war der 24. Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften der Damen.

GRATULATION SUSANNE !!!                     RS



Aktuelle Spielberichte
unserer
2.Bundesliga Dreiband-Mannschaft

verfasst von Rainer Selgrath

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7. SpieltagHeim:1. Gelnhäuser BC0
27.11.2016Gast:BC St. Wendel8

Erwarteter Kantersieg

Rainer Selgrath kontrollierte seine Partie (17:8 in 20) und geriet lediglich im Mittelteil in Bedrängnis  (18:14 in 30). Diese Phase überstand er unbeschadet und gewann mit 35:24 gegen Bernd Kupcis.

Stefan Hirt startete verhalten (3:7 in 7, 8:11 in 14) gegen Michael Klemens. Ein Zwischenspurt brachte ihm die 23:13 Führung (22 Aufnahmen). Hirt bot dem aufkommenden M. Klemens (26:23 in 30, 34:32 in 44) Paroli und gewann mit 40:33 in 52 Aufnahmen.

Ihrer klaren Favoritenrolle gerecht wurden Daniel Schwerdtfeger und Lutz Schwab. Daniel Schwerdtfger gewann in 43 Aufnahmen mit 40:24 gegen Athanasios Tsipis, Lutz Schwab besiegte Musafer Osmanovski mit 40:17 in 29 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


6. SpieltagHeim:CV Kassel5
26.11.2016Gast:BC St. Wendel3

Knapp unterlegen

Da 6 Spieler nicht eingesetzt werden konnten musste notgedrungen Bundesligamanager Rainer Selgrath einspringen. Er zeigte eine bescheidene Leistung und verlor mit 19:39 gegen Jörg Waldhoff.

Stefan Hirt übernahm nach schwachem Start (5:11 in 12) dank mehrerer Serien von 5 die Führung (20:14 in 18) in seiner Partie gegen Thomas Kerl. Am Ende ließ er zu viele Chancen (35:26 in 33) ungenutzt, konnte aber im Nachstoß zum 40:40 (49 A.) ausgleichen.

Daniel Schwerdtfeger legte gegen den Ägypter Rias Nady (Weltranglistenposition 27) los wie die Feuerwehr (22:6 in 11, 33:13 in 17). Nach 31 Aufnahmen hatte Schwerdtfeger die Partie souverän mit 40:35 (Nachstoß Nady 6) gewonnen.

Auf verlorenem Posten stand Lutz Schwab gegen den Weltranglistenzwölften Sameh Sidhom (25:7 in 7). Schwab kam nie ins Spiel und verlor mit 16:40 in 19 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


5. SpieltagHeim:BC St. Wendel0
23.10.2016Gast:BC Hilden8

Chancenlos gegen den Favoriten

Sein Saisondebüt gab Dieter Kiefer gegen den Spitzenreiter. Gegen Thomas Wildförster hielt er in einer Partie auf äußerst mäßigem Niveau bis zum 20:22 in 30 mit. Danach verflachte sein Spiel, sein Einsatz kam wohl doch zu früh (20:27 in 40), war aber der Personalsituation geschuldet. Wildförster hatte ein kleines Hoch (11 Bälle in 4 Aufnahmen, Kiefer verlor mit 30:40 in 54 Aufnahmen. Gegen einen konzentriert aufspielenden Dieter Großjung lief Werner Herges immer einem Rückstand hinterher (10:19 in 10, 16:26 in 20, 24:33 in 30). Er konnte den Rückstand nie entscheidend verringern und verlor mit 33:40 in 43 Aufnahmen.

Stefan Hirt hielt gegen einen schwach beginnenden Can Capak bis zur 13. Aufnahme mit (9:11). Danach blitzte während 5 Aufnahmen die Klasse des jungen Türken auf (9:28 in 18). Hirt gelang ab der 13. Aufnahme nichts mehr, er unterlag mit 14:40 in 34 Aufnahmen.

Lutz Schwab hatte gegen Murat Naci Coklu keine echte Chance (11:15 in 10, 16:25 in 20). Nach 31 Aufnahmen beendete Coklu, der eine Woche später im Welt-Cup in La Baule triumphierte, die Partie. Endstand: 23:40. Die Leistungen des gesamten Teams waren bescheiden. Die Ausfälle von Barbeillon, Schwerdtfeger und Call sind von St. Wendel nicht zu kompensieren.

 

© Rainer Selgrath


4. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
22.10.2016Gast:BSG Duisburg2

Starkes Debüt von Paul Call

Gegen den Aufsteiger aus Duisburg bestätigte Werner Herges seine tolle Form. Gegen Ralf Stern dominierte er von Anfang an (10:4 in 5, 25:10 in 20) und siegte mit 40:20 in 31 Aufnahmen.

Stefan Hirt hatte sich mit dem erfahrenen Udo Krause auseinanderzusetzen. Die Partie war bis zur 17. Aufnahme ausgeglichen (18:18). Danach geriet Hirt mehr und mehr ins Hintertreffen (23:27 in 30, 25:33 in 35) und verlor mit 31:40 in 40.

Gespannt war man auf das Debüt von Paul Call im St. Wendeler Gilet, und er enttäuschte nicht. Nach ausgeglichenem Beginn (13:13 in 10) bekam er die Partie immer besser in den Griff (27:20 in 20, 31:22 in 30). In der 42. Aufnahme war dann Schluss zum 40:27 in 42 Aufnahmen gegen Hayrettin Fasal.

Lutz Schwab begann wie so oft stark (21:13 in 8). 3 Aufnahmen später lag er gegen Sascha Ciupke überraschend mit 21:24 zurück. Erst allmählich fand er zu seinem Spiel (23:28 in 15, 27:30 in 20, 37:33 in 25) und siegte verdient mit 40:34 in 28 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


3. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
01.10.2016Gast:Mannheimer BF0

Wahnsinnsauftritt des BCW-Teams

Ein unglaublicher Auftritt des St. Wendeler Teams. Ohne Jérôme Barbeillon wurde ein Mannschaftsgeneraldurchschnitt von 1,290 erreicht, RIESENKOMPLIMENT!

Doch der Reihe nach: "Ersatzmann" Werner Herges, der bereits in der Regionalliga seine gute Form unter Beweis gestellt hatte, begann souverän gegen Marc Warin (7:4 in 7, 20:8 in 17). Danach rollte der Express: 5,2,-,6,3,4 und nach 23 Aufnahmen standen 1,764 zu Buche. Endlich der von Werner so ersehnte 1er in der neuen Saison.

Stefan Hirt hatte es mit Routinier Rainer Neff zu tun. Hirt führte durchgängig (9:7 in 10, 22:13 in 16) und behielt auch in der defensiven Phase die Ruhe: 40:31 Erfolg in 45 Aufnahmen.

Nach der beruhigenden 4:0 Führung legten Lutz Schwab und Daniel Schwerdtfeger so richtig los: Schwab führte nach 8 Aufnahmen mit 27:13 gegen Joachim Bohrer, Schwerdtfeger mit 32:11 in 17 gegen Klaus Kessler. Beiden ging dann etwas die Puste aus, die Siege waren aber ungefährdet: Lutz Schwab gewann mit 40:27 in 28 Aufnahmen. Auch Daniel Schwerdtfeger beendete die Partie in der 28. Aufnahme zum 40:19.

© Rainer Selgrath


2. SpieltagHeim:BC Frankfurt0
18.09.2016Gast:BC St. Wendel8

Nervenstarker Stefan Hirt

Gegen Raymond Hoppe zeigte Stefan Hirt eine überzeugende Leistung. Nach anfänglichem Rückstand (9:11 in 14) übernahm er die Führung (20:17 in 27). Hoppe kam er in der 34. Aufnahme mit einer Serie von 5 zum 24:24, die von Hirt prompt mit 5 gekontert wurde. Das gleiche Bild in der 39. Aufnahme: Hoppe gelingen 5, die Hirt wiederum umgehend mit 6 kontert zum 39:32. In der 40. Aufnahme war die Partie mit 40:32 gewonnen. Eine nervenstarke Vorstellung von Hirt.

Daniel Schwerdtfeger begann unterirdisch: 6:13 in 17. Erst allmählich fand er in die Partie (13:13 in 23, 25:17 in 32). Durch nachlässiges Spiel baute er Heiko Roth wieder auf (32:29 in 43). In der 51. Aufnahme hatte Schwerdtfeger den ersten Matchball, den er ausließ und seinem Gegner einen Einstiegsball servierte. Roth verkürzte zum 39:35. Auch der folgende Versuch von Schwerdtfeger war defensiv nachlässig. Roth verkürzte zum 39:38. In der 53. Aufnahme gelang DS der 40. Punkt, Roth ließ den Nachstoß aus.

Lutz Schwab fühlte sich zu Beginn sichtlich wohl auf dem Material und überrollte Lars Günter förmlich: 20:4 in 13. Nach der Pause ein vollkommen anderes Spiel. Schwab spielte unkonzentriert und brachte dadurch seinen Gegner wieder ins Spiel (28:21 in 23, 32:30 in 31). Entscheidend war, dass ihm in der Phase zwei Serien von 5 gelangen, die letzte mit zwei glücklichen Bällen. So rettete sich Schwab zum 40:36 in 36 ins Ziel.

Jérôme Barbeillon legte ebenfalls los wie die Feuerwehr (20:13 in 8, HS:10). Auch bei ihm gab es nach der Pause einen Bruch im Spiel (30:20 in 20). In der 24. Aufnahme lag er erstmals gegen Orhan Erogul zurück (32:33), konterte aber mit 3. Nach 28 Aufnahmen war dann die Partie zum 40:33 beendet.

© Rainer Selgrath


1. SpieltagHeim:BC Nied4
17.09.2016Gast:BC St. Wendel4

Leistungsgerechtes Unentschieden

Stefan Hirt kam nach zögerlichem Start besser in die Partie gegen Cid Secundino (7:13 in 14, 16:21 in 18) und konnte in der 30. Aufnahme erstmals in Führung gehen (31:30). In der spannenden Schlussphase (33:33 in 32, 36:39 in 37) musste sich Hirt knapp mit 37:40 in 40 Aufnahmen geschlagen geben.

Daniel Schwerdtfeger und sein Pfälzer Kontrahent in Diensten des BC Nied Patrick Sofsky begannen stark (11:7 in 5). Danach verflachte die Partie (13:10 in 14, 18:12 18). Ab der 20. Aufnahme kam P. Sofsky auf und führte bereits mit 35:27 in 33 sowie 38:34 in 37. Daniel Schwerdtfeger konterte mit 5 und beendete die Partie in der 40. Aufnahme zum knappen 40:38 Erfolg.

Lutz Schwab behielt bis in die 24. Aufnahme stets eine leichte Führung (11:10 in 8, 20:18 in 17, 23:19 in 20). Danach schlug die große Stunde für José Maria Mas: mit Serien von 10, 4 und 4 setzte er sich ab und beendete die Partie in der 28. Aufnahme. Schwab verlor mit 30:40.

Von Anfang an Herr im Hause war Jérôme Barbeillon in seiner Partie gegen Rui Costa (14:7 in 8, 18:10 in 13, 32:13 in 17). Ungefährdet sein Sieg mit 40:20 in 23 Aufnahmen, was seinem Team das Unentschieden sicherte.

© Rainer Selgrath


18. SpieltagHeim:BC St. Wendel0
10.04.2016Gast:BSV München8

Zum Abschluss erste Heimpleite

Mit Klaus Müller und dem Münchner Joachim Bohrer trafen zwei Spieler aufeinander, die beide vor dem letzten Spieltag ungeschlagen waren. Man war gespannt, wer eine weiße Weste behalten würde. In der 8. Aufnahme gelang Joachim Bohrer eine Serie von 9 und Müller lag mit 7:16 zurück. Müller kämpfte sich in der 27. Aufnahme auf 17:19 heran, hatte aber am Schluss nichts mehr zuzusetzen. Klaus Müller bezog in seinem 9. Saisonspiel die erste Niederlage (18:40 in 41).

Die Partie von Daniel Schwerdtfeger und Andreas Horvath war von Anfang bis Ende ausgeglichen (5:5 in 10, 13:13 in 20, 18:18 in 30, 28:30 in 40). Beim Stande von 37:37 hatte Schwerdtfeger in der 49. Aufnahme eine gute Einstiegsposition, die er unkomzentriert vergab. Die sich bietende Chance nutzte Horvath und beendete die Partie.

Lutz Schwab führte in der 13. Aufnahme mit 20:16. Sein Gegner Herbert Szivacz übernahm durch Serien von 7 und 6 die Führung. Schwab konnte den Rückstand nicht mehr entscheidend verkürzenund verlor mit 27:40 in 25.

Nach 9 Aufnahmen lag Jérôme Barbeillon mit 18:23 gegen Michael Puse zurück. Nach 22 Aufnahmen hatte Barbeillon auf 31:32 verkürzt. Zum Sieg reichte es nicht mehr, er verlor 35:40 in 25.

St. Wendel bezog damit im letzten Spiel die erste Heimniederlage der Saison.

© Rainer Selgrath


17. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
09.04.2016Gast:TSG Heilbronn0

Glanzloser Kantersieg

Sowohl Klaus Müller als auch sein Gegner Frank Haberzettl kämpften mit Anlaufschwierigkeiten (0:2 in 10). Klaus Müller fing sich und vergrößerte kontinuierlich seinen Vorsprung (22:13 in 30, 31:17 in 40). In den letzten Aufnahmen lief bei keinem mehr etwas zusammen: 37:24 in 60 für Müller.

Daniel Schwerdtfeger begann konzentriert und führte nach 20 Aufnahmen mit 19:10. Ein Zwischenspurt seines Gegners Mehmet Housein brachte ihn etwas aus dem Tritt (20:23 in 24, 26:26 in 35). Schwerdtfeger mühte sich dann zu einem 40:32 in 53 Aufnahmen.

Lutz Schwab lag in seiner Partie gegen Donato Manniello nach 15 Aufnahmen mit 20:11 in Front. Nach 4 Fehlaufnahmen gelangen ihm Serien von 4, 11 und 2 (37:15 in 22). Nach 28 Aufnahmen war der 40:20 Erfolg unter Dach und Fach.

Jérôme Barbeillon legte in den ersten 4 Aufnahmen richtig los: 20 zu 2. Nach dem beeindruckenden Start war die Konzentration bei Barbeillon wie weggeblasen. So dauerte es bis zur 37. Aufnahme bis er die Partie gegen Frank Sudar mit 40:23 gewann.


 

© Rainer Selgrath


16. SpieltagHeim:ATSV Erlangen5
20.03.2016Gast:BC St. Wendel3

Knappe Niederlage im Spitzenspiel

Das Spitzenspiel (Tabellenzweiter gegen Tabellendritten) sah einen konzentriert beginnenden Werner Herges (9:10 in 10, 17:18 in 20), der sich erst nach 30 Aufnahmen (25:24) absetzen konnte (37:26 in 40). Erst in der 50. Aufnahme war dann Schluss (40:29).

Daniel Schwerdtfeger und Joachim Back begannen stark (11:17 in 5). Schwerdtfeger kämpfte sich in der Folge auf 22:24 (19 A.) heran. Aber Back war an diesem Tag zu stark. Schwerdtfeger verlor trotz guter Leistung 27:40 in 25.

Vollkommen neben sich stand Lutz Schwab. Er führte bis zur Pause mit 22:18 in 24. Sein Gegner Andreas Schenkel kam wie verwandelt zurück und ließ einem sichtlich unzufriedenen Lutz Schwab keine Chance mehr (27:40 in 34).

Einen ganz schweren Stand hatte Jérôme Barbeillon. Zum einen begann Gegner Andreas Efler sehr stark, zum anderen gab es kaum Einstiegsbälle. Barbeillon lag nach 10 Aufnahmen mit 8:20 zurück. Auch nach 27 Aufnahmen wähnten die zahlreichen Zuschauer Efler auf der Siegerstraße (27:36). Durch eine Energieleistung kam Barbeillon  in der 31. Aufnahme auf die erforderlichen 40 Punkte, Efler hatte Nachstoß. Der erste war Formsache, die Ablage danach war alles andere als einfach. Aber Efler löste die Position souverän und bescherte seiner Mannschaft durch dieses Unentschieden den knappen Sieg.

© Rainer Selgrath


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