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Meister der 2. Bundesliga Dreiband 2002/2003 & 2004/200525.04.2019 16:53
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Unser neues Spiellokal in der Bahnhofstrasse 10 (Eingang Rückseite)

Bundesliga Schnell-Übersicht

1807.04.2019 Mit Mühe Heimnimbus gewahrt
1706.04.2019 Erstes Remis der Saison
1624.03.2019 15. Sieg im 16. Spiel = AUFSTIEG
1523.03.2019 Vorentscheidung im Titelrennen gefallen

Aktuelle Billard-News

„DIE“ EM 2019 in Brandenburg – St. Wendel ist dabei

24.04.2019

Am Donnerstag 25.04.2019 ab 19:30 Uhr startet die EM 2019 mit den Disziplinen 5-Kegel Einzel, der Domäne der italienischen Spieler sowie Artistik.

An 11 Tagen werden in 18 verschiedenen Disziplinen (Einzel, Jugend, Damen) auf dem Matchbillard sowie dem kleinen Tisch die Europameister ermittelt. In Brandenburg an der Havel starten Teilnehmer aus 21 Nationen.

St. Wendel ist mit 4 Teilnehmern vertreten, die  erst in der zweiten Wochetarten. Den Beginn macht Ivo Gazdos, der am 1.Mai um 20:00 Uhr in der Disziplin Dreiband Einzel Kleinbrett gegen Stefan Scheler anzutreten hat.

Am 2. Mai treten in der Königsdisziplin, dem Dreiband Einzel zwei der erfolgreichen Mitglieder des Aufsteigerteams aus St. Wendel an. Um 11:00 Uhr hat es Radovan Hajek mit Peter Ceulemans zu tun. Um 13:30 Uhr greift dann auch Jérôme Barbeillon ins Geschehen an. Er spielt gegen den Verlierer des Spiels Thomas Andersen (DK) gegen Glenn Hofman (NL).

Der 4. St. Wendeler im Bunde ist Christakis Christoforou, der um 15:30 Uhr gegen den Verlierer der Partie Ruben Legazpi (ES) gegen Miika Virtanen (FI) spielt.



Jérôme Barbeillon und Radovan Hajek sind auch für ihre Nationalmannschaften im Einsatz. Im Dreiband der Nationalteams kommt es am 4.Mai ab 13:00 Uhr zur Begegnung Tschechien (mit Radovan Hajek und Martin Bohac) gegen Frankreich 2 (mit Jérôme Barbeillon und Pierre Soumagne). Dieses Spiel der Mannschaftskollegen wird in St. Wendel besonders begutachtet werden.

Weitere Informationen sind unter www.eurobillardorg zu finden.                  RS


MEISTERSCHAFT + AUFSTIEG, ein Resümee

15.04.2019

Die so erfolgreiche Saison 2018/19, die mit dem Meistertitel und dem damit verbundenen Aufstieg in die 1. Bundesliga Dreiband gekrönt wurde ist vorüber, die Feierlichkeiten abgeklungen. Zeit, um die Saison Revue passieren zu lassen.


Foto:
 Bonenberger

Der Start war mit zwei 8:0 Erfolgen optimal. Gegen den BC München 2 gelang ein MGD von 1,203, gegen Osterhofen war es Jérôme Barbeillon, der mit 2,22 und einer HS von 11 glänzte. Das dritte Heimspiel in Serie war das Einzelspiel gegen die TSG Heilbronn, welches, trotz Fehlens zweier Stammspieler mit 6:2 erfolgreich abgeschlossen wurde.

Neuzugang Radovan Hajek kam bei den ersten Auswärtsspielen zum Einsatz. Aber weder er noch seine Mitstreiter konnten die 0:8 Niederlage gegen entfesselt aufspielende Erlanger verhindern.

Der Wendepunkt in der Saison war zweifelsohne das Spiel in Regensburg. Zwei Partien, die eigentlich verloren schienen wurden noch gedreht: Daniel Schwerdtfeger gewann trotz 6:28 Rückstand; Lutz Schwab gelangen im Nachstoß 3 Punkte zum 40:40 und dem damit verbundenen 5:3 Erfolg.

Danach reihte sich Sieg an Sieg, wobei das 5:3 gegen den ärgsten Widersacher, den BC Nied doch deutlicher war, als es das Ergebnis aussagt. Durch diesen Sieg übernahm St. Wendel die Tabellenführung und gab sie nicht mehr ab.

In den Heimspielen gegen Regensburg und Erlangen kamen erstmals Radovan Hajek und Ivo Gazdos gemeinsam zum Einsatz und bescherten den St. Wendelern zusammen mit Lutz Schwab und Daniel Schwerdtfeger zwei wichtige Erfolge, vor allem der gegen den ATSV Erlangen mit Vereinsrekord: MGD von 1,312.

Vier Spieltage vor Schluss kam es zum Spitzenspiel in Frankfurt-Nied. Erstmals spielte St. Wendel mit der nominell stärksten Mannschaft: Barbeillon, Hajek, Schwab und Schwerdtfeger. Nach dem 6:2 Sieg war St. Wendel die Meisterschaft eigentlich nicht mehr zu nehmen. Bereits am darauffolgenden Sonntag machte die Mannschaft den Deckel drauf: 6:2 Erfolg in Gelnhausen = Meisterschaft.

Am letzten Wochenende gab es dann die einzigen beiden Unentschieden der Saison, ein kleiner Schönheitsfehler bei einer ansonsten fast makellosen Saison.


Foto:
 Bonenberger

Endstand der Tabelle der 2. Bundesliga Dreiband Gruppe B: 1. St. Wendel mit 47 Punkten vor dem BC Nied (40 Punkte) und Erlangen (37). Absteiger sind der 1. Gelnhäuser BC sowie die TSG Heilbronn, die es am letzten Spieltag erwischt hat.

Detaillierte Spielberichte sind in der Bundesliga-Übersicht zu finden.


Gold und Silber für St. Wendel

15.01.2019

Bei den diesjährigen Saarland-Einzelmeisterschaften traten bei der Entscheidung im Dreiband Kleinbrett auch die St. Wendeler Asse Paul Call (Titelverteidiger) und Lutz Schwab an.

Die Vorrunde, die in Ernstweiler und St. Wendel ausgetragen wurde hatte ihren großen Knaller durch Lutz Schwab: Bei einer seiner beiden Partien erzielte er mit 50 Bällen in 16 Aufnahmen (3,125) und einer Höchstserie von 17 eine fantastische Bestmarke und setzte sich ungefährdet durch. Auch Paul Call hatte keine Probleme sich für das Viertelfinale zu qualifizieren.

Ab Viertelfinale wurde in St. Wendel gespielt. Dabei bezwang Lutz Schwab in starken 24 Aufnahmen Gerd Weber (ABM Trier) mit 50:9 (HS: 11), Paul Call gewann mit 42:25  (40 A.) gegen Axel Scherer.

Auch im Halbfinale gaben sich die beiden St. Wendeler keine Blöße: Schwab besiegte den späteren Drittplatzierten Michael Kallenborn (BSV Dillingen) mit 50:28 in 27, Call erreichte durch ein 45:30 gegen Rolf Weber (ABM Trier) das Finale.

Aus St. Wendeler Sicht war das Traumfinale komplett. Einfach nicht zu bezwingen war an diesem Wochenende Lutz Schwab. Er ließ seinem Mannschaftskameraden Paul Call wenig Chancen und sicherte sich durch das 50:36 in 35 Aufnahmen die Goldmedaille, Silber gewann Paul Call, der nur ein Spiel verlor: das Finale.

Lutz Schwab erzielte herausragende Bestleistungen: GD von 1,732, BED 3,125 und eine Höchstserie von 17. Die SLM war gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft.                          RS, 15.01.2019


FROHE WEIHNACHTEN, MERRY CHRISTMAS, FELIZ NAVIDAD, JOYEUX NOËL

21.12.2018

Der Billard-Club St. Wendel wünscht allen Mitgliedern, Gönnern und Freunden in Nah und Fern:

The Billard-Club St. Wendel wishes all members, patrons and friends in near and far:

X-Mas
 


Platz 36 und 45 für St. Wendels Neue bei der WM

08.10.2018

Bei der 71. Dreiband-Weltmeisterschaft, die vom 2. bis 6. Oktober 2018 in Kairo stattfanden waren auch zwei der St. Wendeler Neuzugänge im Einsatz.

Christakis Christoforous (Landesmeister der Republik Zypern) Auftaktpartie gegen Ahmed Abdallah aus Ägypten stand unter keinem guten Stern. Erst fiel der Strom aus, was bedingte, dass alle Ergebnismonitore wieder hochgefahren werden mussten, dann brauchte Christoforou die Verlängerung, die nicht vorhanden war. Nach quälend langer Zeit war diese endlich da und der Zyprer konnte weiterspielen. Er fand nie zu seiner normalen Leistung und verlor etwas überraschend mit 31:40 (43 Aufnahmen). Damit war die Chance vertan, sich für die Runde der letzten 32 zu qualifizieren, denn als nächster Gegner wartete kein Geringerer als Ex-Weltmeister Marco Zanetti (u.a. 2008 in St. Wendel) aus Italien. Das Ergebnis fiel mit 18:40 (25 Aufnahmen) entsprechend deutlich aus. Christakis Christoforou wurde im 48er Teilnehmerfeld letztendlich 45.

Eine ganz schwere Gruppe mit dem zweifachen Panamerica-Meister Piedro Piedrabuena (USA) sowie dem mehrmaligen Weltmeister Torbjörn Blomdahl (Schweden) hatte Radovan Hajek (Landesmeister der Tschechei) erwischt.

Trotz ansprechender Leistung und einer Serie von 14 verlor er mit 34:40 in 34 Aufnahmen gegen den Amerikaner. Im zweiten Spiel führte St. Wendels Neuer mit 20:14 nach 16 Aufnahmen gegen Torbjörn Blomdahl. Dann zündete der Weltranglistenzehnte mit 26 Punkten in 6 Aufnahmen den Turbo. Hajek verlor mit 29:40 in 22 Aufnahmen. Im Gesamtklassement belegte er den 36. Platz. RS


Rainer Selgrath weitere 4 Jahre in der UMB

08.10.2018

Am 5. Oktober fand im Mena House Hotel in Kairo im Rahmen der Dreiband-Weltmeisterschaft die 30. ordentliche Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt.

Nach dem Rücktritt des früheren Präsidenten Jean-Clude Dupont in 2015 wurde im Januar 2016, ebenfalls in Kairo eine außerordentliche Generalversammlung zur Ermittlung des neuen Vorstandes durchgeführt. Nach einer turbulenten Sitzung wurde damals Farouk Barki mit klarer Mehrheit zum Präsidenten gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen war es, Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel als Generalsekretär vorzuschlagen, der dann vom UMB-Vorstand einstimmig ernannt wurde.

In 2018 standen planmäßig Neuwahlen auf der Tagesordnung.

Rainer Selgrath vom Billard-Club St. Wendel wurde mit 93 % der abgegebenen gültigen Stimmen für weitere 4 Jahre als Generalsekretär gewählt.

Farouk Barki (Ägypten) wurde als Präsident bestätigt, ebenso wie Fernando Requena (Spanien) als Vizepräsident. Neu im Vorstand sind Herbert Thür (Österreich) als Sportdirektor und Ersan Ercan (Türkei) als Vorstandsmitglied.

Die nächste ordentliche Generalversammlung findet 2020 in Lausanne statt.           RS


Der BCW bei der WM in Kairo

27.09.2018

Vom 2. bis 6. Oktober findet in Kairo die 71. Weltmeisterschaft im Dreiband statt. Spielort ist das geschichtsträchtige Mena House Hotel in unmittelbarer Nähe der Pyramiden.

Der Billard-Club St. Wendel ist durch zwei seiner Neuzugänge vertreten: Radovan Hájek vertritt als amtierender Meister den tschechischen Verband, Christakis Christoforou als Landesmeister den Verband der Republik Zypern.

Gespielt wird in 16 Gruppen à 3 Spieler, die ersten beiden qualifizieren sich für die K.O.-Phase.

Radovan Hájek hat es mit Torbjörn Blomdahl und Amerikas stärkstem Spieler, Pedro Piedrabuena zu tun, eine kaum lösbare Aufgabe.

Christakis Christoforou spielt gegen Marco Zanetti (u.a. Weltmeister 2008 in St. Wendel) und den Ägypter Ahmed Abdallah. Die Chancen zum Weiterkommen sind vorhanden.

Am 5. Oktober findet in Kairo auch die Generalversammlung des Weltverbandes UMB statt. An dieser wird Rainer Selgrath teilnehmen. RS


3 NEUE für die Bundesliga

05.09.2018

Die Bundesligasaison 2018/19 beginnt für den BC St. Wendel am 15./16. September mit Heimspielen gegen den BC München 2 und den Aufsteiger vom BC Osterhofen.

St. Wendel konnte den bewährten Stamm halten und hat sich mit 3 neuen Spielern verstärkt. Die „Neuen" sind als Ergänzungsspieler vorgesehen.

Hajek Radovan

Prominentester Zugang ist Radoslav Hájek (im Bild, zur Verfügung gestellt von Touch), amtierender tschechischer Dreibandmeister und Europameister Dreiband auf dem Kleinbrett. Er wird seinen ersten Einsatz am Wochenende 20./21. Oktober in Erlangen und Regensburg für den dann verhinderten Jérôme Barbeillon haben. Beim zweiten tschechischen Spieler, der neu im St. Wendeler Kader ist, handelt es sich um Ivo Gazdos, aktueller tschechischer Dreiband-Vizemeister und mehrfacher Exmeister seines Landes. Er war übrigens Teilnehmer der WM Dreiband 2006 in St. Wendel.

Der dritte Neue im Bunde kommt aus Zypern und hatte in 2010 anlässlich der Europameisterschaft Dreiband in St. Wendel überraschend das Achtelfinale erreicht. Es handelt sich um Christakis Christoforou, mehrfacher Meister seines Landes und langjähriger Bundesligaspieler (u.a. für Karlsruhe und Mannheim).

Der Billard-Club St. Wendel freut sich auf seine Zugänge und wünscht allen viel Erfolg und „Gut Stoß". RS

Vítejte v klubu
Καλωσήρθες στο κλαμπ


Der BCW trauert um Kasimir Weitmüller

30.07.2018

Der ehemalige Vereinswirt und Förderer des Billard-Club St. Wendel, Kasimir „Kasi“ Weitmüller ist am 20. Juli 2018 im Alter von 85 Jahren verstorben.

Als der BCW Ende 1978 seine Traditionsstätte, die „Brauereischänke“ verlassen musste war es der damalige Vorsitzende Peter Schaadt, der sich mit Kasi schnell über einen Wechsel in die „Sportlerklause“ einigen konnte. Da die „Sportlerklause“ nur über einen kleinen Anbau verfügte versprach Kasi, umgehend einen Anbau errichten zu wollen. UND KASI HIELT WORT.

Im Jahre 1979, rechtzeitig zur stimmungsvollen 30-Jahrfeier war der Anbau fertig gestellt. Er bot ausreichend Platz für das in der Diskothek „Sheila“ geparkte Matchbillard sowie für die beiden kleinen Tische.

Der Billard-Club St. Wendel erlebte bei Kasi seine erste große Blütezeit: sage und schreibe 3 Dreiband- und 5 Freie Partie Mannschaften nahmen den Spielbetrieb auf den 3 Billardtischen auf.

Das Zentralzentrum, die Ernennungen der „Brassers“, Papagei Nora (der seinen geringen, aber deftigen Wortschatz stets zum falschen Zeitpunkt von sich gab), dies sind nur einige Beispiele, die untrennbar mit dem Namen KASI verbunden sind (wo gab es ein besseres KöPi?).

Auch nachdem Kasi die „Sportlerklause“ Ende 1991 auf Grund der Krankheit seiner Roswitha abgeben und der BC sich eine neue Bleibe suchen musste, blieb er dem Verein stets verbunden und war ein tatkräftiger Förderer.

KASI wird beim Billard-Club St. Wendel unvergessen bleiben. DANKE FÜR ALLES!      RS


Pooltraining der Extraklasse

05.06.2018

Zufall oder Weitsicht? Oder wie kam es, dass just nach dem Gewinn der Meisterschaft in der Pool-Verbandsliga ein Training mit dem anerkannten Billardtrainer Tom Damm aus Gera stattfand?

Am Freitagabend, 1. Juni warteten 13 Spieler des BC St. Wendel auf Tom Damm. Durch spezielle Übungen verschaffte er sich schnell einen Überblick von der Leistungsstärke der Teilnehmer.

Nach dem 4,5 stündigen ersten „Beschnuppern" ging es dann am Samstag in zwei Gruppen weiter (jeweils 4 Stunden). Der Samstag wurde nach einer typisch saarländischen Stärkung mit einem Turnier unter Mitwirkung von Tom Damm beendet.

Am Sonntag, dem dritten und letzten Lehrgangstag wurde bei sommerlichen Temperaturen nochmal von 09:00 bis 14:00 Uhr intensiv trainiert.

Die Kosten dieses (individuellen) Trainings wurden überwiegend vom Billard Club St. Wendel übernommen, jeder der Teilnehmer hatte ebenfalls seinen Obulus zu entrichten.

In lockerer Atmosphäre hatten alle viel Spaß, ohne die notwendige Ernsthaftigkeit vermissen zu lassen. Einer Wiederholung steht noch Aussage aller Beteiligten nichts im Wege. Auch Tom Damm, der sich angetan zeigte von der Sportstätte mit Billardtischen für Karambol, Snooker und Pool hat sich entsprechend geäußert.     RS



Aktuelle Spielberichte
unserer
2.Bundesliga Dreiband-Mannschaft

verfasst von Rainer Selgrath

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18. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
07.04.2019Gast:CV Kassel4

Mit Mühe Heimnimbus gewahrt

Das letzte Zweitligaspiel in diesem Jahr bestritt St. Wendel gegen den abstiegsgefährdeten CV Kassel. Stefan Hirt verwaltete nach guter erster Hälfte (21:13 in 22) seinen Vorsprung und gewann mit 40:30 in 51 Aufnahmen gegen Dieter Haase.

In der Partie zwischen Daniel Schwerdtfeger und Jörg Waldhoff lagen beide lange Zeit gleichauf (5:6 in 9, 13:14 in 18, 19:19 in 25). Ausschlaggebend für die erste Heimniederlage von Schwerdtfeger war eine Serie von 8 von Waldhoff. Schwerdtfeger verlor mit 29:40 in 36 Aufnahmen.

Kassel benötigte jetzt noch einen Sieg um das erhoffte Unentschieden zu realisieren und damit den Klassenerhalt zu sichern. Entsprechend engagiert gingen die Kasselaner zu Werke.

Lutz Schwab fand gegen einen zu Beginn glänzend aufgelegten Karl Makik nicht ins Spiel (7:23 in 16). Nach dem 17:36 Zwischenstand in 31 Aufnahmen, gelang Schwab lediglich Ergebniskosmetik. Endstand 29:40 in 37 Aufnahmen, gleichbedeutend mit Kassels Klassenerhalt.

Einen mittlerweile bekannt schweren Stand hatte Jérôme Barbeillon gegen Thomas Kerl. Nach dem 32:33 in 29 Aufnahmen gab es eine längere Defensivphase. In der 44. Aufnahme verwandelte Barbeillon seinen vierten Matchball zum knappen 40:38 Erfolg. Damit wurde die weiße Heimweste gewahrt: 7 Siege, 2 Unentschieden, keine Niederlage..

© Rainer Selgrath


17. SpieltagHeim:BC St. Wendel4
06.04.2019Gast:BC Hilden4

Erstes Remis der Saison

Beim ersten Spiel als frisch gebackener Meister war irgendwie zu spüren, dass die Spannung teilweise nicht mehr in dem Maße vorhanden war wie zuvor.

Stefan Hirt kam gegen Thorsten Rütten zum Einsatz und bestätigte das in ihn gesetzte Vertrauen. Nach starkem Beginn (12:3 in 10) flachte das Spiel ab (14:7 in 22). Hirt hatte nun seine stärkste Phase (34:19 in 36), benötigte aber insgesamt 45 Aufnahmen zum 40:26 Erfolg.

Daniel Schwerdtfeger hatte trotz schwacher Anfangsphase (5:3 in 10) keine Probleme. Eine Serie von 5, dann insgesamt 11 „Serien“ von 2 brachten ihm das 40:24 in 37 Aufnahmen gegen Tobias Schramm.

Einen ganz schweren Stand hatte Lutz Schwab gegen Thomas Wildförster.

Den klaren Rückstand nach 10 Aufnahmen (8:19) konnte er dank Serien von 9 und 7 in eine 33:30 Führung nach 20 Aufnahmen drehen. Trotz 37:32 Führung in 24 Aufnahmen konnte Schwab die Partie nicht gewinnen, da Wildförster mit 6 und 2 konterte. Schwab verlor mit 37:40 in 26 Aufnahmen.

Jérôme Barbeillon musste von Anfang an einem Rückstand hinterher laufen (8:15 in 10, 15:26 in 17). Barbeillon kämpfte sich in der 21. Aufnahme bis auf 24:26 heran, aber Gegner Dieter Großjung zeigte sich unbeeindruckt. Am Ende gab es eine glatte 30:40 Niederlage in 34 Aufnahmen für Barbeillon.

© Rainer Selgrath


16. SpieltagHeim:1. Gelnhäuser BC2
24.03.2019Gast:BC St. Wendel6

15. Sieg im 16. Spiel = AUFSTIEG

Beim heimstarken Tabellenletzten aus Gelnhausen konnte St. Wendel mit einem Sieg vorzeitig die Meisterschaft perfekt machen.

Es begann allerdings nicht wirklich gut. Daniel Schwerdtfeger kam nicht in die Gänge (6:9 in 10, 14:18 in 20, 19:28 in 30). Auch danach konnte er die Wende nicht herbeiführen (29:33 in 40) und verlor gegen einen starken Michael Klemens mit 37:40 (48 A.).

Lutz Schwab und Gegner Bernd Hiemisch lagen bis zur 19. Aufnahme gleich auf (19:19 in 19). Danach wurde die Partie einseitig (30:20 in 30, 38:28 in 40). Schwab siegte mit 40:29 in 44 ohne dabei zu glänzen.

Keine Probleme hatte Jérôme Barbeillon mit seinem Gegner Lars Günter. Von Beginn war er auf der Höhe (12:4 in 5, 34:15 in 20) und gewann deutlich mit 40:18 in 27 Aufnahmen.

Die Partie zwischen Radovan Hajek und Rainer Neff geriet zur Nerven- und Abwehrschlacht. Nach 26 Aufnahmen war Gleichstand (28:28). Dann lag die rote Kugel press in der Ecke und keiner konnte/wollte sie von dort lösen. Nach 37 Aufnahmen stand es 31:30 und endlich war die rote Kugel „wieder im Spiel". In der hoch spannenden Schlussphase setzte sich der Tscheche im St. Wendeler Dress knapp mit 40:38 durch. Der 6:2 Sieg war geschafft, die Meisterschaft vorzeitig in trockenen Tüchern. Bemerkenswert ist die bisherige Bilanz: 15 Siege in 16 Spielen, so stark ist in dieser Saison keine andere Mannschaft im überregionalen Bereich.

© Rainer Selgrath


15. SpieltagHeim:BC Nied2
23.03.2019Gast:BC St. Wendel6

Vorentscheidung im Titelrennen gefallen

Im Spitzenspiel beim Tabellenzweiten trat St. Wendel erstmals in Topbesetzung an. Zielsetzung war ein Unentschieden um den 5-Punkte Vorsprung zu verteidigen.

Lutz Schwab erwischte einen rabenschwarzen Tag. Von Beginn an lief nichts zusammen (8:8 in 10, 10:20 in 20, 12:27 in 30). Gegner Patrick Sofsky bekam durch das schwache Spiel von Schwab richtig Oberwasser. Schwab verlor mit 21:40 in 37. So schlecht hat man Schwab lange nicht gesehen und dies ausgerechnet in dem so wichtigen Spiel.

Daniel Schwerdtfeger trat die Reise grippegeschwächt an. Gegen Cid Secundino lag er gleich in Führung (10:5 in 10, 16:8 in 20). Bis zum 21:12 in 23 lief bei Schwerdtfeger alles normal, dann kam der totale Einbruch: 23:19 in 38. Aber irgendwo zog er sich wieder aus der prekären Situation. Binnen 7 Aufnahmen gelangen ihm die restlichen 17 Punkte zum ungefährdeten 40:19 in 45 Aufnahmen.

Radovan Hajek startete gut (13:6 in 8). Nach der knappen 15:13-Führung in 15 Aufnahmen konnte er sich mehr und mehr von Heiko Roth absetzen (28:14 in 20) um doch noch einen klaren40:22 Sieg in 25 Aufnahmen einzufahren.

Jérôme Barbeillon konnte nun mit einem Sieg für eine Vorentscheidung im Meisterschaftsrennen sorgen. Der ganze Druck lag jetzt bei seinem Gegner Rui Costa. Barbeillon diktierte von Anfang an das Spiel (12:9 in 10, 21:12 in 15). Eine Serie von 8 von Costa ließ die komfortable 30:18 Führung von Barbeillon auf 4 Punkte schmelzen. Danach zog Barbeillon erneut davon (38:29 in 34). Der Portugiese gab sich aber noch nicht geschlagen und schaffte in der 35. Aufnahme durch eine Serie von 9 den Ausgleich. Sollte es hier doch noch eine Wende geben? Nein, mit 2 „Zauberbällen" gelang Barbeillon postwendend die Antwort. Der 40:38 Sieg war perfekt, der 6:2 Sieg des St. Wendeler Teams gesichert und die Meisterschaft so gut wie unter Dach und Fach.

© Rainer Selgrath


14. SpieltagHeim:BC St. Wendel6
24.02.2019Gast:ATSV Erlangen2

Topleistung im Spitzenspiel

Zu Beginn seiner Partie stand Daniel Schwerdtfeger vollkommen neben sich. Trotz bester Gelegenheiten lag er nach 9 Aufnahmen mit 5:8 gegen Jürgen Pichler zurück. Irgendwie platzte dann der Knoten: 3,7,3,2,0,0,8, zur Pause führte er mit 28:12 in 16 Aufnahmen. Wer glaubte, dies war nur ein Strohfeuer sah sich getäuscht. Schwerdtfeger siegte mit 40:19 in 22 Aufnahmen.

Lutz Schwab startete gut gegen Joachim Back: 11:3 in 6. Back kam nun mit Serien von 6 und 4 besser ins Spiel. Das Spiel war lange ausgeglichen (18:18 in 16, 32:30 in 29). Beim Stande von 34:31 in der 31. Aufnahme beendete Schwab mit einer hochkonzentriert gespielten Serie von 6 die Partie.

Radovan Hajek konnte einem immer stärker werdenden Andreas Efler (10:9 in 7, 20:26 in18) nichts mehr entgegen setzen und verlor mit 22:40 in 22 Aufnahmen.

So lag es an Ivo Gazdos gegen den stärker eingeschätzten Martin Bohac, aus dem erhofften Punktgewinn noch einen Dreier zu landen. Sein Beginn war furios: 18:3 in 9. Bis zur 22. Aufnahme lag er weiter auf klarem Siegkurs (34:15). Trotz der schwachen Schlussphase hatte er keine Probleme, die Partie gegen seinen Landsmann mit 40:29 zu gewinnen. Am Ende stand neben dem nicht erwarteten Dreier noch ein neuer Vereinsrekord: MGD 1,312. Mit diesem Erfolgserlebnis traten dann Radovan und Ivo die strapaziöse Autofahrt nach Ostrava an.

© Rainer Selgrath


13. SpieltagHeim:BC St. Wendel8
23.02.2019Gast:BC Regensburg0

Heimdebüt für St. Wendels Tschechen

Im Heimspiel gegen den Tabellenvierten kamen erstmals die beiden tschechischen Neuzugänge Radovan Hajek (Heimdebüt) und Ivo Gazdos (Premiere für den BCW) zum Einsatz.

Daniel Schwerdtfeger hatte es mit dem stark beginnenden Walter Jurado zu tun (10:7 in 6, 12:16 in 15). Allmählich bekam Daniel die Partie in den Griff (19:18 in 20, 30:25 in 30, 33:26 36). Mit 5,1,1 beendete er die Partie in der 39. Aufnahme zum 40:29.

Lutz Schwab dominierte seine Partie gegen Christian Baier von Beginn an (0:4 in 6, 18:9 in 12, 24:10 in 18). Das Finale war dann beeindruckend: 3, eine blitzsauber gespielte Serie von 10, nochmals 3 und Ende. Endergebnis 40:14 in ganz starken 21 Aufnahmen.

Ivo Gazdos war die Nervosität in seinem ersten Spiel für den BC St. Wendel anzumerken. Trotzdem war sein Sieg gegen Tay-Dien Truong nie ernsthaft in Gefahr (13:6 in 10, 22:14 in 20, 31:23 in 30). Ein besseres Ergbenis wurde verschenkt, denn erst der 5. Matchball gelang zum 40:27 in 40 Aufnahmen.

Radovan Hajek begann schwach (3:2 in 9) gegen Roman Bachmaier-Mit zunehmender Spieldauer fand er besser ins Spiel (22:11 in 20, 29:18 in 30). Nach 38 Aufnahmen war dann Schluss zum 40:24.

© Rainer Selgrath


12. SpieltagHeim:TSG Heilbronn0
09.02.2019Gast:BC St. Wendel8

Trotz 8:0 einige Schwächen

Gegen „Altmeister“ Michael Siber zeigte Werner Herges einen guten Beginn (10:9 in 10). Danach lief nicht mehr viel (15:18 in 32). Auch eine bessere Phase (27:20 in 44) verhalf Herges nicht zu mehr Sicherheit. Letztendlich gelang ihm ein 33:30 Zittersieg.

Ganz anders das Auftreten von Daniel Schwerdtfeger, der seinem Gegner Frank Haberzettl von Beginn an keine Chance ließ. Nach guten 32 Aufnahmen stand der 40:16 Erfolg fest.

Lutz Schwab tat sich vom Start weg schwer. Nach 28 Aufnahmen lag er gegen Serkan Aktas mit 13:21 zurück. So allmählich fand er besser ins Spiel (25:26 in 35) ohne allerdings Souveränität auszustrahlen. Der 40:29 Sieg in 48 Aufnahmen war dann doch noch „standesgemäß“.

Jérôme Barbeillon hatte nur zu Beginn (11:13 in 10) Probleme mit seinem Gegner Ismail Inal. Danach nahm die Partie den zu erwartenden Verlauf (27:20 in 18, 33:24 in 31) bis zum 40:25 nach 34 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


11. SpieltagHeim:BC München II0
27.01.2019Gast:BC St. Wendel8

Kantersieg mit guter Leistung

Ein Spiegelbild der Begegnungen des Vortages waren die Partien des BCW beim BC München 2.

Werner Herges begann gut (12:12 in 11 A.), brach dann aber ein (20:32 in 31 A.). Mit dem Rücken zur Wand spielte er sein bestes Billard (20 Bälle in 12 Aufnahmen). Herges gewann mit 40:35 gegen Andreas Mölich-Zebhauser in 43 Aufnahmen.

Daniel Schwerdtfeger startete furios (16:8 in 10) und hielt dieses Niveau fast die gesamte Partie (28:13 in 18). Nach 28 Aufnahmen war die Partie gegen Tobias Buchner beendet (40:33).

Bei Lutz Schwab lief zu Beginn wenig zusammen (6:8 in 11, 17:19 in 20). Ganz allmählich übernahm er das Kommando in seiner Partie (30:26 in 29). Das Finale war dann bemerkenswert: 2,3,5 zum 40:30 in 32 Aufnahmen gegen Robertino Hermann.

Radovan Hajek hatte in seiner Partie gegen Wofgang Zenkner sichtbare Tempoprobleme. Einige seiner Stöße gerieten zu kurz, was nicht zu seiner Sicherheit beitrug. Trotzdem berappelte er sich immer wieder und machte die entstandenen Rückstände wett. Wie am Vortag gewann er mit 40:39 in 41, ließ dabei zwei machbare Matchbälle aus, zum Glück ohne Folgen.

© Rainer Selgrath


10. SpieltagHeim:BC Osterhofen1
26.01.2019Gast:BC St. Wendel7

Sieg beim heimstarken Aufsteiger

Beim heimstarken Aufsteiger strahlte Werner Herges zu Beginn alles andere als Sicherheit aus. Nach 30 Aufnahmen lag er mit 14:25 gegen Renaldi Schneeberger zurück. Erst dann fand er ins Spiel. Als ihm in der 40. Aufnahme beim Stande von 28:31 eine Serie von 7 gelang schien die Wende perfekt, aber Renaldi Schneeberger konterte direkt mit 5 (35:36). Werner Herges hatte in der 43. Aufnahme erstmals die Chance die Partie zu beenden, was ihm nicht gelang. So musste er in der 44. Aufnahme mit ansehen, wie sich sein Gegner den ersten Matchball erkämpfte, den er in den „Klapper" spielte. in der 45. Aufnahme beendete Herges die Partie, Schneeberger gelang im Nachstoß das Unentschieden.

Daniel Schwerdtfeger diktierte von Anfang an das Geschehen (11:5 in 10, 24:9 in 22) gegen Hans Schneeberger. Auch eine Serie seines Gegners von 7 brachte ihn nicht aus der Bahn. Mit 8, -, 4 beendete er sein Match zum 40:22 (31 Aufnahmen).

Radovan Hajek hatte mit Georg Schmied den erwartet starken Gegner. Die Führung wechselte stetig (3:11 in 7, 18:16 in13, 28:30 in 25). Das Finale war nichts für schwache Nerven: 28:34/30; 33:34/31; 35:37/32; 39:37/33. Hajek verwandelte den 4. Matchball zum hauchdünnen 40:39 und verhalf seinem Team zur zwischenzeitlichen 5:1-Führung.

Die Partie von Lutz Schwab und Manfred Müller begann verheißungsvoll: 14:13 in 10. Danach ging bei Schwab nicht mehr viel und bei Müller garnichts mehr (24:17 in 29). Schwab berappelte sich und führte deutlich mit 37:20 (39 A.). Erst jetzt kam Müller und holte Punkt für Punkt auf. In der 47. Aufnahme machte dann Schwab mit 2 dem Treiben ein Ende, Endstand 40:37.

© Rainer Selgrath


9. SpieltagHeim:BC Hilden0
06.01.2019Gast:BC St. Wendel8

Auch unter Druck ein 8:0

Irgendwie tut sich Werner Herges schwer in Hilden. Trotz gutem Beginn (11:3 in 9) verflachte sein Spiel mehr und mehr (13:11 in 20, 20:19 in 30). Im Angesicht einer drohenden Niederlage (28:32 in 46) berappelte er sich und erzielte die partieentscheidende Serie von 8. Nach 50 Aufnahmen war der 40:33 Erfolg gegen Massimo Colajanni unter Dach und Fach.

Warum sollte sich in den Partien von Daniel Schwerdtfeger etwas ändern, wenn sie siegreich absolviert werden? Auch in Hilden war der Start (21:20 in 30) bescheiden. Doch dann die bekannte Steigerung und nach 43 Aufnahmen war Schluss zum 40:27 gegen Thorsten Rütten.

Auch Lutz Schwab stand mit dem Rücken zur Wand. Nach 33 Aufnahmen lag er mit 26:33 zurück (HS: 7, aber 20 Fehlaufnahmen). Aber Druck scheint Schwab zu beflügeln. Mit 1,5,1,3,4 beendete er in der 38. Aufnahme die Partie gegen Tobias Schramm.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Jérôme Barbeillon bereits für St. Wendel alles klar gemacht. Nach 21 Aufnahmen lag er mit 19:20 zurück, die kurze Erholungspause tat Barbeillon sichtlich gut. Er startete direkt mit einer Serie von 9 und brach damit den Widerstand von Dieter Großjung. Am Ende stand einer ungefährdeter 40:25 Sieg in 31 Aufnahmen.

© Rainer Selgrath


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OL Dreiband:

18.04.19 St. Arnual 1 gegen BCW 3

26.04.19 BCW 2 gegen Fehrbach1

VL Dreiband:

26.04.19 Fehrbach 2 gegen BCW 4



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