Beim ATSV Erlangen, der in Bestbesetzung antrat, hatte sich St. Wendel schon immer schwergetan. Christian Schwerdtfeger hatte gegen Andreas Schenkel keine Chance (6:23 in 19) und unterlag mit 17:40 in 49. Adam Kozak hatte es mit dem erfolgreichsten Spieler der Liga zu tun, mit Marcel Back. In einer lange ausgeglichenen Partie (26:26 in 23, 33:33 in 35) war es letztendlich der junge Erlanger, der mit 5 und 2 die entscheidenden Punkte machte, Kozak verlor mit 34:40 in 40.

Adam Kozak am Billard
Daniel Schwerdtfeger war gegen den wiedererstarkten Österreicher Andreas Efler nur zu Beginn im Spiel (10:14 in 7). Er verlor mit 12:40 in 19 Aufnahmen.
Am Spitzenbrett kam es zur Begegnung der beiden tschechischen Topspieler, dem St. Wendeler Radovan Hajek und dem Erlanger Martin Bohac. Hajek hielt bis zur 18. Aufnahme mit (25:27), hatte aber schlussendlich dann keine Chance bei seiner 30:40-Niederlage in 28 Aufnahmen.
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